Auswanderung nach Südamerika von Wilhelm und Irma Spiegler. (Die Erinnerungen von Irma stammen aus dem Sommer 2000). Ende der vierziger Jahre trat unser Schwager Willy Pfütze, der zu der Zeit bei der Firma Zeiss arbeitete, an meinen Mann heran, um seinen Rat zu hören betreffend Gummivulkanisierung an Zeiss‘schen Instrumenten, vor allem Feldstechern. Mein Mann studierte den Fall und ließ Rohgummi kommen, und als ich meinen transportablen elektrischen Backofen suchte, hatte er ihn mit in die Werkstatt genommen und probierte frisch darauf los. Die Sache klappte, ich war meinen Ofen los und Gretel Bleibler (früher Gretel Jooss) musste den Teig wieder zum Bäcker bringen. Gretel arbeitete zu der Zeit in unserem Haushalt, sie war sehr tüchtig, sehr fleißig und liebenswert im Umgang. Sie blieb bis Ende 1950, dann bekam sie eine Stelle bei Zeiss und wir waren sowieso schon bei der Auflösung der Werkstatt. Die Versuche meines Mannes mit dem Vulkanisieren waren der Anfang der Firma Gummi Pfütze. Auch machte mein Mann Schleifscheiben, die ebenfalls bei uns gegossen wurden. Aber der Wunsch nach Auswanderung blieb. Am liebsten wären uns die USA oder Kanada gewesen, aber da hätte man zu lange warten müssen. Doch dann bot sich Brasilien an, das zu der Zeit Techniker suchte.
Mein Mann und Herr Dr. Wagner von Zeiss, ein guter Freund meines Mannes und inzwischen aus der Firma ausgeschieden, griffen die Sache auf uns setzten sich mit Willy Seybold, Büro für Wirtschaftsorganisation, Frankfurt am Main, in Verbindung. Da die Kenntnisse beider für Südamerika von Interesse waren, wurde ihnen der Vorschlag gemacht, nach Asuncion, Paraguay, auszuwandern, da gerade hier Fachleute gesucht wurden und Paraguay durch die Regierung Strössner *** besonders deutschfreundlich war. Willy Seybold leitete alles in die Wege und mein Mann sowie Herr Dr. Wagner bekamen das permanente Visum sowohl für Brasilien und Argentinien als auch für Paraguay.
*** Der Name Strössner verlangt nach einem erklärenden Hinweis: “Stroessners Vater war Hugo Strößner, der aus dem oberfränkischen Hof an der Saale stammte und als Buchhalter in einer Brauerei arbeitete. 1898 wanderte Strößner nach Paraguay aus, wo er die Paraguayerin Heriberta Matiauda heiratete, mit der er drei Kinder hatte. Stroessners Zeit als Präsident von Paraguay ist einerseits von einem wirtschaftlichen Aufschwung, andererseits von einer an Totalitarismus grenzenden Diktatur gekennzeichnet. Seine Amtszeit war unter anderem geprägt von extremem Personenkult, massiver Begrenzung der Medienfreiheit, der Unterdrückung jeglicher politischer Opposition, systematischer Folter, extralegalen Hinrichtungen, Konzentrationslagern, der sexuellen Ausbeutung von Angehörigen indigener Ethnien und vielen anderen Verbrechen. Zudem bot er in den Jahren 1959–1960 dem Lagerarzt von Auschwitz Josef Mengele Unterschlupf.”
Auf Anraten von Seybold kaufte mein Mann einen Volks-Kombiwagen Luxus, dessen Karosserie blau-silber war. Es stellte sich nachher heraus, dass es der erste Kombiwagen in Paraguay war.
Ende des Jahres 1950 sollte die Reise mit dem französischen Schiff »Florida« von Marseille/Frankreich aus losgehen. Die schon gepackten Kisten gingen nach Frankreich zum Transportunternehmen, um dort auf Abruf zu lagern, denn wir, die Familie, sollten erst später nachkommen. Es wurde lediglich der Kombiwagen mit allem Nötigen gefüllt und zusammen mit dem ebenfalls auswanderungswilligen Helmut Falkenhain mit Frau und zwei Kindern ging am 2. Weihnachtsfeiertag von Frankfurt aus die Reise nach Marseille los, einschließlich Dr. Wagner.
Familie Falkenhain fuhr gleichfalls in ihrem Kombi, aber ihr Ziel war Brasilien, wo sie bald nach Ankunft den Kombi verkaufen konnten, um eine bereits bestehende, gutgehende Pension in Pacht zu übernehmen und somit auch gleich einen guten Anfang hatten.
Mein Mann und Dr. Wagner fuhren also weiter nach Buenos Aires, wo, da ja Hochsommer in Südamerika, sie sehr große Hitze empfing. Dr. Wagner machte schlapp und mein Mann fuhr allein mit dem Kombi nach Asuncion. Dort machte er die Bekanntschaft eines Herrn zum Baum, der ihn mit der deutschen Kolonie bekannt machte. Eine ältere Witwe, Frau Kraus, suchte für ihr Unternehmen — Herstellung von Papierwaren aller Art, Bücher usw. — einen tüchtigen Chef. Zur Zeit ihres Mannes wurden dort sogar Banknoten gedruckt. Die Familie wäre ebenfalls erwünscht und ein Haus mit Garten sei auch vorhanden. Unsere Familie bestand zu der Zeit aus uns Eltern und 5 Kindern, denn 1946 wurde unsere Irmhild und 1948 Sohn Wilfried geboren.
Mein Mann schaute sich erst einmal alles an und fand vor allem die Hitze dort unerträglich. Er kam ja aus dem deutschen Winter in den paraguayischen Sommer und das muss erst verkraftet werden.
Ich hatte mit meines Mannes Einverständnis und auf Anraten von Seybold unser Haus verkauft, das Nötigste verpackt und die Haushaltskiste ebenfalls zur Spedition nach Frankfurt geschickt. Wir selbst fanden in der Nähe von Frankfurt eine Pension, die froh war, zu der Zeit Gäste zu haben und so war ich auch gleich nahe Frankfurt, um auch meinen Pass in Ordnung zu bringen, denn mir fehlten ja noch die Eintragungen für Brasilien, Argentinien und Paraguay.
Mein Mann konnte sich so schnell nicht für Paraguay entschließen und wollte erst einmal zurück zu Dr. Wagner in Argentinien und seine Meinung hören. Er verkaufte den Kombi an das Militär, das ihn unbedingt wollte, und ließ die anderen Sachen bei Frau Kraus.
In Buenos Aires hatte sich Dr. Wagner wieder erholt und bereits Anschluss in der deutschen Kolonie gefunden und auch schon eine Anstellung in seinem Fach. Er besprach die Sache mit meinem Mann, fand es in Argentinien gut, wollte bleiben und auch meinem Mann eine gute Stellung besorgen. Aber mein Mann wollte nicht, sondern kam wieder nach Deutschland zurück, um sich alles zu überlegen und die Sache mit mir zu besprechen. Natürlich suchte er auch Willy Seybold auf. Hier traf er zufällig Graf Zeppelin mit Sohn, die nach Brasilien wollten, um sich dort einmal umzusehen und eventuell Land zu kaufen.
Wir beschlossen, doch nach Paraguay zu gehen, sagten der Spedition Bescheid, unser Auswanderergut nach Buenos Aires zu schicken. So ging also für uns alle am 25. Mai 1951 die Reise per Zug nach Marseille los. Es war eine lange Fahrt. Dort wartete das gerade von der Jungfernfahrt zurückgekommene französische Schiff »Provence« auf uns und los ging die Fahrt, die sehr angenehm verlief.
Auf dem Schiff kam mein Mann weiter ins Gespräch mit Graf Zeppelin, der sagte: »Herr Spiegler, wenn Sie das Visum auch für Brasilien haben, warum steigen sie nicht erst mal dort aus und sehen sich alles an?« Mein Mann sagte: »Aber unsere Kisten sind nach Buenos Aires deklariert und liegen zu unterst im Schiff und man wird sie nicht herausgeben«. Graf Zeppelin meinte, das wäre kein Problem, er hätte einen Bekannten in Buenos Aires, der würde die Kisten in Empfang nehmen und, wenn wir in Brasilien blieben, sie mit dem nächsten Frachter nach Santos schicken.
Mein Mann willigte ein und so fuhren wir nicht bis nach Buenos Aires, sondern nur bis Santos und dann weiter nach Sao Paulo, wo wir zuerst im Hotel und dann in der Pension Falkenhain wohnten. Mein Mann war dann fast jeden Tag mit Graf Zeppelin unterwegs und fand schließlich, dass es doch richtiger wäre, in Brasilien zu bleiben, da wäre doch viel mehr los.
Also ließen wir unsere Kisten nach Santos kommen, stellten aber fest, dass gerade die Haushaltskiste irgendwie verschwunden war. Sie tauchte auch nicht wieder auf, was für die Familie besonders schmerzlich war, weil sie nicht nur das enthielt, was wir so nötig am Anfang brauchten, sondern auch die Spielsachen der Kinder, Schulranzen usw. sowie die elektrische Eisenbahn mit allem Zubehör der Jungens.
Nachdem sich Graf Zeppelin doch nicht entscheiden konnte, in Brasilien etwas zu kaufen, reiste er ab und wir hörten nie wieder etwas von ihm. Auch Dr. Wagner meldete sich nie wieder bei uns.
Wir mieteten uns nun ein neu erbautes Haus in einer angenehmen Wohngegend und waren auf uns allein gestellt. Da wir im brasilianischen Winter ankamen, wurde für uns die Klimaanpassung leichter und wir empfanden es angenehm, dass es von Monat zu Monat wärmer wurde und wir schließlich unser erstes Weihnachtsfest in den Subtropen in Sommerkleidern und unter Pinienzweigen feiern konnten. Mein Mann flog nach Weihnachten noch einmal nach Paraguay und dann entschieden wir uns endgültig hier in Sáo Paulo zu bleiben. Unsere ersten Möbel machte mein Mann selbst und sie sind ihm ganz gut gelungen.
Mein Mann fand Arbeit bei der Firma D. E Vasconcellos, Hersteller von optischen Geräten und zwar als Leiter des Laboratoriums und der Abteilung für Hochvakuumtechnik, zum Aufdampfen von Qualitätsaluminiumspiegeln und Lichtbrechung vermindernden Schichten, also der sogenannte T‑Belag auf der Optik. 1954 wurde unsere Tochter Sonia geboren.
Nach viel Fleiß und Sparsamkeit war es dann soweit, dass wieder eine eigene Fabrik entstand, in der Schleifmaschinen für Widiastähle, Feilmaschinen und Flächenschleifmaschinen hergestellt wurden. Es wurden aber auch Lohnarbeiten gemacht und es arbeiteten acht Personen.
Der Verbrauchermarkt war jedoch nach einigen Jahren gesättigt, so dass die Firma verkauft wurde. Von dem Erlös kauften wir uns ein soeben fertig gestelltes ebenerdiges Haus, das elfte in einer Einbahnstraße, in dem ich noch heute wohne. Es bestand und besteht auch heute noch viel Grünes. Am Straßenende dehnt sich zwar noch die 30 Hektar große Chàcara (Landgut) des ehemaligen Schweizer Besitzers aus, doch in der Straße hinter uns stehen schon 12-stöckige Hochhäuser.
Am Ende des Grundstücks ließ mein Mann wiederum eine, zuerst kleine Fabrik entstehen, die sich im Laufe der Jahre um mehr als 150 qm auf das neben uns liegende, inzwischen gekaufte Grundstück erweiterte. Einen Teil des Maschinenparks der alten Firma hatte mein Mann mitgenommen und nun arbeitete die neue Firma unter dem Namen »3WS” (Wilhelm Spiegler, Wilhelm Hartmut und Wilfried) und wir hatten wieder 8 — 10 Leute zum Arbeiten. Es entstand auch eine eigene Aluminium-Gießerei und eine Härterei und einige Jahre lang wurden für eine Schweizer Firma Wärmeaustauscher hergestellt.
Zur gleichen Zeit wurde mein Mann bei der Mercedes Benz do Brasil, die noch nicht lange im Lande war, als Werkzeug- und Vorrichtungskonstrukteur eingestellt, jedoch dann im allgemeinen Betrieb eingesetzt. Später übernahm und organisierte er dann die Abteilung Werkzeugschleiferei und die Werkzeugausgabe.

Willelm Spiegler mit Tochter und Schwiegersohn (Archiv Heimatverein Bantel)
Mein Mann arbeitete 17 Jahre bis zu seiner Pensionierung bei der Mercedes und widmete sich danach ganz dem eigenen Betrieb. Unsere Tochter Gerda wurde gleichfalls bei der Mercedes angestellt, zuerst in der Direktion, dann aber war sie immer die »rechte Hand« des jeweiligen Präsidenten.
Als mein Mann auf die Fünfzig zuging, erfüllte er sich seinen großen Wunsch, Motorradrennen zu fahren. Er trat dem Centauro-Motor-Club bei, kaufte sich eine NSU Max 250 und trainierte jeden Sonntag fleißig auf der Rennpiste in Interlagos. Danach fuhr er sicher und unfallfrei mit den jungen Leuten Rennen. Drei- und Sechsstunden Rennen meisterte er spielend. Er gewann unter anderem die brasilianische Meisterschaft sowie auch die von Sào Paulo. Auch fuhr er mit einer Maico-Maschine 175 und auch mit einer Lambretta. Unsere Kinder waren hell begeistert und fast immer dabei. Nachdem ihm das Rennen keinen Spaß mehr machte, wurde er ehrenamtlicher Technischer Direktor beim Kart Club hier in Sào Paulo. Zu der Zeit fuhr auch der spätere brasilianische Formel‑1 Fahrer Ayrton Senna sehr rasant Kart.

Wilhelm Spiegler bei der Ausübung seines Hobbies (Archiv Heimatverein Bantel)
Nun befasste sich mein Mann mit der Konstruktion und Herstellung von Kart-Motoren, Motorrädern und Motoren für Wassersportzwecke. Einen Motorenprüfstand hatte er sich selbst gebaut.
Meine Tochter Irmhild mit Mann fertigten nach meines Mannes Angaben Surfbretter mit Motor aus Fiberglass, die damals neu auf dem Markt waren, heute sind sie ja weit verbreitet. Meine Enkel waren begeisterte Fahrer auf dem Stausee Sao Paulos. Die Surfbretter wurden von meinem Mann selbst dekoriert. In seiner Freizeit machte mein Mann hübsche Emaille-Arbeiten, die hier noch wenig bekannt waren, vorwiegend kleine Teller, aber auch Armbänder und Gürtel, die aus vielen Einzelteilen bestanden, und auch Manschettenknöpfe. Später fand er Gefallen an der Verarbeitung hübscher Edelhölzer und fertigte Holzteller, Kerzenständer, Vasen und Schmuckkästchen, sowie auch ein ganzes Sortiment Schönheitscremes. Aber zu einer Produktion kam es nicht. Es blieb der Familie, Freunden und Bekannten als Geschenk vorbehalten. Er hatte immer neue Ideen. Auch hatte sich mein Mann als Hobby eine Zierkarpfenzucht in Bassins zugelegt. Wir hatten sehr schöne Exemplare.
Als alles bestens lief, die Kinder verheiratet waren und ihren eigenen Hausstand, ihre Häuser und ihr Auskommen hatten, wurde mein Mann 1982 krank und musste sich hintereinander zwei schweren Operationen unterziehen. Wieder einigermaßen hergestellt, arbeitete er unermüdlich weiter und sagte sich »Ich will, ich kann, ich muss!« Er arbeitete nur noch mit dem jüngsten Sohn. Der Ältere hatte sich bald nach seiner Verheiratung selbständig gemacht und hat vor allem die technische Assistenz an ölbeheizten Industrie- und Bewässerungsanlagen, wie bei dem weltbekannten Unternehmen »Gewürze Fuchs«. Diese Gewürze werden im Bundesstaat Goiàs großflächig angebaut und auch getrocknet. So ist mein Sohn per Flugzeug oder Auto schon Tausende von Kilometern in Brasilien herumgekommen und hat viel gesehen und erlebt.
Im Juni 1988 wurde mein Mann erneut operiert und davon erholte er sich nicht mehr, die Krankheit war zu schwer. Am 8. Juli schloss er seine Augen für immer und wurde am nächsten Tag in der Familiengruft beigesetzt. Es war ein schwerer Verlust für mich und die Kinder. Wir denken in Liebe und Dankbarkeit an ihn. In unseren Herzen lebt er weiter. Ich lebe seit dem allein in unserem Haus. Unser Zweithaus in den Bergen des Bundesstaates Minas Gerais hat unsere Tochter Sonia mit Familie gekauft.
Unser Geschäft »3WS« wurde noch drei Jahre von Sohn Wilfried weitergeführt. Dann lohnte es sich nicht mehr. Mengen von Maschinen kamen ins Land, mit denen Kleinbetriebe nicht mehr konkurrieren konnten. Ebenfalls kam Konkurrenz durch ausländische Großbetriebe. Das Geschäft wurde verkauft und seit einem Jahr wohnt Sohn Wilfried mit Familie in einem Teil der ehemaligen Fabrikräume, die er sich als Wohnung hergerichtet hat. So habe ich immer Gesellschaft.
Zwei unserer Kinder sind meine Nachbarn, auch die drei anderen wohnen und arbeiten in Sào Paulo. Nächstes Jahr sind wir ein halbes Jahrhundert hier in Brasilien und werden auch unser Leben hier beschließen.
Wer sich für sein komplettes Leben interessiert, findet diese in den Berichten 372 bis 376, die Dietrich Bantel aus den Erzählungen von Irma Spiegler im Jahr 2000 veröffentlichte.
AUSWANDERERLISTEN
Gefunden in Einwanderungskarten Rio de Janeiro Brasilien 1900 bis 1965
- Grupp, Heinrich geb. 1906 ausgewandert 1953
- Sapper, Eugen Wilhelm geb. 1944 ausgewandert 1964
Gefunden in Georgia USA Einwanderungsregister 1794 bis 1993
- Betzler Fratzscher, Anna geb. 1895 ausgewandert 1927
Gefunden in Kansas USA föderales Einbürgerungsregister 1865 bis 1984
- Combs, Raimund Michael geb. 1960 ausgewandert 1980
Gefunden in Arizona USA Einbürgerungsregister 1909 bis 1991
- Fünfschilling, Maria geb. 1905 ausgewandert 1927
- Gold, Marie geb. 1905 ausgewandert 1927
- Ulmer, Manfred Karl-Heinz geb. 1956 ausgewandert 1974
Gefunden in New York USA bundesstaatlichen und föderalen Einbürgerungsregister 1794 bis 1943
- Fritz, Joseph geb. 1891 ausgewandert 1907
- „Irgendeine“ Rosa geb. 14.11.1881
- aus Oberkochen; am 17.03.1920 aus Canada nach den USA eingewandert mit Ehemann George Edward Blank (Chauffeur) und den Kindern Juli Marie geb. 1901, James Gordon geb. 1904 und Leon Francis geb. 1906.
Gefunden in New York State USA Passagierlisten 1917 bis 1967
- Balle Gerhard geb. 1938 ausgewandert 1962
- Der muss aber zurückgekommen sein, denn er hat später bei Leitz gearbeitet
- Friede, Hasso geb. 1955 ausgewandert 1958
- Siegloch, Maria geb. 1903 ausgewandert 1962
- Uhlendorff, Willi Julius geb. 1908 ausgewandert 1961
Gefunden in New Jersey USA Passagierlisten ankommender Flugzeuge
- Crissman, Maria K. geb. 1924 ausgewandert 1960
Gefunden in Ausländerregistrierung USA während des II. Weltkrieges 1940 bis 1955
- Corsaletti, Bertha geb. 1921 ausgewandert 1947
Gefunden in Reisepassanträge USA 1795 bis 1925
- Kuhuel, Paul geb. 1845
- Meyer, Bertha geb. 1883
- Völker, Karl
- Völker, Mathilde geb. 1888
Gefunden in Passagierlisten Afrika, Asien, Australien, Europa
Ankunftsland Australien:
- Ammon, Gertrud geb. 1920 ausgewandert 1955
- Ammon, Karl-Heinz geb. 1953 ausgewandert 1955
- Ammon, Melitta geb. 1947 ausgewandert 1955
- Ammon, Oscar geb. 1942 ausgewandert 1955
- Geis, Erwin geb. 1930 (3 x gelistet: Geis, Beis, Gois) ausgewandert 1954
- Kolb, Adolf geb. 1933 ausgewandert 1958
- Kolb, Elisabeth geb. 1933 ausgewandert 1958
- Maier, Eugen geb. 1936 ausgewandert 1954
- Maier, Helene geb. 1937 ausgewandert 1954
- Maier, Hubert geb. 1949 ausgewandert 1954
- Maier, Lidwina geb. 1912 ausgewandert 1954
- Maier, Lidwina geb. 1948 ausgewandert 1954
- Maier, Vinzenz geb. geb. 1941 ausgewandert 1954
- Rümmler, Ingrid geb. 1950 ausgewandert 1953
- Schäfer, Sonja geb. 1951 ausgewandert 1954
- Schimmel, Josef geb. 1928 ausgewandert 1956
- Schimmel, Magdalena geb. 1929 ausgewandert 1956
Ankunftsland Australien:
- Möhrle, Christine geb. 1945 ausgewandert 1966
- Paukner, Herbert geb. 1942 ausgewandert 1970
- Seidler, Harald geb. 1966 ausgewandert 1966
Gefunden in Liste „Überquerung der Landesgrenze von USA nach Canada“
- Kopp, Wilhelm geb. 1910 gewechselt 1931
Gefunden in der Deutschen Auswanderer Datenbank
Derzeit sind Passagierlisten aus nachfolgend aufgeführten Zeiträumen erfasst:
1820 bis 1897: Anzahl der Auswanderer 4.702.931
1904: Anzahl der Auswanderer 112.121
1907: Anzahl der Auswanderer 79.031
Tausch, Marie geb. 1856 ausgewandert 1865
Spaeth, Johannes geb. 1850 ausgewandert 1866
Honold, Jeremias geb. 1829 ausgewandert 1866
Wieland, Caroline geb. 1857 ausgewandert 1884
Joos, Carl geb. 1865 ausgewandert 1892
Lutz, David geb. 1837 (Vater) ausgewandert 1884
Lutz, Josefa geb. 1845 (Mutter) ausgewandert 1884
Lutz, Cuno geb. 1876 (Sohn) ausgewandert 1884
Lutz, Marie geb. 1877 (Tochter) ausgewandert 1884
Lutz, Josefine geb. 1884 (Tochter) ausgewandert 1884
Wilfried „Wichai“ Müller – Billie vom Sonnenberg – Der Nicht-Ausgewanderte