Peter Meroth, Journalist (u.a. beim STERN), Mitglied des 6er-Clubs und alter Dreißentaler schrieb einen sehr persönlicheren Bericht über seine Schwester Brigitte und deren Mann Rudi Mikler.
Das erste Bild ist unscharf. Ein eiskalter Januarmorgen. Ein kleiner Junge spielt vor der Haustür auf dem Treppenabsatz. Wischt den Schnee von der Metallstange, steigt auf das Geländer. Der Junge bin ich, sieben Jahre alt, fast schon acht. Ein Mann kommt die Dreißentalstraße herunter. Es muss der Lehrer Hölldampf gewesen sein. „Warum bist Du denn nicht in der Schule?“, will er wissen. „Meine Schwester heiratet und wandert aus. Nach Kanada“, sage ich. Das zweite Bild in meiner Erinnerung sind die Kisten. Große Holzkisten stehen im hinteren Wohnzimmer. Das gute Geschirr ist darin, das meine Schwester Brigitte zur Hochzeit bekommen hat. Gut gepolstert mit Holzwolle. „Damit beim Transport übers Meer nichts kaputt geht“, erklären die Erwachsenen. Auch die Uhr kommt in die Kiste. So eine schöne Uhr! Eine dicke Kordel ist um das runde Gehäuse geschlungen. Die Enden münden in einem Metallknauf. Daran kann man diese Wunderuhr an die Wand hängen, wie auf einem Schiff. Noch deutlicher habe ich die Nägel vor Augen, mit denen die Kisten verschlossen werden. Lange Stahlstifte mit Filzringen unter den Köpfen. „Damit das Holz nicht splittert.“ So also geht Auswandern. Seltsam, was für Details sich im Kopf eines Kindes einnisten.

Hochzeit von Brigitte Meroth und Rudi Mikler in Oberkochen (überlassen von Peter Meroth)

Rudi (mittig mit der Baseballkappe) und Freunde 1957 vor ihrer Unterkunft in der Uran-Mine der Spanish American Mine Company

Nach einem Mittagessen September 2023 in der Foster’s Inn in Stratford. Rudi lässt Brigitte von seinem Irish Coffee probieren
Brigitte und Rudi heirateten am Mittwoch, dem 7. Januar 1959, standesamtlich und am Freitag darauf in der Kirche. Im Februar, da war Brigitte 22 Jahre alt und Rudi wurde 27, bestiegen sie in Oberkochen den Zug und fuhren nach Cuxhaven. Die Seereise mit der „Hanseatic“ dauerte sechs Tage bis nach Halifax. Von der Hafenstadt im Osten Kanadas waren es noch einmal fast 2000 Kilometer mit der Bahn über Montréal und Toronto nach Stratford. Die Kleinstadt in Südwest-Ontario, in der Mitte zwischen den großen Seen Lake Huron und Lake Erie gelegen, hatte damals rund 20.000 Einwohner. Stratford entsprach nicht dem Klischee von der Neuen Welt mit Wolkenkratzern oder Wildwest-Romantik, und doch fanden sie hier ihr Glück. Als Kind habe ich erst nach und nach begriffen, wie die Auswanderer dort drüben lebten. Bei einem der seltenen Telefonate nach Übersee wollte ich ganz aufgeregt wissen, ob sie einen Straßenkreuzer fahren, ob es bei ihnen auch Texas Rangers oder zumindest Cowboys gäbe. Aber ihr erstes Auto war ein VW-Käfer, sie hatten keine Rancher in der Umgebung, nur Farmer. Und nur die Mounted Police als Überbleibsel der Pionier-Zeiten – berittene Rotröcke, die eher friedvoll daherkamen und keineswegs so schießwütig wie die Revolverhelden in den ersten Fernseh-Serien bei uns.
Rudi Mikler hatte die großen Abenteuer schon zuvor erlebt. Er hatte zum ersten Mal 1956 den Aufbruch nach Kanada gewagt, zusammen mit zwei weiteren Oberkochenern, Willi Holster und Franz Trittler. Die drei hatten beim kanadischen Konsulat ihre Papiere eingereicht: polizeiliches Führungszeugnis, Gesundheitszeugnis, Zeugnisse ihrer Gesellenprüfung. Überraschend schnell bekamen sie eine Arbeitserlaubnis und einen Stempel in den Pass mit dem Visum. Mitte Dezember schifften sie sich in Bremerhaven auf einem griechischen Dampfer ein. Schon die Überfahrt bescherte ihnen ein neues Gefühl von Freiheit, allein auf sich gestellt, ohne Verwandtschaft, ohne das geregelte Leben im Dorf. Nach sieben Tagen landeten sie in Quebec, fuhren mit dem Zug weiter nach Toronto – und erlebten eine böse Überraschung. Sie hatten jeder eine Bescheinigung, dass sie auf dem Flughafen als Mechaniker arbeiten könnten. Doch sie wurden abgelehnt wegen mangelnder Englischkenntnisse. Für sie gab es nur Jobs als Tellerwäscher oder Autowäscher. Nach drei Tagen in einer primitiven Unterkunft unterschrieben sie Arbeitsverträge bei einem Bergbauunternehmen, der Spanish American Mine, am Elliot Lake. Die Bezahlung war gut, aber es wurde ein harter Winter. Das Gebiet ist rund 600 Kilometer von Toronto entfernt, abgelegen in der Wildnis, zwischen Seen und Sümpfen. Die drei Oberkochener mussten selbst in primitiven Hütten hausen und in der Eiseskälte Unterkünfte für die Bergarbeiter bauen. Sie halfen mit, den Ort zu schaffen, der 1957 erst offiziell gegründet wurde, zwei Jahre später bereits 26.000 Einwohner zählte und sich „Uranium Capital of the World“ nannte, Welthauptstadt des Urans. Das Erz von Elliot Lake enthielt bis zu 80 Prozent des radioaktiven Materials. Uran war gefragt in jener Zeit der Atom-Euphorie. Die Mine erbrachte märchenhafte Profite. Die Arbeiter schufteten unter erbärmlichen Bedingungen. Rudi konnte aufregende Geschichten davon erzählen, wie sie mit Raupenschleppern Fangen spielten und im Morast stecken blieben oder wie er einem jungen Arbeiter mit dem Messer einen schmerzhaften Abszess hinterm Ohr öffnen musste. Einen medizinischen Dienst gab es in diesem Goldgräberlager nicht. Nach drei Monaten hatten die Oberkochener frei, konnten sich bei einer Bank in Toronto ihren Lohn auszahlen lassen. Willi Holster und Frank Trittler hatten die Schnauze voll von der Arbeit im Busch. Franz zog weiter in eine Stadt nahe Woodstock in den USA, Willi blieb in Ontario, in der Stadt London, ganz im Süden der Provinz. Rudi hat ihn 1966 noch einmal wiedergetroffen. Gemeinsam schauten sie bei einem Public Viewing in der Stadt Kitchener ein Spiel der Fußballnationalmannschaft an, vermutlich das WM-Finale Deutschland-England.
1957 arbeitete Rudi weiter in Elliot Lake, jetzt als Wartungsmechaniker für Kräne, Pumpen und andere Fördertechnik. Er verdiente nicht schlecht und sparte eifrig für einen Besuch in Oberkochen. Dort wartete ja Brigitte, seine Braut auf ihn. Oder hatte sie ihn schon vergessen? Zunächst riss ihn ein anderes Ereignis aus seinen Grübeleien. Rudis Bruder Heinz, der 1952 schon nach Kanada ausgewandert war, meldete sich. Rudi hatte vor, seinen eigenen Weg gehen, ohne Hilfe von seinem älteren Bruder. Doch Heinz‘ Bitte, die Patenschaft für seinen Sohn zu übernehmen, wollte der frischgebackene Onkel Rudi nicht ausschlagen. Im Juni 1957 reiste er für eine Woche nach Stratford, wo Heinz mit seiner Familie wohnte. In fröhlicher Runde wurde die Taufe gefeiert, und Heinz nutzte die Gelegenheit. Er nahm Rudi mit zu seiner Firma und stellte ihn dem Chef vor. Das Schweinfurter Unternehmen Kugelfischer (heute FAG) war dabei, in Stratford, dem ersten Auslandswerk nach dem Zweiten Weltkrieg, eine neue Produktion zu starten. Die Automobilindustrie im nahen Detroit hatte einen schier unstillbaren Bedarf an Kugellagern. Der oberste Boss wollte ihn haben, das gefiel Rudi. Und Heinz wusste, wie er den Bruder vollends überzeugen konnte: Wenn du die neue Fertigungslinie aufbaust, dann bist Du dort der Meister. So kam es, dass Rudi zum zweiten Mal von einem Windhauch der Industriegeschichte gestreift wurde. Erst vom Atom‑, jetzt vom Autoboom. Bis zum Oktober 1957 musste er noch seinen Kontrakt am Elliot Lake erfüllen, dann zog er nach Stratford. Er überwachte den Aufbau der Maschinen, organisierte die neue Produktion, optimierte die Abläufe und packte auch selbst mit an, wenn es irgendwo hakte. Neue Werkzeuge, neue Techniken, neue Materialien – bei Rudi lief das Geschäft wie ein Kugellager, rund und reibungslos. Nach einem Jahr unterbrach Rudi seine Arbeit, seinen Aufstieg bei Kugelfischer. Er hatte genug Geld gespart für eine wichtige Reise. Im Oktober 1958 traf er in Oberkochen ein und fragte meine Schwester Brigitte, ob sie seine Frau werden wolle. Und ihm nach Kanada folgen würde. Papiere für die Hochzeit und für die Übersiedelung mussten besorgt, die Eltern und Familien des jungen Paares auf die großen, bevorstehenden Veränderungen eingestimmt werden. Dann folgte der Aufbruch nach Stratford. 1969 wurde Rudi Werksleiter bei Kugelfischer, bis zu seiner Pensionierung 1995 blieb er bei der Firma. Brigitte, die eine kaufmännische Ausbildung hatte, arbeitete bei der Stadtverwaltung. Unterbrochen von den Zeiten, in denen sie ihre drei Kinder bekam und großzog. Sie machte nie einen Führerschein, fuhr immer mit dem Fahrrad ins Büro. Irgendwann kam in einem Päckchen mit Zimt- und Kirschkaugummis (sensationell damals!) auch ein Foto vom neuen Auto der kanadischen Familie in Oberkochen an. Es war ein weinroter Ford Thunderbird mit echten kleinen Heckflossen. Und ich machte damals meinen Frieden damit, dass sie keine Wolkenkratzer und Texas Rangers in Stratford hatten. Sondern etwas viel Besseres, wie ich später feststellte:
Das hübsche Städtchen heißt nicht nur Stratford upon Avon wie Shakespeares Geburtsort, es liegt nicht nur an einem kleinen Fluss, der natürlich auch Avon heißt, mit einem kleinen See und vielen Schwänen darauf, sondern es hat auch ein Shakespeare-Theater und im Sommer ein Theaterfestival, eines der größten Nordamerikas. Dann wimmelt es im Park, am See und in den Straßen rund um das Festival-Zentrum vor Künstlern, Kunsthandwerkern und Theatervolk. In der Umgebung siedeln viele Amish People, Mennoniten, die nach alter Sitte Brot, Käse, Fleisch, Wurst produzieren, auch viele andere Lebensmittel, und auf dem Markt verkaufen.
Weshalb sind Rudi und Brigitte überhaupt ausgewandert, haben Familie, Freunde, die Heimat, alles Vertraute hinter sich gelassen, um sich ins Ungewisse zustürzen? Ich habe es mir später so zusammengereimt, dass das Leben im Deutschland der 1950er Jahre sehr eng war, reglementiert, normiert und wenig Spielraum ließ. Rudis berufliche Chancen mit seinem Gesellenbrief als Dreher waren begrenzt, formelle Qualifikation zählte mehr als praktisches Können. Aber wie hätte Rudi, Sohn einer armen Flüchtlingsfamilie, eine Meisterausbildung finanzieren können. Oder gar ein Hochschulstudium? Zumal er kein Abitur hatte und der Zweite Bildungsweg eine ferne Utopie war. Noch später habe ich ihn gefragt, was für die Auswanderung tatsächlich den Ausschlag gab. Und siehe da, es waren Träume. Australien, Norwegen, Kanada… Irgendwo in der weiten Welt wollten sie Sprachen lernen, ein anderes Leben ausprobieren. Brigitte war beseelt von dem Gedanken, sagt Rudi, sie hat Prospekte gesammelt, sie zu Hause studiert. Und er, wollte er sie beeindrucken? Rudi lächelt. Die Frage hat er nicht ganz verstanden. Vor ein paar Jahren sind Brigitte und Rudi aus ihrem Haus mit den vielen Treppen in eine altersgerechte Wohnung gezogen. Natürlich in der Romeo Street, Shakespeare lässt grüßen. Brigitte ist im Mai 2025 gestorben, sie wurde 88 Jahre alt. Rudi ist im Februar 94 geworden. Seine drei Kinder haben einen „caring and homekeeping service“ organisiert. Vor allem die Töchter, die in der Nähe von Toronto wohnen, kommen öfter vorbei. Aber er versorgt sich auch selbst, hat vor kurzem wieder die Führerscheinprüfung bestanden, die Senioren in Kanada alle zwei Jahre ablegen müssen. Rudi kann von seinem Balkon aus in den Upper Queen’s Park schauen. Oder an guten Tagen auch mal ein Stück hinübergehen, Richtung Festivaltheater. Oder zu den Schwänen. So war es bis zum Pfingstsonntag. Sein Herz, das für andere immer so groß war, hat aufgegeben. Am Abend ist er gestorben. Ein Jahr und zwei Tage nach dem Tod von Brigitte.
Luitgard Hügle geb. Grupp aus Barberino Val d’Elsa bei Poggibonsi wollte etwas schreiben, aber dann schrieb sie mir nach ihrem 85sten Geburtstag, dass sie sich aus diesem „Geschäft“ zurückziehen möchte. Vermutlich ist ihr das inzwischen zu viel und zu anstrengend. Jedenfalls sage ich DANKE für die bisherige reichliche Unterstützung. Und so habe ich halt selbst recherchiert und auch etwas gefunden:
Fritz Hügle stammt aus Rottweil und seine Frau Luitgard geb. Grupp aus dem Dreißental in Oberkochen. Fritz wollte im Werkzeugbau und- vertrieb tätig werden und da kommt man an Oberkochen nicht vorbei – dem Zentrum der Holzbearbeitungswerkzeuge. Und so kamen Fritz und Luitgard zusammen. Mitte der 60er Jahre zogen sie nach Poggibonsi und gründeten die Firma LIGNO-Systems, ein Vertriebs- und Serviceunternehmen für Maschinenwerkzeuge. Zeitweise beschäftigten sie bis zu 80 Mitarbeiter. Fritz war u.a. Repräsentant für OPPOLD und belieferte überwiegend die holzverarbeitenden Unternehmen in Norditalien und übernahm den Service für die verkauften Werkzeuge. 2005 schlossen sie die Firma und genießen seither das Leben in ihrem schönen Haus. Und hin und wieder kommen Oberkochener zu Besuch und man erzählt sich Geschichten bei gutem italienischem Essen und Trinken – wie Renate und ich auch schon erfahren durften.
Luitgard Hügle ist eine geborene Grupp und hat damit eine weitverzweigte Familie, denn die GRUPPS aus Oberkochen sind wohl die größte Familie unseres Heimatortes. Helmut „Hättere“ und Paul sind ihre Brüder. Es erforderte damals sicher eine Menge Mut, in den 60ern den Schritt nach Italien zu wagen, den sie aber sicher nie bereute. Zurück nach Oberkochen? Nur zu Besuch, denn die italienische Lebensweise ist doch eine andere und wenn man sie mal kennengelernt hat, gibt man sie nicht wieder auf. „Schaffe hat mr scho au müasse“, aber in Kombination mit dem „Dolce far niente“ ist das doch viel erträglicher und schöner. Die Tochter betreibt in der Nähe von Ancona ein Hotel mit Restaurant und der Sohn ist nach Berlin gezogen. Ihre heimatlichen Spuren finden sich in vielen Berichten von ihr, die in Dietrich Bantels und in meinen Berichten Eingang gefunden haben.

2014: Luitgard und Fritz in ihrem Zuhause (Archiv Rathaus)
Petra Dobbs geb. Reimann (auch ein Mitglied des „Sechser-Clubs“) schickte mir folgenden Bericht aus Connecticut / USA. (Sie hat ihr Talent zum Schreiben schon früh in einigen Berichten in der Schülerzeitung SCOLASSO unter Beweis gestellt) ….und wenn der Flieger aus New York sich langsam den roten Dächern Süddeutschlands nähert, landet und ich in den Flughafen entlassen werde, dann klingt es, riecht es, fühlt sich an wie zuhause. Das hat sich in den über 50 Jahren meiner Abwesenheit aus Deutschland nicht geändert. Die Vertrautheit der Klänge und die Leichtigkeit, mit der sich mein Denken umstellt auf das Deutsche, überrascht mich jedes Mal.

1964: Petra mit ihrem Papa auf dem Weg zum Volkmarsberg in den Wintern unserer Kindheit (überlassen von Petra Dobbs)
An einem verschneiten, kalten Tag im April 1976 landete ich zum ersten Mal als Einwanderer, nicht als Tourist, zusammen mit meinem amerikanischen Mann in New York, was für ihn zuhause, für mich aber ein neues Kapitel mit vielen Fragezeichen war. Alles war neu, ob es die Ortschaftsbilder mit ihren hölzernen Einfamilienhäusern waren, die Lebensmittelangebote in den Geschäften, die Art der Menschen, sich zu begrüßen, der neue Familienverband mit nur fremden Menschen, die mich in ihre Mitte aufnehmen wollten.
Mein Mann und ich hatten vor der Abreise nach Amerika in England gelebt und hatten Europa bereist mit unserem sehr geliebten VW-Bus, hatten auch die Universität in Cambridge zur Weiterbildung genutzt und waren an einem Punkt angekommen, wo unsere Finanzen nach Auffrischung riefen. Eine Arbeitsstelle in den Staaten zu finden war Priorität, und ich stellte fest, dass mein Abschluss als Lehrer in den Staaten nicht anerkannt wurde, obwohl nach Lehrern schon damals gesucht wurde.

2025: Petra mit Ehemann Jim (überlassen von Petra Dobbs)
Die Stelle, die mir angeboten wurde, war Neugebiet von der Materie her, aber auch der Sachsprache, die mir nicht vertraut war. Probezeit und Einarbeitung waren eine Herausforderung und so kam es, dass das erste Weihnachtsfest, das wir in unserer neuen Heimat feiern wollten, überschattet war von großem Heimweh, das so schlimm war, dass mein Mann anbot, dass ich “nach Hause” fliegen sollte.
Verständnisvoll, wie das Angebot auch war, hat es meine Einstellung zu meinem amerikanischen Leben geändert. Mir wurde klar, dass ich eine Entscheidung getroffen hatte, die mein Leben in andere Bahnen leitete, dass ich den Begriff “des Zuhause“ neu und anders definieren musste.
Als einen Versuch dazu luden wir unsere amerikanische Familie zu einem deutschen Weihnachtsessen mit Gänsebraten und Blaukraut ein, was für alle eine neue kulinarische Erfahrung war. Kochen konnte ich noch nicht besonders gut, viele (damals noch sehr teure) Gespräche mit dem deutschen Ausland, sprich meiner Mutter, wurden geführt, aber das deutsche Gänseessen war ein durchschlagender Erfolg, und es ist zu einer nunmehr 50jährigen Familientradition geworden.
Manche Entscheidungen brauchen lange Anlaufzeit. Zwanzig Jahre nach meiner Einwanderung stellte sich mir die Frage meiner Nationalität. Wir hatten unsere Zelte in Connecticut aufgeschlagen, und aus einer Notlage wurde ein Heim, dicht am Strand des Long Island Sounds, in der Nähe von New York, in einem herrlichen kleinen Staat, der mich in seiner Einstellung an die Menschen im Schwabenland erinnert hat.
Wir hatten das große Glück, dass wir zwei tolle Kinder in die Welt bringen konnten, die unser Heim zum Zuhause machten. Ich war sehr engagiert in der Schule der Kinder und in dem “local board of education”, einem Gremium, das bestimmend ist für die Schulpolitik im Ort. Um wählen zu können oder gewählt zu werden, muss man, wie überall, Landsmann/frau sein. Und das war der Zeitpunkt meiner Bewerbung für einen amerikanischen Pass. Meine Tochter war traurig, weil sie meinte, sie könne nun nicht mehr sagen, ich sei Deutsche…. Ich versuchte zu erklären, dass man das Zuhause aus einem Menschen nicht entfernen kann, dass aber der Mensch in seiner Umwelt politisch aktiv sein muss und dazu gehört das Wählen.

2025: Petra beim Wandern in den kanadischen Rocky Mountains (überlassen von Petra Dobbs)
Mir ist das Land ans Herz gewachsen – ich habe ein erfolgreiches eigenes Geschäft aufgebaut. Verbunden mit meiner Tätigkeit bin ich viel gereist und habe dadurch dieses tolle Land mit seinen traumhaften Landschaften kennengelernt. Auch manche Städte haben mir gut gefallen, Chicago, New Orleans, San Francisco. Ich habe das Wandern entdeckt und es gibt wohl kaum einen größeren Kontrast als die Gletscher in Alaska und die Wüstenlandschaften in Utah und die Schönheit der Rocky Mountains. Wir sind auf unserem vertrauten Long Island Sound gesegelt und haben den Abendhimmel mit dem Blick auf New York bewundert.
Und jetzt komme ich ein wenig in Schwierigkeiten, denn bei aller Liebe und Akzeptanz, die ich für mein Land empfinde, muss ich gestehen, dass mich die gegenwärtige Situation im Lande tief beunruhigt. Es gehört wohl dazu, dass man sein Verhältnis zum Lande ähnlich einer Ehe “for better or worse” sieht. Man nimmt das Gute mit dem Schlechten und hofft auf Besserung.
Damit komme ich zum Ende meines Berichtes. Als ich im Oktober mit dem Flieger aus Frankfurt über die Hochhäuser New Yorks einflog, in die Einwanderungshalle entlassen wurde, dann klang es, roch es, fühlte sich an wie zuhause. Der amerikanische Beamte gab mir meinen Pass zurück und sagte “welcome home” und so war es dann auch.
Ergänzung von Billie: Sie ist Inhaberin von „PRSS, Inc.“, einem Unternehmen mit Sitz in Norwalk, Connecticut. Ihr Unternehmen bewegt sich im Bereich Business Services / Consulting.
AUSWANDERERLISTEN
Gefunden im Amtsblatt BUG Oberkochen in den Jahrgängen 1953 bis 1979 unter der Rubrik „Lebewohl sagten der Gemeinde“
Anmerkungen: es sind auch Expats, Schüler und Studenten und Heimkehrer aufgelistet und einige sind auch zurückgekommen oder haben sich mehrfach abgemeldet. Einige Male ist das „hin und her“ nicht durchgängig zu recherchieren (z.B. Hügle und Hirner). Alle Gemeldeten „unter Jenaer Str. 2“ waren Werkstudenten der Fa. Zeiss.
Hinweis: In den Jahren 1973 und 1974 gab es viele Einwohner ausländischer Herkunft, die in ihre Heimatländer zurückkehrten (23 nach Jugoslawien, 11 nach Italien, 1 nach Türkei, 3 nach Spanien, 1 nach Portugal)
Im Jahr 1952
- Mikler, Heinz Canada
Im Jahr 1953
- Balle, Elisabeth (Tochter) Canada Rosenweg 4
- Balle, Johanna (Mutter) Canada Rosenweg 4
- Balle, Paul (Vater) Canada Rosenweg 4
- Balle, Wolfgang (Sohn) Canada Rosenweg 4
- Diller, Eduard Canada Turmweg 20
- Folberth, Hans Österreich Aalener Str. 47
- Gold, Paul und Anna Australien Sperberstraße 17
- Griebenow, Carola (Tochter) Australien Ölweiher 20 (Baracken)
- Griebenow, Elfriede (Mutter) Australien Ölweiher 20 (Baracken)
- Griebenow, Kurt (Vater) Australien Ölweiher 20 (Baracken)
- Hahn, Fritz (kam 1955 zurück) USA Brunnenhalde 15
- Hollenstein, Arthur Frankreich Keltenstraße 1
- Klier, Karl-Heinz Schweiz Katzenbachstraße 24 / II
- Kuhn, Elfriede (Mutter) Australien Ölweiher 26 (Baracken)
- Kuhn, Falko (Sohn) Australien Ölweiher 26 (Baracken)
- Kuhn, Paul (Vater) Australien Ölweiher 26 (Baracken)
- Kuhn, Ursula (Tochter Australien Ölweiher 26 (Baracken)
- Lipfert, Horst (kam 1955 zurück) USA Jägergässle 9
- Parageit, Gerhard und Frau USA Brunnenhalde 13
- Polifke, Franz Schweiz Katzenbachstraße 57
- Pröhl, Annemarie (Mutter) USA Ölweiher 18 (Baracken)
- Pröhl, Hannelore (Tochter) USA Ölweiher 18 (Baracken)
- Pröhl, Heidemarie (Tochter USA Ölweiher 18 (Baracken)
- Pröhl, Johannes (Vater) USA Ölweiher 16 (Baracken)
- Stadie, Martin Canada Sperberstraße 29
- Starke, Hans Australien Sonnenbergstraße 2
- Ziegler, Bernd (Sohn) USA Brunnenhalde 7
- Ziegler, Hans-Hermann (Kind) USA Brunnenhalde 7
- Ziegler, Käthe (Mutter) USA Brunnenhalde 7
- Ziegler, Konrad (Sohn) USA Brunnenhalde 7
- Ziegler, Kurt (Vater) USA Brunnenhalde 7
Im Jahr 1954
- Bauer, Gerda (Tochter) Schweiz Brunnenhalde 8
- Bauer, Hedwig (Mutter) Schweiz Brunnenhalde 8
- Bauer, Kurt (Vater) Schweiz Brunnenhalde 8
- Bieber, Hermann Schweiz Turmweg 7
- Böttger, Angelika (Tochter) Australien Ölweiher 32 (Baracken)
- Böttger, Brigitte (Tochter) Australien Ölweiher 32 (Baracken)
- Böttger, Doris (Mutter) Australien Ölweiher 32 (Baracken)
- Böttger, Rudolf (Vater) Australien Ölweiher 32 (Baracken)
- Böttger, Udo (Sohn) Australien Ölweiher 32 (Baracken)
- Brack, Creszentia Schweiz Aalener Str. 4
- Colby, Bernhard England ???
- Eisenmann, Gerhard Schweiz Turmweg 7
- Fleischmann, Alfreda Schweiz Dreißentalstraße 34
- Gaiser, Peter (kam 1954 zurück Brasilien Aalener Str. 23 / 1
- Geiß, Erwin (kam irgendwann zurück) Australien Sperberstraße 40
- Götze, Renate Canada Brunnenhalde 26
- Henschel, Fritz Canada Mühlstraße 12
- Koslowski, Gerhard (Vater) Canada Ölweiher 20 (Baracken)
- Koslowski, Ruth (Mutter) Canada Ölweiher 20 (Baracken)
- Koslowski, Hansjürgen (Sohn) Canada Ölweiher 20 (Baracken)
- Koslowski, Klaus-Uwe (Sohn) Canada Ölweiher 20 (Baracken)
- Krüger, Dieter (Sohn) Australien Aalener Str. 34
- Krüger, Frieda (Mutter) Australien Aalener Str. 34
- Krüger, Günther (Sohn) Australien Aalener Str. 34
- Krüger, Theodor USA Brunnenhalde 10
- Krüger, Walter (Vater) Australien Aalener Str. 34
- Krüger, Walter jun. (Sohn) Australien Aalener Str. 34
- Kunert, Ursula Schweiz Heidenheimer Str. 2
- Küster, Irene Österreich Katzenbachstraße 25
- Lehmann, Heinz USA Brunnenhalde 22
- Lehmann, Rosa USA Brunnenhalde 22
- Maier Vinzenz (*Sohn) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Eugen (**Vater) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Eugen (*Vater) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Eugen jun. (*Sohn) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Helene (*Tochter) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Hubert (*Sohn) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Lidwina (*Tochter) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Lidwina (*Eltern) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Lore (**Mutter) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Maria (*Tochter) Australien Dreißentalstraße 77
- Maier, Monika (**Tochter) Australien Dreißentalstraße 77
- Pathe, Oskar Schweiz Dreißentalstraße 70
- Remde, Heinz USA Im Mahd 5
- Remde, Irene USA Im Mahd 5
- Schäfer, Alexander (Vater) Australien Feigengasse 7
- Schäfer, Alexander jun. (Sohn) Australien Feigengasse 7
- Schäfer, Elisabeth (Mutter) Australien Feigengasse 7
- Schäfer, Regina (Tochter) Australien Feigengasse 7
- Schäfer, Renate (Tochter) Australien Feigengasse 7
- Schäfer, Sonja (Tochter) Australien Feigengasse 7
- Sekera, Hildegard Canada Sperberstraße 6
- Sekera, Stephan Canada Sperberstraße 6
- Tramnitz, Günther (1958 zurück) Australien Sonnenbergstraße 40
Im Jahr 1955
- Brinkmann, Klaus Japan Weingartenstr. 52
- Brinkmann, Ursula Japan Weingartenstr. 52
- Diller, Emma Canada Turmweg 20
- Fritz, Maria Australien Mühlstraße 3
- Gräßer, Fritz (1958 zurück) Canada Finkenweg 11
- Gräßer, Helene (1958 zurück) Canada Finkenweg 11
- Hahn, Fritz (zum zweiten Mal, 1960 wieder zurück) USA Aalener Str. 1
- Hentschel, Eva Australien Brunnenhalde 22
- Hentschel, Max Australien Brunnenhalde 22
- Juraschka, Eli Canada Sperberstraße 29
- Koepsel, Hans USA Ölweiher 20 (Baracken)
- Lang, Grete Spanien Enzianweg 4
- Pfarrschner, Annemarie (Mutter) Canada Heidenheimer Str. 31
- Pfarrschner, Heinz (Vater) Canada Heidenheimer Str. 31
- Pfarrschner, Ulrich (Sohn) Canada Heidenheimer Str. 31
- Schlosser, Eleonore USA Dreißentalstr. 59
- Schmidt, Eberhard Brasilien Nelkenweg 9
- Winter, Charlotte (Mutter) USA Volkmarsbergstraße 15
- Winter, Doris (Tochter) USA Volkmarsbergstraße 15
- Winter, Jutta (Tochter) USA Volkmarsbergstraße 15
- Winter, Ludwig (Vater) USA Volkmarsbergstraße 15
Im Jahr 1956
- Adolf, Renate Schweden Brunnenhalde 32
- Adolf, Rosemarie Schweden Brunnenhalde 32
- Bestle, Adolf (Vater) Australien Blumenstr. 24
- Bestle, Barbara (Mutter) Australien Blumenstr. 24
- Bestle, Erika (Tochter) Australien Blumenstr. 24
- Bestle, Manfred (Sohn) Australien Blumenstr. 24
- Bestle, Wolfgang (Sohn) Australien Blumenstr. 24
- Bohnhardt, Martha (Mutter) Canada Turmweg 20
- Bohnhardt, Ferdinand (Sohn) Canada Turmweg 20
- Gründler, Monika (Tochter) USA Nelkenweg 5
- Gründler, Paul (Vater) USA Nelkenweg 5
- Gründler, Waltraud (Mutter) USA Nelkenweg 5
- Heid, Werner Canada Finkenweg 4
- Holster, Wilhelm Canada Feigengasse 14
- Jahn, Gerhard Schweiz Ölweiher 20 (Baracken)
- Janßen, Ute (1957 zurück) Schweiz Brunnenhalde 31
- Kahle, Gerda (kein Land angegeben) Afrika Kapellensteige 8
- Kulhanek, Thomas Australien Brunnenhalde 59
- Kurrek, Wolfgang USA Sperberstr. 17
- Maier, Fritz USA Turmweg 14
- Mikler, Rudolf Canada Weingartenstr. 55
- Müller, Heinz (Vater) Canada Brunnenhalde 18
- Müller, Holger (Sohn) Canada Brunnenhalde 18
- Müller, Rainer (Sohn) Canada Brunnenhalde 18
- Müller, Sonja (Mutter) Canada Brunnenhalde 18
- Seilkopf, Heinz Schweiz Weingartenstr. 69
- Strehle, Gerhard Schweiz Zeppelinweg 23
- Süß, Sigmar USA Sonnenbergstr. 32
- Süß, Martha USA Sonnenbergstr. 32
- Trittler, Franz Canada Dreißentalstr. 44
- Trukenmüller, Leo USA Mühlstr. 12
Im Jahr 1957
- Betzler, Brigitte (1958 zurück) Schweiz Dreißentalstr. 38
- Bosshammer, Marianne (1959 zurück) Schweden Sperberstr. 42
- Düver, Marlies (1958 zurück) Schweiz Försterstr. 3
- Eichenberg, Wolfram Canada Spatzenweg 3
- Fischer, Sigrid USA Turmweg 12
- Fröbel, Gerhard Niederlande Volkmarsbergstr. 19
- Gehringer, Reinhold Schweiz Dreißentalstr. 44
- Hirner, Adolf (zurück 1959, wohl nur befristet) Canada Sperberstr. 32
- Hüttich, Gunther (Sohn) USA Zeppelinweg 13
- Hüttich, Heinz (Vater) USA Zeppelinweg 13
- Hüttich, Lilly (Mutter) USA Zeppelinweg 13
- Hüttich, Rainer (Sohn) USA Zeppelinweg 13
- Köhler, Heinz Schweiz Keltenstr. 1
- König, Barbara England Gartenstr. 23
- Mangold, Theresia Schweiz Sperberstr. 4
- Merkl, Annemarie (Mutter) USA Brunnenhalde 34
- Merkl, Dorid (Tochter) USA Brunnenhalde 34
- Merkl, Gudrun (Tochter) USA Brunnenhalde 34
- Merkl, Walter (Vater) USA Brunnenhalde 34
- Müller, Edeltraud (**Mutter) Canada Aalener Str. 63 / II
- Müller, Horst (**Vater) Canada Aalener Str. 63 / II
- Müller, Lore (*Mutter) USA Zeppelinweg 16
- Müller, Silvia (**Tochter) Canada Aalener Str. 63 / II
- Müller, Walter (*Vater) USA Zeppelinweg 16
- Müller, Walter jun. (*Sohn) USA Zeppelinweg 16
- Müller, Willy *(Sohn) USA Zeppelinweg 16
- Pantke, Erhard USA Weingartenstr. 33
- Reinhard, Otto Schweiz Wiesenweg 1
- Rühle, Willy Canada Rosenweg 3
- Schluderbacher, Niels Italien Sperberstr. 19
- Schubert, Gisela (1958 zurück) Frankreich Jenaer Str. 41
- Siegel, Gerda (Mutter) USA Panoramastr. 1
- Siegel, Ralph (Sohn) USA Panoramastr. 1
- Trillhose, Siegfried Niederlande Panoramastr. 1
- Ziegler, Peter USA Heidenheimer Str. 29
Im Jahr 1958
- Amann, Gerdi USA Sonnenbergstr. 25
- Amann, Siegfried USA Sonnenbergstr. 25
- Bauer, Anneliese (1959 zurück) England Jägergässle 24
- Blume, Hermann Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 39
- Dauner, Ursula (1959 zurück) England Meisengasse 1
- Gläß, Margarethe (1959 zurück) Schweiz Wacholdersteige 22
- Heid, Dieter Canada Finkenweg 4
- Juchum, Heinz Schweiz Heidenheimer Str. 22
- Just, Anni (Mutter) Canada Rosenweg 3
- Just, Walter (Sohn) Canada Rosenweg 3
- Koetschau, Hans-Joachim USA Dreißentalstr. 64
- Kolb, Adolf Australien Lerchenstr. 7
- Kolb, Elisabetha Australien Lerchenstr. 7
- Lehmann, Wilfried (1959 zurück) Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 39
- Mehlhorn, Eberhard Schweiz Keltenstr. 1
- Meyer, Bertha USA Aalener Str. 38
- Neukomm, Hans-Rudi Schweiz Lerchenstr. 3
- er war Schweizer und erster Geschäftsführer bei Leitz in Dietikon (CH) und später zusätzlich in Leitz Colmar (F) und wurde wohl in dieser Zeit einige Monate bei Leitz eingearbeitet
- Nyenhuis, Hans USA Weingartenstr. 42
- Röder, Bernd (Sohn) USA Brunnenhalde 22
- Röder, Erika (Mutter) USA Brunnenhalde 22
- Röder, Manfred (Vater) USA Brunnenhalde 22
- Rosenberg, Fritz (1959 zurück) Schweiz Wacholdersteige 24
- Schneppe, Johanna (Mutter) (1969 zurück) USA Brunnenhalde 10
- Schneppe, Karl (Vater) (1969 zurück) USA Brunnenhalde 10
- Schneppe, Renate (Tochter) (1968 zurück) USA Brunnenhalde 10
- Weber, Diana (Tochter) USA Sonnenbergstr. 14
- Weber, Gerhard (Vater) USA Sonnenbergstr. 14
- Weber, Johanna (Mutter) USA Sonnenbergstr. 14
- Witt, Emil Canada Brunnenhalde 36
- Zack, Heide-Christel (1959 zurück) Schweiz Zeppelinweg 11
Im Jahr 1959
- Bauer, Anneliese (1961 zurück) Frankreich Jägergässle 24
- Beyenal, Hakki Türkei Turmweg 7
- Dorster, Heidi (1961 zurück) Schweiz Brunnenhalde 1
- Grupp, Hans (1961 zurück) Schweiz Mühlstr. 26
- Hammer, Ingeborg (1960 zurück) Schweiz Aalener Str. 25
- Kindermann, Christa (1961 zurück) Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 11
- Kloppe, Johanna (1961 zurück) England Brunnenhalde 19
- Klotz, Antalne Ungarn Heidenheimer Str. 30
- Kürbs, Gerti (1960 zurück) Schweiz Panoramastr. 5
- Kurth, Günther Canada Brunnenhalde 68
- Lensler, Brigitte (1959 zurück) Schweiz Friedhofweg 4
- Mikler, Brigitte Meroth Canada Dreißentalstr. 55
- Motzer, Helga (1961 zurück) England Brunnenhalde 19
- Müller, Lore (Mutter) Canada Weingartenstr. 75
- Müller, Walter (Vater) Canada Weingartenstr. 75
- Müller, Walter (Sohn) Canada Weingartenstr. 75
- Müller, Willy (Sohn) Canada Weingartenstr. 75
- Paap, Lieselotte Schweiz Wacholdersteige 22
- Pfitzenmayer, Sigrid (1961 zurück) Schweiz Wacholdersteige 21
- Schneck, Edgar Canada Turmweg 20
- Schweda, Hedwig (Mutter) USA Brunnenhalde 52
- Schweda, Karl (Vater) USA Brunnenhalde 52
- Schweda, Siegfried (Sohn) USA Brunnenhalde 52
- Schweda, Sieglinde (Tochter) USA Brunnenhalde 52
- Sieber, Erich (1961 zurück und dann wieder los) Schweiz Ölweiher 1
- Strehle, Gerhard (1959 zurück) Schweiz Sonnenbergstr. 5
- Strehle, Waltraud Schweiz Sonnenbergstr. 5
- Voigt, Heide (1960 zurück) Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 14
- Waradi, Istvan Ungarn Heidenheimer Str. 30
- Wirth, Albert Canada Aalener Str. 38
Wilfried „Wichai“ Müller – Billie vom Sonnenberg – Der Nicht-Ausgewanderte