GEISTLICHE

Geist­li­che Oberko­che­ner, die im Ausland tätig waren. Auch einige Geist­li­che wirkten im Ausland und hinter­lie­ßen in den jewei­li­gen Ländern nachhal­ti­ge Spuren. Sie verlie­ßen ihren Heimat­ort schon als junge Buben – nicht selten aus eigenem Antrieb.

Stadt­bi­blio­thek Erinne­rungs­ta­fel an Chris­ti­an Hornber­ger (Archiv Müller)

Chris­ti­an Hornber­ger (1831–1881), evange­li­scher Missio­nar. Chris­ti­an Fried­rich Wilhelm Hornber­ger (* 27. Oktober 1831 in Oberko­chen; † 31. Mai 1881 in Keta im heuti­gen Ghana) war ein evange­li­scher Missio­nar. Er wurde am 27. Oktober 1831 als Sohn des Pfarrers Johann Chris­ti­an Hornber­ger in Oberko­chen geboren und starb am 31. Mai 1881 in Keta im heuti­gen Ghana. Er wuchs in Oberko­chen, Ostels­heim und Korntal auf. Nach einer Schrei­ner­leh­re in Böblin­gen trat er 1854 eine Ausbil­dung am Seminar der Basler Missi­on an. 1858 trat er in den Dienst der Norddeut­schen Missi­on Bremen und war für diese – unter­bro­chen nur von drei Heimat­ur­lau­ben – als Missio­nar unter den Ewe in Westafri­ka tätig. Statio­nen waren Anyako (1858–59 und 1872–74), Waya (1859–60), Ho (1860–1869) und schließ­lich ab 1872 bis zu seinem Tod Keta. 1866 heira­te­te er Wilhel­mi­ne Luise Friede­ri­ke Roth, die schon 1870 starb. Seine zweite Frau, Rosa Frey heira­te­te er 1872. Neben seiner Tätig­keit als Missio­nar unter­nahm Hornber­ger, insbe­son­de­re in den ersten Jahren seines Afrika­auf­ent­hal­tes, mehre­re Erkun­dungs­rei­sen, die er geogra­phisch (u. a. erstell­te er 1864 die erste Landkar­te des Ewe Gebie­tes), ethno­gra­phisch und lingu­is­tisch in mehre­ren wissen­schaft­li­chen Artikeln auswer­te­te. Schon ab 1863 fertig­te Hornber­ger auch zahlrei­che Fotogra­fien von seinem Missi­ons­land und den dort leben­den Menschen an.

Pfarrer Josef Tritt­ler – einer der vielen Pfarrer, die Oberko­chen hervor­brach­te (Archiv Müller)

Pfarrer Josef Tritt­ler. Hier fand ich bei einer Recher­che im Rathaus folgen­den Text: „Er verstarb am 6. Mai 1970, kurz vor Vollendung des 70sten Lebens­jah­res in einem Kranken­haus in Köln. Pfarrer Tritt­ler ist im Jahre 1925 in Temes­var (Rumäni­en) zum Pries­ter geweiht worden. Er hatte das Banat (Stich­wort: Banater Schwa­ben. Das Banat liegt im Dreilän­der­eck Rumäni­en, Ungarn, Serbi­en, zwischen Donau, Theiß, Marosch und den Ausläu­fern der Südkar­pa­ten. Es umfasst ca. 28.526 km². Nach dem Vertrag von Trianon, 4. Juni 1920 wurde dieses geschlos­se­ne deutsche Siedlungs­ge­biet dreige­teilt. Der größe­re östli­che Teil mit Temes­war und dem Arader Komitat (66,5% = 18966km²) kam zu Rumäni­en, der südli­che Teil (32,5% = 9276 km²) zum König­reich Serbi­en (das 1929 in König­reich Jugosla­wi­en umbenannt wurde) und der südli­che Marosch — Theis­win­kel (1% = 284 km²) zu Ungarn) als Student bei der Betreu­ung von Ferien­kin­dern kennen­ge­lernt und war dann auf Bitten des Bischofs dortge­blie­ben. Nach kurzer Lehrtä­tig­keit am Pries­ter­se­mi­nar wurde er Pfarrer in Steier­dorf (heute Anina) bis zu seiner Depor­ta­ti­on im Jahre 1944 nach Stali­no (heute Donezk in der Ukrai­ne). Nach harter Zwangs­ar­beit im Bergwerk kam er 1946 krank zurück, zunächst nach Oberko­chen. Nach seiner Genesung war er vom 1949 bis 1961 Pfarrer in Oberk­essach (Hohen­lo­he), sodann Diöze­san­ar­chi­var bis zu seiner Zurru­he­set­zung. Der Verstor­be­ne hat zahlrei­che Archi­ve geord­net, so das der Götzen­burg in Jagst­hau­sen und das Woell­warth­sche Archiv in Essin­gen. Auch im Archiv unserer Stadt und der katho­li­schen Pfarr­ge­mein­de (das inzwi­schen leider nach Rotten­burg verla­gert wurde) hat er gearbei­tet. Wir sind ihm beson­ders dankbar für eine erste wissen­schaft­li­che Grund­le­gung unserer Ortsgeschichte.“

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Pfarrer Johan­nes Wingert, der heute im Nachbar­ort Dieti­kon begra­ben ist (Archiv Müller)

Aus einem Schwei­zer Kirchen­blatt: „Zum Andenken an Hochwür­den Herrn Johann Wingert, Spiri­tu­al im Josefs­heim St. There­sia, Dieti­kon Schweiz“. Unter großer Betei­li­gung von Klerus und Volk wurde am Freitag, dem 9. März 1945, auf dem Pries­ter­fried­hof von Dieti­kon der Hochw. Herr Johann Wingert, Spiri­tu­al im St. Josefs­heim beigesetzt. Es geziemt sich, dass auch im Kirchen­blatt seiner dankbar gedacht wird. Johann Wingert wurde geboren am 12. Januar 1886 in Oberko­chen, Deutsch­land, und erreicht somit ein Alter von 59 Jahren. Sein Vater war der Töpfer­meis­ter Johann Wingert und seine Mutter hieß Maria geb. Schübel. Die Primar­schu­le besuch­te Johann Wingert in Oberko­chen und kam nach Entlas­sung aus dersel­ben an das Gymna­si­um nach Ellwan­gen und kurze Zeit nachher an das Gymna­si­um Maria Hilf im Ort Schwyz in der Schweiz. Dort absol­vier­te er im Jahre 1907 die eidge­nös­si­sche Maturi­tät (=Abitur) und begab sich alsdann an das Pries­ter­se­mi­nar St. Luzi nach Chur. Im Jahr 1910, am 19. Juli, empfing Johann Wingert die hl. Pries­ter­wei­he und primi­zier­te am darauf­fol­gen­den 31. Juli in seiner Heimat­ge­mein­de Oberko­chen. Als junger Pries­ter verließ dann Wingert im Jahr 1911 das Pries­ter­se­mi­nar und der Bischof schick­te ihn nach kurzer Seelsor­ge in Arosa in die Großstadt­seel­sor­ge nach Zürich als Vikar an die Liebfrau­en­kir­che. Dort wirkte Wingert vom Jahre 1911 bis 1916, wobei er am 1. Oktober 1914 auch die Leitung des Jugend­hei­mes Maximi­lia­ne­um übernahm. Im Jahr 1916 berief ihn das Vertrau­en des Bischofs als Profes­sor an das Kolle­gi­um in Schwyz, wo er während vollen 17 Jahren eine sehr segens­vol­le Wirksam­keit entfal­te­te. Er zeigte sich dabei nicht nur als ausge­zeich­ne­ter Schul­mann, sondern erwies sich auch als guter Predi­ger und Vortrags­red­ner. Leider hat seine umfas­sen­de Tätig­keit in Schwyz schließ­lich seine Gesund­heit angegrif­fen und er sah sich aus gesund­heit­li­chen Gründen gezwun­gen seine Profes­sur aufzu­ge­ben und den leich­te­ren Posten eines Spiri­tu­als im St. Josefs­heim in Dieti­kon zu überneh­men. Jahre­lang war er leidend an seiner Zucker­krank­heit. Seit Anfang des Jahres aber trat der Alters­brand ein, was schließ­lich seine Auflö­sung (=Tod) am 7. März herbei­führ­te.“ Mehr dazu im Bericht 729.

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Die Maris­ten­brü­der Willi­bald und Rochus Hug (Archiv Heimat­ver­ein Bantel)

Die Maris­ten­brü­der Willi­bald und Rochus Hug aus Oberko­chen in Brasi­li­en. Die Großel­tern von Herrn Theodor Gold, Anton und Magda­le­na Hug, (der sogenann­te »untere Hug«, der in der Aalener Straße eine Häfne­rei betrieb), waren die Eltern der Geschwis­ter Willi­bald (im Foto links) und Rochus Hug (im Foto rechts). Das Foto wurde anläss­lich eines Heimat­be­suchs der Maris­ten­brü­der in Oberko­chen im Jahre 1953 von Rudolf Kristen aufge­nom­men und in einem Bericht der Aalener Volks­zei­tung vom 10.1.1953 veröf­fent­licht. Damals hatte ein großes Famili­en­tref­fen der acht Geschwis­ter Hug, darun­ter zwei Ordens­schwes­tern aus Reutte, statt­ge­fun­den. Aus den Berich­ten von Herrn Theodor Gold und dem Zeitungs­be­richt ergeben sich folgen­de Lebens­bil­der der beiden Oberko­che­ner Maris­ten­brü­der: Nach dem Besuch der Volks­schu­le in Oberko­chen und der Latein­schu­le in Aalen, noch vor der Jahrhun­dert­wen­de, traten die beiden Brüder im Abstand von 2 Jahren in die Maris­ten­schu­le in Gruglias­co bei Turin in Itali­en ein. Von dort gelang­ten sie, wie der »Ziegen­pa­ter«, in die große Ordens-Kloster­schu­le nach Arlon an der belgisch-luxem­bur­ger Grenze gelegen. Vor ihrer Ausrei­se nach Brasi­li­en hielten sie sich noch in Dijon im franzö­si­schen Burgund auf, um Sprachen zu studie­ren, vor allem Portu­gie­sisch, die Landes­spra­che in Brasi­li­en, aber auch Franzö­sisch. Als erster ging Willi­bald Hug im Jahre 1904 nach Brasi­li­en, bald gefolgt von seinem Bruder Rochus. Gleich dem »Ziegen­pa­ter« befand sich ihr Wirkungs­be­reich im Staat Rio Grande do Sul, einem im südli­chen Brasi­li­en gelege­nen Staat, in dem die Maris­ten zahlrei­che anspruchs­vol­le Schulen unter­hiel­ten. Unter anderem unter­rich­te­ten die Brüder Hug in Porto-Alegre, Santa Cruz, Sao Paulo, Lageado, Estre­la, Santa Livara­men­to an der urugua­ya­ni­schen Grenze im höheren Schul­dienst. Der Zeitungs­be­richt fügt noch weite­re Namen hinzu: Gymna­si­en und Handels­schu­len in der sogenann­ten »Deutschen Kolonie«, wo bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs die deutsche Sprache unein­ge­schränkt gelehrt werden konnte, und in Pelotas und Hambur­go Nuovo. Ihre Tätig­keits­be­rei­che waren örtlich zuwei­len bis zu 200 km vonein­an­der getrennt. Bruder Willi­bald Hug wurde u.a. damit beauf­tragt, die Pläne und die archi­tek­to­ni­schen Ausfüh­rungs­grund­la­gen für die neu zu errich­ten­de katho­li­sche Univer­si­tät in Sao Paulo (heute 15 Millio­nen Einwoh­ner) zu entwer­fen. Dafür wurde er vom brasi­lia­ni­schen Staats­prä­si­den­ten mit dem grünen brasi­lia­ni­schen Verdienst­or­den ausge­zeich­net. Eine Straße, die Willi­bald-Emilio-Conrad-Straße in Sao Paulo, ist zu seinen Ehren nach ihm benannt. Rochus Hug war ebenfalls in vielen brasi­lia­ni­schen Städten als Schul­di­rek­tor tätig und hat sich durch seine große Beliebt­heit viele Verdiens­te erwor­ben. 1971 erhielt Herr Theodor Gold vom Direk­tor des Gymna­si­ums »Chris­to Rei« in Estre­la ein Schrei­ben, wonach Rochus Hug lebens­be­droh­lich erkrankt sei. Er starb kurze Zeit später.

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Der andere Maris­ten­bru­der Joseph Karl Gold – auch als Ziegen­pa­ter bekannt (Archiv Heimat­ver­ein Bantel)

Der Maris­ten­bru­der Joseph Karl Gold – auch als Ziegen­pa­ter bekannt (Sohn des Micha­el „Ziegler“ Gold). Bruder Stanis­lau Gold wurde 1886 in Oberko­chen geboren. Seine Ordens­ge­mein­schaft „Maris­ten­schul­brü­der“ bestand durch­weg aus Lehrern, die in allen Schul­ar­ten bis zur Univer­si­tät tätig sind. Zuerst hatte er eine Profes­sur für romani­sche Sprachen. Im Bundes­staat Rio Grande do Sul, insbe­son­de­re in Santa Maria, wurde er für seine sozia­len Arbei­ten mit Eisen­bah­nern bekannt, wobei er beson­de­ren Wert auf die Bildung und die Ernäh­rung der Famili­en legte. Während er in Passa­gier- und Güter­zü­gen oder einem für ihn gebau­ten Trolley reiste, gründe­te er entlang der Gleise 95 rund 70 sogenann­te Turmei­ra­schu­len, die jährlich im Durch­schnitt 4.000 Schüler einschrie­ben, allesamt Kinder von Eisen­bah­nern. Entlang der Eisen­bahn­glei­se entwi­ckel­te er die Organi­sa­ti­on von Famili­en­tä­lern und die Zucht von Geflü­gel, Schwei­nen und Ziegen, letzte­re nannte er “die Kühe der Armen”. Dies brach­te ihm den Spitz­na­men “Pfarrer der Ziegen” ein. In der Stadt Santa Maria (über 60 Tsd. Einwoh­ner) erhielt er auch die Ehren­bür­ger­schaft verlie­hen. Josef Gold besuch­te seine Heimat insge­samt 5 Mal. Das erste Mal nach 21 Jahren Abwesen­heit im Jahre 1927, dann 1933, 1945, 1961 und zuletzt 1970 im Alter von 84 Jahren. Die Verwand­ten holten ihn damals in Ulm auf dem Bahnhof ab, und als der Pater aus dem Zug ausstieg riefen sie: „S’ Josef­le kommt“. Ein beein­dru­cken­der Mann, der im Laufe seines Lebens neben Deutsch noch Franzö­sisch, Spanisch, Portu­gie­sisch und Englisch erlern­te. Mehr dazu in den Berich­ten 179 und 180.

Pfarrer Anton Hug berich­te­te 1956 aus New York. Er wurde Anfang des Jahrs 1956 vom General­se­kre­ta­ri­at des St. Rapha­el-Vereins einge­la­den einen Auswan­de­rer-Trans­port als Seelsor­ger nach Kanada zu beglei­ten. Seine Reise begann am 29. Febru­ar 1956 in Bremen mit rund 800 Auswan­de­rern auf der „Arosa-Star“. Täglich wurden auf dem Schiff Gottes­diens­te abgehal­ten: Um 7:30 katho­lisch und um 09:30 Uhr evange­lisch sowie im Monat Mai eine tägli­che Maien­an­dacht. Planung ist das eine, das andere nennen wir Leben. Das tägli­che Umstel­len der Uhr um eine Stunde brach­te viel Durch­ein­an­der und Neptun schick­te einen 10tägigen Orkan. Da war nicht viel mit Gottes­dienst – eher mit Beten. Die meisten Passa­gie­re waren seekrank. Die Geist­li­chen beider Konfes­sio­nen wankten wie Betrun­ke­ne durch die Gänge, um ihre Schäf­chen aufzu­su­chen – und Neptun forder­te auch von ihnen Tribut. Nach 12 Tagen war die Plage vorüber. Sie fuhren den St. Lorenz­strom hinauf. Eine letzte Messe, ein gemein­sa­mes Abschieds­es­sen, Lotse und Regie­rungs­kom­mis­si­on kamen an Bord. Dann erreich­ten sie Quebec und alle verlie­ßen das Schiff voller Zuver­sicht. Kanada ist eines der freund­lichs­ten Länder der Welt, nur wo soll Pfarrer Hug unter­kom­men? Im Pfarr­haus lebte er zusam­men mit 6 anderen Pries­tern und war für 7.000 Seelen verant­wort­lich. Ihn beein­druck­te, dass Staat und Kirche strik­ter getrennt sind als bei uns und erwähn­te, dass die Kirchen­ge­mein­de alles selbst stemmen muss: Lebens­un­ter­halt für die Seelsor­ger, Bau und Unter­halt für Schulen und Kinder­gär­ten und die Besol­dung der Lehrkräfte.

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Pfarrer Anton Hug zu Besuch in New York bei den Famili­en Hauber, Angst­en­ber­ger, Remde, Kunert und Helmle (Archiv Rathaus)

Dann wurde es ihm ermög­licht, seine ausge­wan­der­ten Oberko­che­ner Lands­leu­te in New York zu besuchen. Er rief die Familie Angst­en­ber­ger an und die sagte ihm: „Komm nur, wir werden dich schon irgend­wie irgend­wo unter­brin­gen“. Am nächs­ten Tag gab es ein frohes Wieder­se­hen. Er fühlte sich daheim, Oberko­chen mitten in der Weltstadt New York. Es sprach sich schnell herum, dass Besuch aus der Heimat da war. Einen Tag später feier­ten wir im Heim der Familie Remde zusam­men mit den Famili­en Hauber, Kunert, Erz und Helmle einen unver­gess­li­chen Heimat­abend. Die Wälder und Berge die Wiesen und Felder stiegen vor ihren Augen auf und sie sangen voll Inbrunst und feuch­ten Augen „Im schöns­ten Wiesen­grun­de“. Es folgten noch viele schöne Abende und ein beson­de­res Erleb­nis und als Highlight durfte er den jungen Robert Hauber auf die Erstkom­mu­ni­on vorbe­rei­ten. Gerne hätte er alle Oberkoch­ner New Yorker besucht – und ganz beson­ders seinen Kriegs­ka­me­ra­den Paul Balle – aber die Gemein­de in Quebec verlang­te eben auch nach ihm. Sein abschlie­ßen­des Fazit laute­te: „Die Oberko­che­ner im Ausland machen ihrer Heimat­ge­mein­de alle Ehre. Sie arbei­ten fleißig und zielbe­wusst und es bleibt ihnen gewiss nichts erspart. Aber sie alle haben eine gute Existenz gegründet.“

AUSWANDERERLISTEN

Im Jahr 1960

  • Banin, Inna Jugosla­wi­en Feigen­gas­se 9
  • Berger, Jörg Schweiz Jenaer Str. 2
  • Berger, Ursula USA Finken­weg 6
  • Bullin­ger, Annema­rie Schweiz Nelken­weg 5
  • Ebert, Aloisi­us Canada Aalener Str. 60
  • Grupp, Annelie­se (1961 zurück)  Belgi­en Dreißen­tal­str. 39
  • Helias, Helga (1961 zurück)  Itali­en Brunnen­hal­de 47
  • Janssen, Ralf (1961 zurück)  Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 49
  • Kienin­ger, Bruno Austra­li­en Finken­weg 10
  • King, David (1960 zurück)  England Jenaer Str. 2
  • Krahmer, Hilde­gard (1969 zurück) Austra­li­en Nelken­weg 4
  • Krant, Hans Georg (1960 zurück) Mexiko Jenaer Str. 2
  • Labbert, Franz-Heinrich (Vater) USA Walter-Bauers­feld-Str. 31
  • Labbert, Jürgen (Sohn) USA Walter-Bauers­feld-Str. 31
  • Labbert, Monika (Tochter) USA Walter-Bauers­feld-Str. 31
  • Labbert, Regina (Mutter) USA Walter-Bauers­feld-Str. 31
  • Last, Erich (1961 aus Indien zurück!)  Indone­si­en Jenaer Str. 2
  • Lechpra­mer, Franjo  Jugosla­wi­en Turmweg 7
  • Mai, Renate (1961 zurück und dann wieder weg) Schweiz Wiesen­weg 12
  • Meister, Hans Südafri­ka Jenaer Str. 2
  • Neuen­dorf, Irene (Tochter) Frank­reich Brunnen­hal­de 22
  • Neuen­dorf, Marie-Luise (Mutter) Frank­reich Brunnen­hal­de 22
  • Neuen­dorf, Werner (Vater) Frank­reich Brunnen­hal­de 22
  • Pathe, Oskar Schweiz 5
  • Rampf, Hanne­lo­re (1961 zurück) Schweiz Zeppe­lin­weg 9
  • Sänger, Walter USA 22
  • Satchell, John (1959 zurück)  England Jenaer Str. 2
  • Schäfer, Werner Canada 25
  • Schimal­la, Ingrid USA Staren­weg 1
  • Smith, Declan Irland 31
  • Streh­le, Klaus (1962 zurück)  Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 49
  • Voigt, Dieter Austra­li­en Walter-Bauers­feld-Str. 14
  • Wesch­ke, Bernhard (Vater) USA Zeppe­lin­weg 17
  • Wesch­ke, Bernhard (Sohn) USA Zeppe­lin­weg 17
  • Wesch­ke, Charlot­te (Mutter) USA Zeppe­lin­weg 17
  • Wesch­ke, Rainer (Sohn) USA Zeppe­lin­weg 17

Im Jahr 1961

  • Blume, Jörg USA Nelken­weg 14
  • Breitung, Günther (1964 zurück) England Gerhard-Hauptm.-Weg 7
  • Breitung, Karola Sigrid (1964 zurück) England Gerhard-Hauptm.-Weg 79
  • Chrzo­now­ski, Elfrie­de (Mutter) Griechen­land Zeppe­lin­weg 43
  • Chrzo­now­ski, Heinz (Vater) Griechen­land Zeppe­lin­weg 43
  • Chrzo­now­ski, Sigrid (Tochter) Griechen­land Zeppe­lin­weg 43
  • Elstner, Burkhard Schweiz Heiden­hei­mer Str. 75
  • Faber, Roland Schweiz Carl-Zeiss-Str. 22 (Baracken)
  • Galster, Ingrid Frank­reich Gerhard-Hauptm.-Weg 55
  • Händel, Jutta Schweiz Zeppe­lin­weg 45
  • Hermann, Gerlin­de USA Gerhard-Hauptm.-Weg 41
  • Kielmann, Chris­ta (war schnell wieder zurück) Schweiz Brunnen­hal­de 54
  • Kinder­mann, Chris­ta (1963 zurück) Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 11
  • Kuhr, Helga England Schub­art­weg 20
  • M’Queen, Donald England 4
  • Mai, Renate Schweiz Wiesen­weg 12
  • Rüdiger, Siegfried Schweiz Ölwei­her 24
  • Sandmann, Charlot­te Frank­reich Jenaer Str. 12
  • Sandmann, Kurt Frank­reich Jenaer Str. 12
  • Schrei­ner, Chris­ta Schweiz Zeppe­lin­weg 21
  • Sieber Erich Schweiz Ölwei­her 1
  • Wegner, Dieter Schweiz Jenaer Str. 10

Im Jahr 1962

  • Baumgar­ten, Helga (1963 zurück) Schweiz Brunnen­hal­de 66
  • Fritz, Josef (1964 zurück) Schweiz Brunnen­hal­de 22
  • Göring, Dieter Schweiz Zeppe­lin­weg 13
  • Grupp, Luitgard (1963 zurück, wohl nur befris­tet) Itali­en Dreißen­tal­stra­ße 21
  • Hallies, Annelie­se England Dreißen­tal­stra­ße 77
  • Hochhäu­ser, Bodo Schweiz Jenaer Str. 2
  • Hollmann, Joachim USA Adalbert-Stifter-Weg 8
  • Hollmann, Sigrid USA Adalbert-Stifter-Weg 8
  • Kielmann, Chris­ti­na (war schnell wieder weg) Schweiz Brunnen­hal­de 54
  • Kilg, Otto Schweiz Katzen­bach­stra­ße 7
  • Kugele, Antonie (1963 zurück)  Canada Weingar­ten­stra­ße 75
  • Lippmann, Volkmar Schweiz Jenaer Str. 2
  • Mauers­ber­ger, Udo Schweiz Schub­art­weg 21
  • Maurer, Hartmut Schweiz 52
  • Nowacki, Peter (war schnell wieder zurück) Schweiz Schil­ler­stra­ße 23
  • Ortler, Barba­ra USA Jenaer Str. 26
  • Ortler, Ursula USA Jenaer Str. 26
  • Rampf, Peter Japan Zeppe­lin­weg 9
  • Salzer, Ernst Schweiz 49
  • Schie­le, Burkhard Öster­reich Am Ölwei­her 1
  • Schoch, Elisa­beth (1964 nochmals) Schweiz Kronen­gäss­le 6
  • Stein, Dieter (1963 zurück) Schweiz Aalener Straße 5
  • Suffert, Hans-Erhard Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 49
  • Tänzer, Lothar Schweiz Frühling­s­tra­ße 13
  • Tröger, Renate (1963 zurück) England Jenaer Str. 22
  • Uitz, Helga Öster­reich Heiden­hei­mer Straße 18
  • Wötzel, Elke (Tochter) USA Zeppe­lin­weg 15
  • Wötzel, Irene (Mutter) USA Zeppe­lin­weg 15
  • Wötzel, Siegfried (Sohn) USA Zeppe­lin­weg 15
  • Wötzel, Wilhelm (Vater) USA Zeppe­lin­weg 15
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Elke Wötzel mit Billie und Boxer in „unserem Pool“ in der Sonnen­berg­stra­ße 34 (Archiv Müller)

Im Jahr 1963

  • Bezler, Anton Schweiz Frühling­s­tra­ße 21
  • Bieber­le, Edith USA 13
  • Blume, Rolf Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 39
  • Clemen, Hubert Schweiz 21
  • Dinkel­acker, Jörg (1967 zurück)  Öster­reich Jäger­gäss­le 20
  • Fröhlich, Carmen Schweiz Lerchen­stra­ße 2
  • Grupp, Olga Schweiz Dreißen­tal­str. 41
  • Hug, Heidrun (1964 zurück)  Schweiz Primel­weg 5
  • Juchem, Gisela Schweiz 67
  • Kaiser, Gerhard Schweiz 19
  • Kanhold, Peter Schweiz Bahnhof­stra­ße 19
  • Kinder­mann, Dieter (1968 aus Afrika zurück ) Norwe­gen Walter-Bauers­feld-Str. 11
    • Herr Kinder­mann scheint überall gewesen zu sein. Auf der Liste des Bürger­meis­ters wird er in den USA gelistet!
  • Klee, Hansjörg Schweiz Schub­art­weg 35
  • Langner, Brigit­te Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 32
  • Meinhardt, Heinz Canada Jenaer Str. 2
  • Meister, Jürgen (1966 zurück)  Südafri­ka Schub­art­weg 45
  • Piesch, Hanne Schweiz Brunnen­hal­de 36
  • Reber, Willi Schweiz Finken­weg 9
  • Riede, Renate (1964 zurück)  Schweiz Tierstein­weg 14
  • Riege, Joachim Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 7
  • Rische, Emma (Mutter) USA 40
  • Rische, Heinz (Vater) USA 40
  • Rische, Ulrich (Sohn) USA 40
  • Sauter, Karin Schweiz Zeppe­lin­weg 41
  • Schoch, Elisa­beth (1964 zurück)  Schweiz Kronen­gäss­le 6
  • Speth, Albert Austra­li­en Aalener Str. 45
  • Trentsch, Barba­ra Schweiz Schub­art­weg 17
  • Weber, Peter Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 45
  • Wessel­mann, Rolf USA Brunnen­hal­de 7
  • Zschei­le, Hilde­gard Schweiz Zeppe­lin­weg 21
  • Zschei­le, Karl Schweiz Zeppe­lin­weg 21

Im Jahr 1964

  • Brode­ßer, Gerd USA Turmweg 12
  • Diller, Walter Schweiz Turmweg 20
  • Doppel­bau­er, Jürgen (1966 zurück)  Südafri­ka Gerhard-Hauptm.-Weg 43
  • Fischer, Eberhard Schweiz 39
  • Friebe, Gerhard (Schüler) USA Katzen­bach­stra­ße 9
  • Frisch, Charlot­te England Walter-Bauers­feld-Str. 15
  • Glaes­ke, Jürgen Schweiz Brunnen­hal­de 11
  • Hommel, Ursula England Adalbert-Stifter-Weg 4
  • Hüttig. Günther Schweiz Brunnen­hal­de 57
  • Könin­ger, Andrea (Mutter) Austra­li­en Zeppe­lin­weg 35
  • Könin­ger, Jaque­line (Tochter) Austra­li­en Zeppe­lin­weg 35
  • Könin­ger, Klaus (Vater) Austra­li­en Zeppe­lin­weg 35
  • Mankel, Siegfried (1969 zurück)  Schweiz Brunnen­hal­de 57
  • Ness, Gottlieb (ruckzuck zurück) Austra­li­en Dreißen­tal­str. 49
  • Richt­steig, Gerd Schwe­den Jenaer Str. 2
  • Riedel, Renate (1965 zurück)  England Tierstein­weg 14 
  • Roßberg, Andre­as Schweiz Schub­art­weg 25
  • Schröt­ter, Ulrich (1965 zurück)  Schwe­den 7
  • Schür­mey­er, Fritz Schweiz Brunnen­hal­de 50
  • Schwarz, Wolfgang Ost-Afrika Jenaer Str. 2
  • Steckel, Oskar Schweiz 55
  • Stiller, Claudia Schweiz Schub­art­weg 37
  • Streh­le, Gerda (Mutter) Schweiz Brunnen­hal­de 69
  • Streh­le, Klaus (Vater) Schweiz Brunnen­hal­de 69 
  • Streh­le, Uwe (Sohn) Schweiz Brunnen­hal­de 69
  • Strese, Walde­mar USA Jenaer Str. 15
  • Vierer­be, Helge (Sohn) Schweiz Zeppe­lin­weg 27
  • Vierer­be, Ingeburg (Mutter) Schweiz Zeppe­lin­weg 27
  • Vierer­be, Siegfried (Vater) Schweiz Zeppe­lin­weg 27
  • Viezzer, Qunito (Vater) Itali­en Brunnen­hal­de 27
  • Viezzer, Rudol­fo (Sohn) Itali­en Brunnen­hal­de 27
  • Viezzer, Sieglin­de (Mutter) Itali­en Brunnen­hal­de 27
  • Walter, Eberhard Schweiz Walter-Bauers­feld-Str. 12
  • Wannen­wetsch, Ulrich (1974 aus Aalen zurück) Öster­reich Aalener Straße 44
  • Wunder­le, Elfrie­de USA Heiden­hei­mer Str. 71

Im Jahr 1965

  • Bauer, Annelie­se USA Jäger­gäss­le 24
  • Bertram, Horst USA Lenzhal­de 35
  • Bräuning, Herbert (1968 zurück) USA Mühlstra­ße 16
  • Gerbe, Eberhard (Sohn) Frank­reich Zeppe­lin­weg 53
  • Gerbe, Henne­lo­re (Mutter) Frank­reich Zeppe­lin­weg 53
  • Gerbe, Siegfried (Vater) Frank­reich Zeppe­lin­weg 53
  • Heissig, Rosa Öster­reich 20
  • Kellner, Helmut Öster­reich Jenaer Str. 2
  • Klessen, Rainer USA Lenzhal­de 32
  • Kochel, Cynthia England Silcher­weg 32
  • Kochel, Joachim England Silcher­weg 32
  • Marco­li­ni, Danie­la (Tochter) Canada Walter-Bauers­feld-Str. 7
  • Marco­li­ni, Ingeborg (Mutter) Canada Walter-Bauers­feld-Str. 7
  • Metz, Hermann (1969 zurück) Tunesi­en Dreißen­tal­str. 64
  • Nikel­ski, Linda Südafri­ka 15/1
  • Point­ner, Heinz Südafri­ka 36
  • Schnee­gluth, Hermann Spani­en Jenaer Str. 2
  • Schör­litz, Gerhard Südafri­ka Heide­weg 10
  • Schürer, Rudolf Südafri­ka Jenaer Str. 2
  • Wingert, Peter (1966 zurück)  Schweiz Jäger­gäss­le 1

Im Jahr 1966

  • Fritz, Anna Austra­li­en Adalbert-Stifter-Weg 18
  • Greb, Gisela Japan Mühlstr. 1
  • Holz, Hans Martin (Vater) Canada Silcher­weg 32
  • Holz, Imme (Mutter) Canada Silcher­weg 32
  • Holz, Korne­li­us „Corni“ (Sohn) Canada Silcher­weg 32
    • war ein Schul­freund von mir, später Lehrer in Austra­li­en und viel zu früh verstorben
  • Holz, Petra (Tochter) lebt heute in Austra­li­en Canada Silcher­weg 32
  • Krahmer, Hilde­gard (ruckzuck zurück)  Austra­li­en 24
  • Löb, Wolfgang Austra­li­en Jenaer Str. 2
  • Radema­cher, Ingeborg England Brunnen­hal­de 14
  • Seidler, Chris­ta (Mutter) Südafri­ka Brunnen­hal­de 27
  • Seidler, Harald (Sohn) Südafri­ka Brunnen­hal­de 27
  • Sorg, Heidi Schweiz 49
  • Wulff, Gerhard Guate­ma­la 20

Im Jahr 1967

  • Antes, Volker (1973 zurück)  Südafri­ka Adalbert-Stifter-Weg 2
  • Buerger, Erich USA Brunnen­hal­de 25
  • Göhring, Karin USA Zeppe­lin­weg 15
  • Handke, Gert-Jochen Schweiz Adalbert-Stifter-Weg 14
  • Hanf, Manfred Canada Walter-Bauers­feld-Str. 33
  • Kochen­dor­fer, Hans Canada 3
  • Kochen­dor­fer, Heidrun Canada 3
  • Koczinski, Gisela USA 26
  • Koczisn­ki, Hans USA 26
  • Kunze Dr., Oskar Südafri­ka Silcher­weg 30
  • Kunze, Hanne­lo­re Südafri­ka Silcher­weg 30
  • Meister, Brigit­te England Schub­art­weg 45
  • Meister, Jürgen England Schub­art­weg 45
  • Müller, Betti­na (Tochter) Austra­li­en Lenzhal­de 60 
  • Müller, Heinz (Vater) Austra­li­en Lenzhal­de 60 
  • Müller, Marle­ne (Mutter) Austra­li­en Lenzhal­de 60 
  • Müller, Thilo (Sohn) Austra­li­en Lenzhal­de 60
  • Sauer, Marion (1967 und 1970 zurück)  Austra­li­en Jenaer Str. 8
  • Schaupp, Hubert Schweiz Heiden­hei­mer Str. 46
  • Simai­tis, Wolfgang (Vater) Itali­en Hölder­lin­weg 9
  • Simatis, Brigit­te (Mutter) und Kinder Itali­en Hölder­lin­weg 9

Im Jahr 1968

  • Albrecht, Peter England Adalbert-Stifter-Weg 16
  • Bleib­ler, Erich Öster­reich Heiden­hei­mer Str. 86
  • Drury, Manue­la Schweiz Brunnen­hal­de 23
  • Hammer, Brigit­te Öster­reich Aalener-Str. 25
  • Heine, Hans-Henning Türkei Johann-Seb.-Bach-Weg 11
  • Hillje, Gerd-Jürgen (Vater) (Dauer unklar) Itali­en Ahorn­rain 10
  • Hillje, Jens (Sohn) (Dauer unklar) Itali­en Ahorn­rain 10
  • Hillje, Ute (Mutter) (Dauer unklar) Itali­en Ahorn­rain 10
  • Janssen, Rosema­rie (Mutter) (1971 zurück) Austra­li­en 43
  • Janssen, Ralf (Vater) (1971 zurück) Austra­li­en 43
  • Janssen, Ulrike (Tochter) (1971 zurück) Austra­li­en 43
  • Käfer, Rudolf Schweiz Nelken­weg 2
  • Mensink, Hella Niederlande ???
  • Piesch, Hilde­gard USA Brunnen­hal­de 36
  • Proschek, Heinz Schweiz Gerhard-Hauptm.-Weg 95
  • Rampf, Chris­ti­ne (1968 zurück, war aber kurz) Japan Adalbert-Stifter-Weg 4
  • Rampf, Kinami (Mutter) (1968 zurück, war aber kurz) Japan Adalbert-Stifter-Weg 4
  • Rampf, Peter (Vater) (1968 zurück, war aber kurz) Japan Adalbert-Stifter-Weg 4
  • Resch­ke, Waltraud Schweiz Schub­art­weg 7
  • Sachse, Günther Schweiz 23
  • Sonnen, Ellen Ruth Frank­reich 1

Im Jahr 1969

  • Bols, Annelie­se USA Hafner­weg 4
  • Bols, Ernst USA Hafner­weg 4
  • Brosda, Bärbel (1969 zurück, war kurz)  Canada Eugen-Bolz-Platz 1
  • Gaert­ner, Peter (1974 zurück)  Japan Silcher­weg 26
  • Hirner, Paul Schweiz 32
  • Hitsch­fel, Gabrie­le USA Adalbert-Stifter-Weg 20
  • Hitsch­fel, Günter USA Adalbert-Stifter-Weg 20
  • Hübner, Falko (Sohn) Öster­reich Aalener Str. 23
  • Hübner, Micha­el (Vater) Öster­reich Aalener Str. 23
  • Hübner, Ute (Mutter) Öster­reich Aalener Str. 23
  • Krieg, Annelie­se (Mutter) USA Silcher­weg 28
  • Krieg, Olaf (Vater) USA Silcher­weg 26
  • Krieg, Ralf (Sohn) USA Silcher­weg 28
  • Müller, Willi Canada 15
  • Neumann, Helga Canada Schub­art­weg 30
  • Radler, Matthi­as USA Jenaer Str. 2
  • Schar­mann, Karin (1969 zurück, sehr kurz) Schweiz Adalbert-Stifter-Weg 11
  • Schel­lens, Astrid (Tochter) USA Schub­art­weg 6
  • Schel­lens, Dagmar (Tochter) USA Schub­art­weg 6
  • Schel­lens, Dieter (Vater) USA Schub­art­weg 6
  • Schel­lens, Renate (Mutter) USA Schub­art­weg 6
  • Staade­cker, Antony England Jenaer Str. 2
  • Torres, Ursula USA Schub­art­weg 17
  • Wesch­ke, Bernhard USA 20
  • Wesch­ke, Charlot­te USA 20

Wilfried „Wichai“ Müller – Billie vom Sonnen­berg – Der Nicht-Ausgewanderte

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