GEISTLICHE
Geistliche Oberkochener, die im Ausland tätig waren. Auch einige Geistliche wirkten im Ausland und hinterließen in den jeweiligen Ländern nachhaltige Spuren. Sie verließen ihren Heimatort schon als junge Buben – nicht selten aus eigenem Antrieb.

Stadtbibliothek Erinnerungstafel an Christian Hornberger (Archiv Müller)
Christian Hornberger (1831–1881), evangelischer Missionar. Christian Friedrich Wilhelm Hornberger (* 27. Oktober 1831 in Oberkochen; † 31. Mai 1881 in Keta im heutigen Ghana) war ein evangelischer Missionar. Er wurde am 27. Oktober 1831 als Sohn des Pfarrers Johann Christian Hornberger in Oberkochen geboren und starb am 31. Mai 1881 in Keta im heutigen Ghana. Er wuchs in Oberkochen, Ostelsheim und Korntal auf. Nach einer Schreinerlehre in Böblingen trat er 1854 eine Ausbildung am Seminar der Basler Mission an. 1858 trat er in den Dienst der Norddeutschen Mission Bremen und war für diese – unterbrochen nur von drei Heimaturlauben – als Missionar unter den Ewe in Westafrika tätig. Stationen waren Anyako (1858–59 und 1872–74), Waya (1859–60), Ho (1860–1869) und schließlich ab 1872 bis zu seinem Tod Keta. 1866 heiratete er Wilhelmine Luise Friederike Roth, die schon 1870 starb. Seine zweite Frau, Rosa Frey heiratete er 1872. Neben seiner Tätigkeit als Missionar unternahm Hornberger, insbesondere in den ersten Jahren seines Afrikaaufenthaltes, mehrere Erkundungsreisen, die er geographisch (u. a. erstellte er 1864 die erste Landkarte des Ewe Gebietes), ethnographisch und linguistisch in mehreren wissenschaftlichen Artikeln auswertete. Schon ab 1863 fertigte Hornberger auch zahlreiche Fotografien von seinem Missionsland und den dort lebenden Menschen an.

Pfarrer Josef Trittler – einer der vielen Pfarrer, die Oberkochen hervorbrachte (Archiv Müller)
Pfarrer Josef Trittler. Hier fand ich bei einer Recherche im Rathaus folgenden Text: „Er verstarb am 6. Mai 1970, kurz vor Vollendung des 70sten Lebensjahres in einem Krankenhaus in Köln. Pfarrer Trittler ist im Jahre 1925 in Temesvar (Rumänien) zum Priester geweiht worden. Er hatte das Banat (Stichwort: Banater Schwaben. Das Banat liegt im Dreiländereck Rumänien, Ungarn, Serbien, zwischen Donau, Theiß, Marosch und den Ausläufern der Südkarpaten. Es umfasst ca. 28.526 km². Nach dem Vertrag von Trianon, 4. Juni 1920 wurde dieses geschlossene deutsche Siedlungsgebiet dreigeteilt. Der größere östliche Teil mit Temeswar und dem Arader Komitat (66,5% = 18966km²) kam zu Rumänien, der südliche Teil (32,5% = 9276 km²) zum Königreich Serbien (das 1929 in Königreich Jugoslawien umbenannt wurde) und der südliche Marosch — Theiswinkel (1% = 284 km²) zu Ungarn) als Student bei der Betreuung von Ferienkindern kennengelernt und war dann auf Bitten des Bischofs dortgeblieben. Nach kurzer Lehrtätigkeit am Priesterseminar wurde er Pfarrer in Steierdorf (heute Anina) bis zu seiner Deportation im Jahre 1944 nach Stalino (heute Donezk in der Ukraine). Nach harter Zwangsarbeit im Bergwerk kam er 1946 krank zurück, zunächst nach Oberkochen. Nach seiner Genesung war er vom 1949 bis 1961 Pfarrer in Oberkessach (Hohenlohe), sodann Diözesanarchivar bis zu seiner Zurruhesetzung. Der Verstorbene hat zahlreiche Archive geordnet, so das der Götzenburg in Jagsthausen und das Woellwarthsche Archiv in Essingen. Auch im Archiv unserer Stadt und der katholischen Pfarrgemeinde (das inzwischen leider nach Rottenburg verlagert wurde) hat er gearbeitet. Wir sind ihm besonders dankbar für eine erste wissenschaftliche Grundlegung unserer Ortsgeschichte.“

Pfarrer Johannes Wingert, der heute im Nachbarort Dietikon begraben ist (Archiv Müller)
Aus einem Schweizer Kirchenblatt: „Zum Andenken an Hochwürden Herrn Johann Wingert, Spiritual im Josefsheim St. Theresia, Dietikon Schweiz“. „Unter großer Beteiligung von Klerus und Volk wurde am Freitag, dem 9. März 1945, auf dem Priesterfriedhof von Dietikon der Hochw. Herr Johann Wingert, Spiritual im St. Josefsheim beigesetzt. Es geziemt sich, dass auch im Kirchenblatt seiner dankbar gedacht wird. Johann Wingert wurde geboren am 12. Januar 1886 in Oberkochen, Deutschland, und erreicht somit ein Alter von 59 Jahren. Sein Vater war der Töpfermeister Johann Wingert und seine Mutter hieß Maria geb. Schübel. Die Primarschule besuchte Johann Wingert in Oberkochen und kam nach Entlassung aus derselben an das Gymnasium nach Ellwangen und kurze Zeit nachher an das Gymnasium Maria Hilf im Ort Schwyz in der Schweiz. Dort absolvierte er im Jahre 1907 die eidgenössische Maturität (=Abitur) und begab sich alsdann an das Priesterseminar St. Luzi nach Chur. Im Jahr 1910, am 19. Juli, empfing Johann Wingert die hl. Priesterweihe und primizierte am darauffolgenden 31. Juli in seiner Heimatgemeinde Oberkochen. Als junger Priester verließ dann Wingert im Jahr 1911 das Priesterseminar und der Bischof schickte ihn nach kurzer Seelsorge in Arosa in die Großstadtseelsorge nach Zürich als Vikar an die Liebfrauenkirche. Dort wirkte Wingert vom Jahre 1911 bis 1916, wobei er am 1. Oktober 1914 auch die Leitung des Jugendheimes Maximilianeum übernahm. Im Jahr 1916 berief ihn das Vertrauen des Bischofs als Professor an das Kollegium in Schwyz, wo er während vollen 17 Jahren eine sehr segensvolle Wirksamkeit entfaltete. Er zeigte sich dabei nicht nur als ausgezeichneter Schulmann, sondern erwies sich auch als guter Prediger und Vortragsredner. Leider hat seine umfassende Tätigkeit in Schwyz schließlich seine Gesundheit angegriffen und er sah sich aus gesundheitlichen Gründen gezwungen seine Professur aufzugeben und den leichteren Posten eines Spirituals im St. Josefsheim in Dietikon zu übernehmen. Jahrelang war er leidend an seiner Zuckerkrankheit. Seit Anfang des Jahres aber trat der Altersbrand ein, was schließlich seine Auflösung (=Tod) am 7. März herbeiführte.“ Mehr dazu im Bericht 729.

Die Maristenbrüder Willibald und Rochus Hug (Archiv Heimatverein Bantel)
Die Maristenbrüder Willibald und Rochus Hug aus Oberkochen in Brasilien. Die Großeltern von Herrn Theodor Gold, Anton und Magdalena Hug, (der sogenannte »untere Hug«, der in der Aalener Straße eine Häfnerei betrieb), waren die Eltern der Geschwister Willibald (im Foto links) und Rochus Hug (im Foto rechts). Das Foto wurde anlässlich eines Heimatbesuchs der Maristenbrüder in Oberkochen im Jahre 1953 von Rudolf Kristen aufgenommen und in einem Bericht der Aalener Volkszeitung vom 10.1.1953 veröffentlicht. Damals hatte ein großes Familientreffen der acht Geschwister Hug, darunter zwei Ordensschwestern aus Reutte, stattgefunden. Aus den Berichten von Herrn Theodor Gold und dem Zeitungsbericht ergeben sich folgende Lebensbilder der beiden Oberkochener Maristenbrüder: Nach dem Besuch der Volksschule in Oberkochen und der Lateinschule in Aalen, noch vor der Jahrhundertwende, traten die beiden Brüder im Abstand von 2 Jahren in die Maristenschule in Grugliasco bei Turin in Italien ein. Von dort gelangten sie, wie der »Ziegenpater«, in die große Ordens-Klosterschule nach Arlon an der belgisch-luxemburger Grenze gelegen. Vor ihrer Ausreise nach Brasilien hielten sie sich noch in Dijon im französischen Burgund auf, um Sprachen zu studieren, vor allem Portugiesisch, die Landessprache in Brasilien, aber auch Französisch. Als erster ging Willibald Hug im Jahre 1904 nach Brasilien, bald gefolgt von seinem Bruder Rochus. Gleich dem »Ziegenpater« befand sich ihr Wirkungsbereich im Staat Rio Grande do Sul, einem im südlichen Brasilien gelegenen Staat, in dem die Maristen zahlreiche anspruchsvolle Schulen unterhielten. Unter anderem unterrichteten die Brüder Hug in Porto-Alegre, Santa Cruz, Sao Paulo, Lageado, Estrela, Santa Livaramento an der uruguayanischen Grenze im höheren Schuldienst. Der Zeitungsbericht fügt noch weitere Namen hinzu: Gymnasien und Handelsschulen in der sogenannten »Deutschen Kolonie«, wo bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs die deutsche Sprache uneingeschränkt gelehrt werden konnte, und in Pelotas und Hamburgo Nuovo. Ihre Tätigkeitsbereiche waren örtlich zuweilen bis zu 200 km voneinander getrennt. Bruder Willibald Hug wurde u.a. damit beauftragt, die Pläne und die architektonischen Ausführungsgrundlagen für die neu zu errichtende katholische Universität in Sao Paulo (heute 15 Millionen Einwohner) zu entwerfen. Dafür wurde er vom brasilianischen Staatspräsidenten mit dem grünen brasilianischen Verdienstorden ausgezeichnet. Eine Straße, die Willibald-Emilio-Conrad-Straße in Sao Paulo, ist zu seinen Ehren nach ihm benannt. Rochus Hug war ebenfalls in vielen brasilianischen Städten als Schuldirektor tätig und hat sich durch seine große Beliebtheit viele Verdienste erworben. 1971 erhielt Herr Theodor Gold vom Direktor des Gymnasiums »Christo Rei« in Estrela ein Schreiben, wonach Rochus Hug lebensbedrohlich erkrankt sei. Er starb kurze Zeit später.

Der andere Maristenbruder Joseph Karl Gold – auch als Ziegenpater bekannt (Archiv Heimatverein Bantel)
Der Maristenbruder Joseph Karl Gold – auch als Ziegenpater bekannt (Sohn des Michael „Ziegler“ Gold). Bruder Stanislau Gold wurde 1886 in Oberkochen geboren. Seine Ordensgemeinschaft „Maristenschulbrüder“ bestand durchweg aus Lehrern, die in allen Schularten bis zur Universität tätig sind. Zuerst hatte er eine Professur für romanische Sprachen. Im Bundesstaat Rio Grande do Sul, insbesondere in Santa Maria, wurde er für seine sozialen Arbeiten mit Eisenbahnern bekannt, wobei er besonderen Wert auf die Bildung und die Ernährung der Familien legte. Während er in Passagier- und Güterzügen oder einem für ihn gebauten Trolley reiste, gründete er entlang der Gleise 95 rund 70 sogenannte Turmeiraschulen, die jährlich im Durchschnitt 4.000 Schüler einschrieben, allesamt Kinder von Eisenbahnern. Entlang der Eisenbahngleise entwickelte er die Organisation von Familientälern und die Zucht von Geflügel, Schweinen und Ziegen, letztere nannte er “die Kühe der Armen”. Dies brachte ihm den Spitznamen “Pfarrer der Ziegen” ein. In der Stadt Santa Maria (über 60 Tsd. Einwohner) erhielt er auch die Ehrenbürgerschaft verliehen. Josef Gold besuchte seine Heimat insgesamt 5 Mal. Das erste Mal nach 21 Jahren Abwesenheit im Jahre 1927, dann 1933, 1945, 1961 und zuletzt 1970 im Alter von 84 Jahren. Die Verwandten holten ihn damals in Ulm auf dem Bahnhof ab, und als der Pater aus dem Zug ausstieg riefen sie: „S’ Josefle kommt“. Ein beeindruckender Mann, der im Laufe seines Lebens neben Deutsch noch Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Englisch erlernte. Mehr dazu in den Berichten 179 und 180.
Pfarrer Anton Hug berichtete 1956 aus New York. Er wurde Anfang des Jahrs 1956 vom Generalsekretariat des St. Raphael-Vereins eingeladen einen Auswanderer-Transport als Seelsorger nach Kanada zu begleiten. Seine Reise begann am 29. Februar 1956 in Bremen mit rund 800 Auswanderern auf der „Arosa-Star“. Täglich wurden auf dem Schiff Gottesdienste abgehalten: Um 7:30 katholisch und um 09:30 Uhr evangelisch sowie im Monat Mai eine tägliche Maienandacht. Planung ist das eine, das andere nennen wir Leben. Das tägliche Umstellen der Uhr um eine Stunde brachte viel Durcheinander und Neptun schickte einen 10tägigen Orkan. Da war nicht viel mit Gottesdienst – eher mit Beten. Die meisten Passagiere waren seekrank. Die Geistlichen beider Konfessionen wankten wie Betrunkene durch die Gänge, um ihre Schäfchen aufzusuchen – und Neptun forderte auch von ihnen Tribut. Nach 12 Tagen war die Plage vorüber. Sie fuhren den St. Lorenzstrom hinauf. Eine letzte Messe, ein gemeinsames Abschiedsessen, Lotse und Regierungskommission kamen an Bord. Dann erreichten sie Quebec und alle verließen das Schiff voller Zuversicht. Kanada ist eines der freundlichsten Länder der Welt, nur wo soll Pfarrer Hug unterkommen? Im Pfarrhaus lebte er zusammen mit 6 anderen Priestern und war für 7.000 Seelen verantwortlich. Ihn beeindruckte, dass Staat und Kirche strikter getrennt sind als bei uns und erwähnte, dass die Kirchengemeinde alles selbst stemmen muss: Lebensunterhalt für die Seelsorger, Bau und Unterhalt für Schulen und Kindergärten und die Besoldung der Lehrkräfte.

Pfarrer Anton Hug zu Besuch in New York bei den Familien Hauber, Angstenberger, Remde, Kunert und Helmle (Archiv Rathaus)
Dann wurde es ihm ermöglicht, seine ausgewanderten Oberkochener Landsleute in New York zu besuchen. Er rief die Familie Angstenberger an und die sagte ihm: „Komm nur, wir werden dich schon irgendwie irgendwo unterbringen“. Am nächsten Tag gab es ein frohes Wiedersehen. Er fühlte sich daheim, Oberkochen mitten in der Weltstadt New York. Es sprach sich schnell herum, dass Besuch aus der Heimat da war. Einen Tag später feierten wir im Heim der Familie Remde zusammen mit den Familien Hauber, Kunert, Erz und Helmle einen unvergesslichen Heimatabend. Die Wälder und Berge die Wiesen und Felder stiegen vor ihren Augen auf und sie sangen voll Inbrunst und feuchten Augen „Im schönsten Wiesengrunde“. Es folgten noch viele schöne Abende und ein besonderes Erlebnis und als Highlight durfte er den jungen Robert Hauber auf die Erstkommunion vorbereiten. Gerne hätte er alle Oberkochner New Yorker besucht – und ganz besonders seinen Kriegskameraden Paul Balle – aber die Gemeinde in Quebec verlangte eben auch nach ihm. Sein abschließendes Fazit lautete: „Die Oberkochener im Ausland machen ihrer Heimatgemeinde alle Ehre. Sie arbeiten fleißig und zielbewusst und es bleibt ihnen gewiss nichts erspart. Aber sie alle haben eine gute Existenz gegründet.“
AUSWANDERERLISTEN
Im Jahr 1960
- Banin, Inna Jugoslawien Feigengasse 9
- Berger, Jörg Schweiz Jenaer Str. 2
- Berger, Ursula USA Finkenweg 6
- Bullinger, Annemarie Schweiz Nelkenweg 5
- Ebert, Aloisius Canada Aalener Str. 60
- Grupp, Anneliese (1961 zurück) Belgien Dreißentalstr. 39
- Helias, Helga (1961 zurück) Italien Brunnenhalde 47
- Janssen, Ralf (1961 zurück) Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 49
- Kieninger, Bruno Australien Finkenweg 10
- King, David (1960 zurück) England Jenaer Str. 2
- Krahmer, Hildegard (1969 zurück) Australien Nelkenweg 4
- Krant, Hans Georg (1960 zurück) Mexiko Jenaer Str. 2
- Labbert, Franz-Heinrich (Vater) USA Walter-Bauersfeld-Str. 31
- Labbert, Jürgen (Sohn) USA Walter-Bauersfeld-Str. 31
- Labbert, Monika (Tochter) USA Walter-Bauersfeld-Str. 31
- Labbert, Regina (Mutter) USA Walter-Bauersfeld-Str. 31
- Last, Erich (1961 aus Indien zurück!) Indonesien Jenaer Str. 2
- Lechpramer, Franjo Jugoslawien Turmweg 7
- Mai, Renate (1961 zurück und dann wieder weg) Schweiz Wiesenweg 12
- Meister, Hans Südafrika Jenaer Str. 2
- Neuendorf, Irene (Tochter) Frankreich Brunnenhalde 22
- Neuendorf, Marie-Luise (Mutter) Frankreich Brunnenhalde 22
- Neuendorf, Werner (Vater) Frankreich Brunnenhalde 22
- Pathe, Oskar Schweiz 5
- Rampf, Hannelore (1961 zurück) Schweiz Zeppelinweg 9
- Sänger, Walter USA 22
- Satchell, John (1959 zurück) England Jenaer Str. 2
- Schäfer, Werner Canada 25
- Schimalla, Ingrid USA Starenweg 1
- Smith, Declan Irland 31
- Strehle, Klaus (1962 zurück) Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 49
- Voigt, Dieter Australien Walter-Bauersfeld-Str. 14
- Weschke, Bernhard (Vater) USA Zeppelinweg 17
- Weschke, Bernhard (Sohn) USA Zeppelinweg 17
- Weschke, Charlotte (Mutter) USA Zeppelinweg 17
- Weschke, Rainer (Sohn) USA Zeppelinweg 17
Im Jahr 1961
- Blume, Jörg USA Nelkenweg 14
- Breitung, Günther (1964 zurück) England Gerhard-Hauptm.-Weg 7
- Breitung, Karola Sigrid (1964 zurück) England Gerhard-Hauptm.-Weg 79
- Chrzonowski, Elfriede (Mutter) Griechenland Zeppelinweg 43
- Chrzonowski, Heinz (Vater) Griechenland Zeppelinweg 43
- Chrzonowski, Sigrid (Tochter) Griechenland Zeppelinweg 43
- Elstner, Burkhard Schweiz Heidenheimer Str. 75
- Faber, Roland Schweiz Carl-Zeiss-Str. 22 (Baracken)
- Galster, Ingrid Frankreich Gerhard-Hauptm.-Weg 55
- Händel, Jutta Schweiz Zeppelinweg 45
- Hermann, Gerlinde USA Gerhard-Hauptm.-Weg 41
- Kielmann, Christa (war schnell wieder zurück) Schweiz Brunnenhalde 54
- Kindermann, Christa (1963 zurück) Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 11
- Kuhr, Helga England Schubartweg 20
- M’Queen, Donald England 4
- Mai, Renate Schweiz Wiesenweg 12
- Rüdiger, Siegfried Schweiz Ölweiher 24
- Sandmann, Charlotte Frankreich Jenaer Str. 12
- Sandmann, Kurt Frankreich Jenaer Str. 12
- Schreiner, Christa Schweiz Zeppelinweg 21
- Sieber Erich Schweiz Ölweiher 1
- Wegner, Dieter Schweiz Jenaer Str. 10
Im Jahr 1962
- Baumgarten, Helga (1963 zurück) Schweiz Brunnenhalde 66
- Fritz, Josef (1964 zurück) Schweiz Brunnenhalde 22
- Göring, Dieter Schweiz Zeppelinweg 13
- Grupp, Luitgard (1963 zurück, wohl nur befristet) Italien Dreißentalstraße 21
- Hallies, Anneliese England Dreißentalstraße 77
- Hochhäuser, Bodo Schweiz Jenaer Str. 2
- Hollmann, Joachim USA Adalbert-Stifter-Weg 8
- Hollmann, Sigrid USA Adalbert-Stifter-Weg 8
- Kielmann, Christina (war schnell wieder weg) Schweiz Brunnenhalde 54
- Kilg, Otto Schweiz Katzenbachstraße 7
- Kugele, Antonie (1963 zurück) Canada Weingartenstraße 75
- Lippmann, Volkmar Schweiz Jenaer Str. 2
- Mauersberger, Udo Schweiz Schubartweg 21
- Maurer, Hartmut Schweiz 52
- Nowacki, Peter (war schnell wieder zurück) Schweiz Schillerstraße 23
- Ortler, Barbara USA Jenaer Str. 26
- Ortler, Ursula USA Jenaer Str. 26
- Rampf, Peter Japan Zeppelinweg 9
- Salzer, Ernst Schweiz 49
- Schiele, Burkhard Österreich Am Ölweiher 1
- Schoch, Elisabeth (1964 nochmals) Schweiz Kronengässle 6
- Stein, Dieter (1963 zurück) Schweiz Aalener Straße 5
- Suffert, Hans-Erhard Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 49
- Tänzer, Lothar Schweiz Frühlingstraße 13
- Tröger, Renate (1963 zurück) England Jenaer Str. 22
- Uitz, Helga Österreich Heidenheimer Straße 18
- Wötzel, Elke (Tochter) USA Zeppelinweg 15
- Wötzel, Irene (Mutter) USA Zeppelinweg 15
- Wötzel, Siegfried (Sohn) USA Zeppelinweg 15
- Wötzel, Wilhelm (Vater) USA Zeppelinweg 15

Elke Wötzel mit Billie und Boxer in „unserem Pool“ in der Sonnenbergstraße 34 (Archiv Müller)
Im Jahr 1963
- Bezler, Anton Schweiz Frühlingstraße 21
- Bieberle, Edith USA 13
- Blume, Rolf Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 39
- Clemen, Hubert Schweiz 21
- Dinkelacker, Jörg (1967 zurück) Österreich Jägergässle 20
- Fröhlich, Carmen Schweiz Lerchenstraße 2
- Grupp, Olga Schweiz Dreißentalstr. 41
- Hug, Heidrun (1964 zurück) Schweiz Primelweg 5
- Juchem, Gisela Schweiz 67
- Kaiser, Gerhard Schweiz 19
- Kanhold, Peter Schweiz Bahnhofstraße 19
- Kindermann, Dieter (1968 aus Afrika zurück ) Norwegen Walter-Bauersfeld-Str. 11
- Herr Kindermann scheint überall gewesen zu sein. Auf der Liste des Bürgermeisters wird er in den USA gelistet!
- Klee, Hansjörg Schweiz Schubartweg 35
- Langner, Brigitte Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 32
- Meinhardt, Heinz Canada Jenaer Str. 2
- Meister, Jürgen (1966 zurück) Südafrika Schubartweg 45
- Piesch, Hanne Schweiz Brunnenhalde 36
- Reber, Willi Schweiz Finkenweg 9
- Riede, Renate (1964 zurück) Schweiz Tiersteinweg 14
- Riege, Joachim Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 7
- Rische, Emma (Mutter) USA 40
- Rische, Heinz (Vater) USA 40
- Rische, Ulrich (Sohn) USA 40
- Sauter, Karin Schweiz Zeppelinweg 41
- Schoch, Elisabeth (1964 zurück) Schweiz Kronengässle 6
- Speth, Albert Australien Aalener Str. 45
- Trentsch, Barbara Schweiz Schubartweg 17
- Weber, Peter Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 45
- Wesselmann, Rolf USA Brunnenhalde 7
- Zscheile, Hildegard Schweiz Zeppelinweg 21
- Zscheile, Karl Schweiz Zeppelinweg 21
Im Jahr 1964
- Brodeßer, Gerd USA Turmweg 12
- Diller, Walter Schweiz Turmweg 20
- Doppelbauer, Jürgen (1966 zurück) Südafrika Gerhard-Hauptm.-Weg 43
- Fischer, Eberhard Schweiz 39
- Friebe, Gerhard (Schüler) USA Katzenbachstraße 9
- Frisch, Charlotte England Walter-Bauersfeld-Str. 15
- Glaeske, Jürgen Schweiz Brunnenhalde 11
- Hommel, Ursula England Adalbert-Stifter-Weg 4
- Hüttig. Günther Schweiz Brunnenhalde 57
- Köninger, Andrea (Mutter) Australien Zeppelinweg 35
- Köninger, Jaqueline (Tochter) Australien Zeppelinweg 35
- Köninger, Klaus (Vater) Australien Zeppelinweg 35
- Mankel, Siegfried (1969 zurück) Schweiz Brunnenhalde 57
- Ness, Gottlieb (ruckzuck zurück) Australien Dreißentalstr. 49
- Richtsteig, Gerd Schweden Jenaer Str. 2
- Riedel, Renate (1965 zurück) England Tiersteinweg 14
- Roßberg, Andreas Schweiz Schubartweg 25
- Schrötter, Ulrich (1965 zurück) Schweden 7
- Schürmeyer, Fritz Schweiz Brunnenhalde 50
- Schwarz, Wolfgang Ost-Afrika Jenaer Str. 2
- Steckel, Oskar Schweiz 55
- Stiller, Claudia Schweiz Schubartweg 37
- Strehle, Gerda (Mutter) Schweiz Brunnenhalde 69
- Strehle, Klaus (Vater) Schweiz Brunnenhalde 69
- Strehle, Uwe (Sohn) Schweiz Brunnenhalde 69
- Strese, Waldemar USA Jenaer Str. 15
- Viererbe, Helge (Sohn) Schweiz Zeppelinweg 27
- Viererbe, Ingeburg (Mutter) Schweiz Zeppelinweg 27
- Viererbe, Siegfried (Vater) Schweiz Zeppelinweg 27
- Viezzer, Qunito (Vater) Italien Brunnenhalde 27
- Viezzer, Rudolfo (Sohn) Italien Brunnenhalde 27
- Viezzer, Sieglinde (Mutter) Italien Brunnenhalde 27
- Walter, Eberhard Schweiz Walter-Bauersfeld-Str. 12
- Wannenwetsch, Ulrich (1974 aus Aalen zurück) Österreich Aalener Straße 44
- Wunderle, Elfriede USA Heidenheimer Str. 71
Im Jahr 1965
- Bauer, Anneliese USA Jägergässle 24
- Bertram, Horst USA Lenzhalde 35
- Bräuning, Herbert (1968 zurück) USA Mühlstraße 16
- Gerbe, Eberhard (Sohn) Frankreich Zeppelinweg 53
- Gerbe, Hennelore (Mutter) Frankreich Zeppelinweg 53
- Gerbe, Siegfried (Vater) Frankreich Zeppelinweg 53
- Heissig, Rosa Österreich 20
- Kellner, Helmut Österreich Jenaer Str. 2
- Klessen, Rainer USA Lenzhalde 32
- Kochel, Cynthia England Silcherweg 32
- Kochel, Joachim England Silcherweg 32
- Marcolini, Daniela (Tochter) Canada Walter-Bauersfeld-Str. 7
- Marcolini, Ingeborg (Mutter) Canada Walter-Bauersfeld-Str. 7
- Metz, Hermann (1969 zurück) Tunesien Dreißentalstr. 64
- Nikelski, Linda Südafrika 15/1
- Pointner, Heinz Südafrika 36
- Schneegluth, Hermann Spanien Jenaer Str. 2
- Schörlitz, Gerhard Südafrika Heideweg 10
- Schürer, Rudolf Südafrika Jenaer Str. 2
- Wingert, Peter (1966 zurück) Schweiz Jägergässle 1
Im Jahr 1966
- Fritz, Anna Australien Adalbert-Stifter-Weg 18
- Greb, Gisela Japan Mühlstr. 1
- Holz, Hans Martin (Vater) Canada Silcherweg 32
- Holz, Imme (Mutter) Canada Silcherweg 32
- Holz, Kornelius „Corni“ (Sohn) Canada Silcherweg 32
- war ein Schulfreund von mir, später Lehrer in Australien und viel zu früh verstorben
- Holz, Petra (Tochter) lebt heute in Australien Canada Silcherweg 32
- Krahmer, Hildegard (ruckzuck zurück) Australien 24
- Löb, Wolfgang Australien Jenaer Str. 2
- Rademacher, Ingeborg England Brunnenhalde 14
- Seidler, Christa (Mutter) Südafrika Brunnenhalde 27
- Seidler, Harald (Sohn) Südafrika Brunnenhalde 27
- Sorg, Heidi Schweiz 49
- Wulff, Gerhard Guatemala 20
Im Jahr 1967
- Antes, Volker (1973 zurück) Südafrika Adalbert-Stifter-Weg 2
- Buerger, Erich USA Brunnenhalde 25
- Göhring, Karin USA Zeppelinweg 15
- Handke, Gert-Jochen Schweiz Adalbert-Stifter-Weg 14
- Hanf, Manfred Canada Walter-Bauersfeld-Str. 33
- Kochendorfer, Hans Canada 3
- Kochendorfer, Heidrun Canada 3
- Koczinski, Gisela USA 26
- Koczisnki, Hans USA 26
- Kunze Dr., Oskar Südafrika Silcherweg 30
- Kunze, Hannelore Südafrika Silcherweg 30
- Meister, Brigitte England Schubartweg 45
- Meister, Jürgen England Schubartweg 45
- Müller, Bettina (Tochter) Australien Lenzhalde 60
- Müller, Heinz (Vater) Australien Lenzhalde 60
- Müller, Marlene (Mutter) Australien Lenzhalde 60
- Müller, Thilo (Sohn) Australien Lenzhalde 60
- Sauer, Marion (1967 und 1970 zurück) Australien Jenaer Str. 8
- Schaupp, Hubert Schweiz Heidenheimer Str. 46
- Simaitis, Wolfgang (Vater) Italien Hölderlinweg 9
- Simatis, Brigitte (Mutter) und Kinder Italien Hölderlinweg 9
Im Jahr 1968
- Albrecht, Peter England Adalbert-Stifter-Weg 16
- Bleibler, Erich Österreich Heidenheimer Str. 86
- Drury, Manuela Schweiz Brunnenhalde 23
- Hammer, Brigitte Österreich Aalener-Str. 25
- Heine, Hans-Henning Türkei Johann-Seb.-Bach-Weg 11
- Hillje, Gerd-Jürgen (Vater) (Dauer unklar) Italien Ahornrain 10
- Hillje, Jens (Sohn) (Dauer unklar) Italien Ahornrain 10
- Hillje, Ute (Mutter) (Dauer unklar) Italien Ahornrain 10
- Janssen, Rosemarie (Mutter) (1971 zurück) Australien 43
- Janssen, Ralf (Vater) (1971 zurück) Australien 43
- Janssen, Ulrike (Tochter) (1971 zurück) Australien 43
- Käfer, Rudolf Schweiz Nelkenweg 2
- Mensink, Hella Niederlande ???
- Piesch, Hildegard USA Brunnenhalde 36
- Proschek, Heinz Schweiz Gerhard-Hauptm.-Weg 95
- Rampf, Christine (1968 zurück, war aber kurz) Japan Adalbert-Stifter-Weg 4
- Rampf, Kinami (Mutter) (1968 zurück, war aber kurz) Japan Adalbert-Stifter-Weg 4
- Rampf, Peter (Vater) (1968 zurück, war aber kurz) Japan Adalbert-Stifter-Weg 4
- Reschke, Waltraud Schweiz Schubartweg 7
- Sachse, Günther Schweiz 23
- Sonnen, Ellen Ruth Frankreich 1
Im Jahr 1969
- Bols, Anneliese USA Hafnerweg 4
- Bols, Ernst USA Hafnerweg 4
- Brosda, Bärbel (1969 zurück, war kurz) Canada Eugen-Bolz-Platz 1
- Gaertner, Peter (1974 zurück) Japan Silcherweg 26
- Hirner, Paul Schweiz 32
- Hitschfel, Gabriele USA Adalbert-Stifter-Weg 20
- Hitschfel, Günter USA Adalbert-Stifter-Weg 20
- Hübner, Falko (Sohn) Österreich Aalener Str. 23
- Hübner, Michael (Vater) Österreich Aalener Str. 23
- Hübner, Ute (Mutter) Österreich Aalener Str. 23
- Krieg, Anneliese (Mutter) USA Silcherweg 28
- Krieg, Olaf (Vater) USA Silcherweg 26
- Krieg, Ralf (Sohn) USA Silcherweg 28
- Müller, Willi Canada 15
- Neumann, Helga Canada Schubartweg 30
- Radler, Matthias USA Jenaer Str. 2
- Scharmann, Karin (1969 zurück, sehr kurz) Schweiz Adalbert-Stifter-Weg 11
- Schellens, Astrid (Tochter) USA Schubartweg 6
- Schellens, Dagmar (Tochter) USA Schubartweg 6
- Schellens, Dieter (Vater) USA Schubartweg 6
- Schellens, Renate (Mutter) USA Schubartweg 6
- Staadecker, Antony England Jenaer Str. 2
- Torres, Ursula USA Schubartweg 17
- Weschke, Bernhard USA 20
- Weschke, Charlotte USA 20
Wilfried „Wichai“ Müller – Billie vom Sonnenberg – Der Nicht-Ausgewanderte