AUSWANDERUNG NACH DER PENSIONIERUNG
Beispiel Dr. Sigurd Enders (1926 / 2013). Den Text schickte mir sein Sohn Ulrich: „Meine Eltern, Sigurd und Dora, haben Oberkochen nach der Pensionierung meines Vaters verlassen – das wird so im Jahre 1991 oder 1992 gewesen sein. Ich war da bereits in Tübingen berufstätig und verheiratet. In Haag / Oberösterreich war ich nur noch zu Besuch. Das Haus in Oberösterreich hat er bereits in den späten Siebzigern gebaut und dort jeden Urlaub verbracht. In Oberösterreich hatte er nach dem Krieg seine Eltern gefunden. Er selbst war kurzzeitig in engl. Kriegsgefangenschaft bei Berlin gewesen und dann von dort nach Oberösterreich gegangen. Studiert hat er danach in Graz. In Haag hat er sich immer wohl gefühlt. Es gab immer was zu tun, in und ums Haus. Auch in der Marktgemeinde war er gut integriert. Er durfte da einen zufriedenen Ruhestand mit meiner Mutter verbringen und ist dort dann auch 87jährig verstorben – am 2. Okt. 2013.

Mein früherer Klassenlehrer in der Klasse 3 von 1965 bis 1966 Dr. Sigurd Enders (überlassen von Uli Enders)
Von Hamburg nach Amerika: Als Millionen Menschen auswanderten | NDR.de — Geschichte — Chronologie
Deutsche Massenmigration: Die Überfahrt war oft lebensgefährlich | ZEIT ONLINE
Als die ersten Dampfschiffe der Hapag nach New York fuhren | NDR.de — Geschichte — Chronologie
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Amerikas deutsche Wurzeln (Quelle: Deutschland.de Klaus Lüber). Die Deutschen sind die größte Einwanderergruppe in den USA. Kaum eine Bevölkerungsgruppe hat die USA in der Vergangenheit so stark geprägt wie deutsche Auswanderer. Knapp sieben Millionen finden über vier Jahrhunderte hinweg ihren Weg in die Neue Welt. Aktuell geben 40 bis 60 Millionen US-Amerikaner „German“ als ihre Hauptherkunft an und stellen die größte Einwanderergruppe – noch vor den Iren und weit vor den Italienern. Die deutsche Emigration in die USA beginnt Ende des 17. Jahrhunderts. Deutschland leidet an den Nachwirkungen der blutigen Religionskonflikte des Dreißigjährigen Kriegs, christliche Minderheiten werden verfolgt. Viele Bauern leben in Armut, Missernten und Landmangel bedrohen sie existenziell. Und so brechen die Menschen auf in ein Land, das beides zu bieten scheint: Freiheit und Wohlstand. Nach Amerika. Die Situation in Deutschland verschärft sich, als die Bevölkerung mit der beginnenden Industrialisierung dramatisch zunimmt. Rund drei Viertel der Bauern besitzen Mitte des 19. Jahrhunderts nicht ausreichend Land, um davon leben zu können. Sie wandern ab 1816 in großer Zahl aus – der Beginn der offiziellen deutschen Massenemigration in die USA. Die Möglichkeiten muten paradiesisch an. Ein Kleinbauer, der in Deutschland mit einem halben Hektar Land auskommen muss, kann sich in Amerika nach nur zehn Jahren 64 Hektar erarbeiten. Auch politische Perspektivlosigkeit spielt als Auswanderungsmotiv eine Rolle. Das Scheitern der Revolution 1848 ist für viele Menschen der Beweis, dass mit mehr Freiheitsrechten in Deutschland in naher Zukunft nicht zu rechnen ist. Viele Anhänger des linksliberalen Bürgertums wandern in die demokratischen USA aus: die sogenannten Achtundvierziger. In den USA etablieren sich die Deutschen zunächst als angesehene Einwanderergruppe und klassische „Bindestrich-Amerikaner“ mit einer Doppelidentität. Es entstehen zahlreiche Gemeinden mit Schulen, Kirchen und Vereinen, in denen die deutsche Sprache und Kultur gepflegt wird. Mit Einsetzen der Hochindustrialisierung in den USA zählen die Deutsch-Amerikaner sowohl unter den Farmern als auch in den neuen Arbeiterberufen zu den etabliertesten Bevölkerungsgruppen. Die frühe Präsenz in den neuen Industrien führt auch dazu, dass Deutsche so mobil sind wie kaum eine andere Gruppe. Sie konzentrieren sich weniger stark in einzelnen Regionen als andere Einwanderer. Als Vorarbeiter in Jobs wie dem Eisenbahnbau ziehen sie durch das ganze Land. Das Image der Deutschstämmigen ändert sich abrupt mit dem Einsetzen des I. Weltkrieges. Plötzlich geraten sie unter Druck, ihre ethnische Identität abzulegen. Die deutsche Sprache und Kultur werden im Zuge einer regelrechten antideutschen Hysterie geächtet. Es setzt etwas ein, was die deutschen Zuwanderer ebenfalls einzigartig macht unter allen großen Einwanderergruppen und durch den II. Weltkrieg noch verstärkt wird: die fast vollkommene Erosion der Herkunftsidentität. Keine Gruppe büßt im Laufe des 20. Jahrhunderts in vergleichbarem Maße an öffentlicher Sichtbarkeit ein wie die Deutsch-Amerikaner. Nach dem Zweiten Weltkrieg bleiben die USA ein wichtiges Zielland für neue Gruppen deutscher Auswanderer. Dazu gehören die Verlobten und Ehefrauen der in Deutschland stationierten US-Soldaten wie seit 1950 zunehmend Wissenschaftler und gut ausgebildete Fachkräfte. Sie bilden bis heute die wichtigste Gruppe deutscher Immigranten in den USA.
Die Deutschen und New York. Zwischen 1820 und 1860 wandern Millionen Deutsche und Iren über Ellis Island nach Amerika ein. Gebildete Akademiker kommen nach der Revolution von 1848 als politische Flüchtlinge. Die deutschen Immigranten ziehen vornehmlich ins “Little Germany”, das heutige East Village. Was haben Brooklyn Bridge, Bloomingdale’s und das Nobelhotel Waldorf-Astoria gemeinsam? Es sind nur drei von vielen Bauwerken und Orten, mit denen sich deutsche Einwanderer im Stadtbild von New York verewigt haben. “Little Germany” hieß Ende des 19. Jahrhunderts ein Viertel von Manhattan, in dem sich vorwiegend Einwanderer aus Deutschland niedergelassen hatten. Allein in den 1850er Jahren waren 800.000 Deutsche angekommen, nur in Berlin und Wien lebten zu dieser Zeit mehr Deutsche als in New York.
Die nachstehenden Links empfehle ich dringlich, wer sich für das Thema interessiert. Ich selbst war 1976 mit „meinem“ Schiff, dem Zerstörer MÖLDERS, zur FRITZ-STEUBEN-PARADE in New York. Es wurde das 200jährige Jubiläum der USA gefeiert. Der heiße Tipp lautete: „Gehe in Marine-Uniform in den Bereich der 86th Street, oute dich als German und du brauchst kein Geld.“ So war es dann auch. Wir wurden zum Essen, Trinken und Übernachten eingeladen – ein großartiges Wochenende, auch wenn mir die Stadt selbst nicht gefallen hat. Mitte bis Ende der 70er war New York nahezu bankrott und an vielen Stellen – auch am Broadway – mehr als verwahrlost.
Germantown — Die Geschichte des deutschen Einwandererviertels in Manhattan — New York Aktuell
Kurze Geschichte der deutschen Einwanderung nach New York — New York Aktuell
New York: Als die Lower East Side noch „Kleindeutschland“ hieß — WELT
Zeitreise in die Vergangenheit — So deutsch ist New York — Reise — SZ.de
Liste bekannter deutscher USA-Emigranten – Wikipedia
Anmerkung. Während meines letzten Hamburg-Aufenthaltes im Juli 2025 war ich im Museum Ballinstadt im Stadtteil „Veddel“ und habe dort auch zu diesem Thema recherchiert. Das Museum ist beeindruckend und empfehlenswert. Nachdem ich im Rahmen einer persönlichen Gen-Recherche bei ANCESTRY gelandet bin, konnte ich auch dort in umfangreichen Auswanderungs-Unterlagen stöbern.

Billie Müller an Albert Ballins Schreibtisch (Archiv Müller)

Das unglaubliche Leben des Albert Ballin (Museum Ballinstadt Hamburg-Veddel)
Kontakt in die Heimat. Beliebt war viele Jahre lang die jährliche Sonderbeilage der SchwäPo, die eine Plattform für all die Ausgewanderten war. Eines Tages wurde das Projekt eingestampft und das Thema war für die SchwäPo erledigt. Die Betroffenen fanden das schade und auch deren Anrufe bei der SchwäPo führten zu keinem Sinneswandel (so berichtete mir Heidi Pröhl) – es war wohl aus SchwäPo-Sicht schlicht weg obsolet geworden. Auch über das Amtsblatt BuG wurden in den 50ern und 60ern jährlich Postkarten und Grüße unserer Auswanderer veröffentlicht. Sehr häufig fand ich da Post von den Kolbs aus Australien.
Auswanderung heute. Die Gründe sind heutzutage andere als früher. Die nachstehende Listung stammt vom „Institut der deutschen Wirtschaft“:
- als Rentner
- aus politischen Gründen
- für ein besseres Klima und wegen des Klimawandels
- für eine bessere Arbeits- und Einkommenssituation
- um Steuern zu sparen
- zwecks geringerer Lebenshaltungskosten
- für die berufliche Entwicklung
- wegen besserer Bildungschancen
- für ein besseres Allgemeinbefinden
- um toleranter zu werden
- für einen Neuanfang
Rentner mit kleinerer Rente versuchen ihr Glück in Thailand und Mallorca, aber die dortigen Lebenshaltungskosten haben sich teils dramatisch verändert oder es gibt inzwischen Besteuerungen, abgesehen von Problemen bei der medizinischen Versorgung. Das Privatfernsehen hat zu diesem Thema Sendeformate entwickelt. Beliebte Auswanderungsländer sind Schweiz, Österreich, Frankreich und USA. Die Schweiz lockt mit hohen Gehältern und einer hohen Lebensqualität. Österreich bietet eine ähnliche Kultur und Sprache. Die USA faszinieren viele mit ihren beruflichen Möglichkeiten. Spanien und Australien sind ebenfalls attraktiv. Spanien punktet mit seinem Klima und der Lebensart. Australien zieht mit seiner Natur und dem entspannten Lebensstil an. Canada gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Das Land bietet gute Arbeitsbedingungen und eine hohe Lebensqualität. Auch Skandinavien ist in den letzten Jahren für manche attraktiv geworden.
- Australien: Entspannte Lebensart am anderen Ende der Welt
- Dänemark: Hygge und Hightech
- Italien: La Dolce Vita mit Geschichte
- Kanada: Das Einwandererland schlechthin
- Mexiko: Kultureller Reichtum zu unschlagbaren Preisen
- Niederlande: Pragmatismus und Weltoffenheit
- Norwegen: Sozialer Wohlfahrtsstaat mit Naturspektakel
- Portugal: Europas Geheimtipp für Sonnenanbeter
- Schweden: Wohlfahrtsstaat mit Stil
- Schweiz: Das Nonplusultra für Qualitätsbewusste
- Singapur: Asiens Business-Hub
- Spanien: Sonne, Siesta und Lebensfreude
- Thailand: Exotischer Lebensstil mit deutlich steigenden Lebenshaltungskosten
- USA: Der ultimative Schmelztiegel
- Vereinigte Arabische Emirate: Steueroase mit Karrierechancen
Kontakt zu den Ausgewanderten. Der Bürgermeister schreibt jedes Jahr zu Weihnachten einen Brief. Wenn ich mir die Liste so anschaue, ist da nur ein Bruchteil aufgeführt. Daher empfehle ich, sich am Rathaus zu melden, wenn man als bisheriger Auswanderer noch keine Post erhalten hat und zukünftig gerne eine hätte. E‑Mail-Anschrift: bu************@********en.de
Auffällig. Bei der Serie „Autoren aus Oberkochen“ konnten wir schon über die Oberkochener staunen, die Bücher schreiben bzw. geschrieben haben. Und unter den Auswanderern finden wir Menschen, die ihr Potential möglicherweise in Oberkochen nicht hätten entfalten können
- Im 19ten und Anfang des 20ten Jahrhunderts sind die Mutigsten aufgebrochen
- Nach dem II. Weltkrieg, diejenigen, die raus wollten; solche die sich in den USA oder in Australien größere Chancen erhofften
- In den 1950er Jahren ging es überwiegend nach USA oder Australien
- In den 60er Jahren war die Schweiz hoch im Kurs
- Ab den 70er Jahren flaute das Interesse nach Auswanderung deutlich ab. Hier habe ich überwiegend Menschen gefunden, die zurück in ihre Heimat gezogen sind (Türkei, Jugoslawien, Italien)
Persönliche Anmerkung. Als ich jung war, habe ich auch mit dem Gedanken gespielt, mit Beginn der Rente nach Thailand auszuwandern. Es kam anders, aber ein Grenzgänger bleibe ich mein Leben lang. Für Bruno Brandstetter hingegen gilt: Eine Auswanderung nach Aalen mag für einen Oberkochener ein gewaltiger Schritt gewesen sein, in diesem Bericht kann das aber leider keine Berücksichtigung finden.
Nachtrag. Ich habe inzwischen einen „Auswanderer Wahl-o-mat“ gefunden und den Test gemacht. Hier ist mein Ergebnis: „39% — Sie gehören am ehesten zur Gruppe der entspannten Ruheständler! Mildes Klima, gute medizinische Versorgung und hohe Lebensqualität sind Ihnen besonders wichtig. Dazu passen: Spanien (Mallorca), Portugal (Algarve), Thailand und Uruguay. Warum? Mallorca und die Algarve bieten Ihnen Sonne, Meer und europäische Sicherheit. In Thailand gibt es ein spezielles Rentner-Visum, mit dem Sie ab einem gewissen Alter und finanzieller Sicherheit einwandern können. Uruguay gilt in der Region als besonders sicher und bietet einen entspannten, europäischen Lebensstil in Südamerika.“
Nur so ein Gedanke: Wenn die Zeiten wieder so würden, aus unterschiedlichsten Gründen (nehmen wir mal das Klima), dass nur eine Auswanderung in ferne Länder in Frage käme – wären wir überhaupt in der Lage, solche Reisen und Herausforderungen, wie am Anfang beschrieben, zu bestehen? Da habe ich ernsthafte Zweifel. Das waren andere Menschen als wir. Denen wurde mehr zugemutet, als wir heute imstande wären zu ertragen und vermutlich waren sie auch deutlich mutiger etwas zu riskieren.
Abschluss. Nicht in jeder Gemeinde ist es üblich, dass der Bürgermeister Kontakt zu den Ausgewanderten ehemaligen Mitbürgern Kontakt hält, so wie das die ehemaligen Bürgermeister, von Bosch bis Traub, in unserer Gemeinde pflegten. Bei der Recherche habe ich eine nette Geschichte dazu gefunden und es stellt sich die Frage, wo diese Flagge geblieben ist:
„1976, im Rahmen der 200-Jahr-Feier, hat BM Gustav Bosch wohl einen Brief an alle USA-Ausgewanderten geschrieben und Ihnen gratuliert hat. Das führte dazu, dass der Sohn unserer ehemaligen Nachbarn Sigmar Süß (Sonnenbergstr. 32), der 1956 mit seiner Frau Martha nach USA ausgewanderte, im Jahr 1976 der Stadt ein Geschenk machte. Er schickte eine US-Flagge an den Bürgermeister, dazu ein Zertifikat und ein Schreiben des Barry M. Goldwater jun. (Mitglied des Repräsentantenhauses * 2. Januar 1909 † 29. Mai 1998).“

„The Flag of America“ für Oberkochen – von Barry M. Goldwater (Amtsblatt 1976)

Solche Schiffe brachten die Auswanderer ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten (Museum Ballinstadt Hamburg-Veddel)
AUSWANDERUNGSLISTEN
Im Jahr 1970
- Abraham, Wilhelm Australien Wacholdersteige 22
- Albrecht, Helga (Mutter) (zurück 1976) Venezuela Adalbert-Stifter-Weg 16
- Albrecht, Karin (Tochter) (zurück 1976) Venezuela Adalbert-Stifter-Weg 16
- Albrecht, Peter (Vater) (zurück 1976) Venezuela Adalbert-Stifter-Weg 16
- Albrecht, Stephanie (Tochter) (zurück 1976) Venezuela Adalbert-Stifter-Weg 16
- Bähr, Tonia Niederlande Jenaer Str. 19
- Bergmann, Rita England Walter-Bauersfeld-Str. 53
- Clement, Peter Australien Gerhard-Hauptm.-Weg 93
- Dybeck, Gerhard (Vater) USA Jenaer Str. 17
- Dybeck, Hilde (Mutter) USA Jenaer Str. 17
- Dybeck, Martin (Sohn) USA Jenaer Str. 17
- Friedrich, Margaritta Niederlande Brunnenhalde 15
- Fritz, Anna Australien Adalbert-Stifter-Weg 18
- Hamm, Claus Portugal Hölderlinweg 14
- Riege, Joachim Südafrika Walter-Bauersfeld-Str. 7
- Simaikis, Adriane (Tochter) Österreich Hölderlinweg 9
- Simaikis, Brigitte (Mutter) Österreich Hölderlinweg 9
- Simaikis, Dorit (Tochter) Österreich Hölderlinweg 9
- Simaikis, Kerstin (Tochter) Österreich Hölderlinweg 9
- Simaikis, Wolfgang (Vater) Österreich Hölderlinweg 9
Im Jahr 1971
- Bartholomes, Alf Canada Mozartweg 4
- Bartholomes, Martina Canada Mozartweg 4
- Löffler, Manfred Spanien Heidenheimer Str. 57
- Pantke, Herbert USA 33
- Reber, Bernd England Zeppelinweg 37
- Reber, Felicitas England Zeppelinweg 37
- Schöll, Dieter (Vater) USA Silcherweg 30
- Schöll, Gisela (Mutter) USA Silcherweg 30
- Schöll, Jens (Sohn) USA Silcherweg 30
- Schöll, Ulf (Sohn) USA Silcherweg 30
Im Jahr 1972
- Hirsch, Georg Canada Lenzhalde 2
- Hoffert, Anette (Tochter) Österreich Silcherweg 30
- Hoffert, Dr. Klaus (Vater) Österreich Silcherweg 30
- Hoffert, Renate (Mutter) Österreich Silcherweg 30
- Hoffert, Ursula (Tochter) Österreich Silcherweg 30
- Pösselt, Siegfried Schweiz 25
- Rech, Alexander (Sohn) Schweiz Adalbert-Stifter-Weg 6
- Rech, Babette (Mutter) Schweiz Adalbert-Stifter-Weg 6
- Rech, Hans (Vater) Schweiz Adalbert-Stifter-Weg 6
- Rech, Patrick (Sohn) Schweiz Adalbert-Stifter-Weg 6
Im Jahr 1973
- Asker, Christine geb. Marschalek (Mutter) Türkei Nelkenweg 16
- Asker, Gazi (Vater) Türkei Nelkenweg 16
- Asker, Hasan (Sohn) Türkei Nelkenweg 16
- Geisthövel, Margarete (Mutter) Brasilien Silcherweg 28
- Geisthövel, Nicolaus (Sohn) Brasilien Silcherweg 28
- Geisthövel, Sabine (Tochter) Brasilien Silcherweg 28
- Geitshövel, Susanna (Tochter) Brasilien Silcherweg 28
- Gerlach, Richard (1973 von USA und wieder zurück) USA Zeppelinweg 5
- Hillje, Gerd-Jürgen (Vater) (wieder nach Italien) Italien Sperberstraße 6
- Hillje, Jens (Sohn) (wieder nach Italien) Italien Sperberstraße 6
- Hillje, Ute (Mutter) (wieder nach Italien) Italien Sperberstraße 6
- Konradi, Manfred Canada Katzenbachstraße 25
- Preußler, Dieter (Vater) Südafrika Schubartweg 39
- Preußler, Heike (Tochter) Südafrika Schubartweg 39
- Preußler, Olga (Mutter) Südafrika Schubartweg 39
- Rochlitz, Gerhard Canada Primelweg 1
- Voltig, Andreas (Schüler) Griechenland Heidenheimer Str. 88
- Zimmermann, Bruno (Vater) (vorher schon Brasilien) Brasilien Silcherweg 28
- Zimmermann, Carla (Tochter) (vorher schon Brasilien) Brasilien Silcherweg 28
- Zimmermann, Frida (Mutter) (vorher schon Brasilien) Brasilien Silcherweg 28
- Zimmermann, Marcus (Sohn) (vorher schon Brasilien) Brasilien Silcherweg 28
Im Jahr 1974
- Angstenberger, Elisabeth USA Finkenweg 6
- War 1974 ein paar Monate wieder angemeldet
- Nestler, Ingrid Österreich Walter-Bauersfeld-Str. 17
- Thalmann, Bruno (1973 aus Nigeria zurück) Mexiko Primelweg 1
- Wilmarth, Cendy (Tochter) (1975 + 1979 zurück) USA Bahnhofstraße 1
- Wilmarth, Ingrid (Mutter) (1975 + 1979 zurück) USA Bahnhofstraße 1
- Woetzel, Wilhelm USA 20
- War ein paar Monate in Oberkochen angemeldet und vorher schon in den USA, nach meiner Kenntnis Verwandtschaft unserer Mieter Hermann und Irmgard Schimmel, weil er ein paar Mal in meinem Jugendzimmer übernachtete
Im Jahr 1975
- Fischer, Dieter (Sohn) Australien Jenaer Str. 13
- Fischer, Heinz (Vater) Australien Jenaer Str. 13
- Fischer, Magdalena (Mutter) Australien Jenaer Str. 13
- Freiherr von Ledebur, Anna Maria Brasilien Am Ahornrain 9
- Freiherr von Ledebur, Ingo Brasilien Am Ahornrain 9
- Karcher, Bernd Canada Brunnenhalde 25
- Müller, Walter Canada 10
- Porzig, Wolfgang Japan Lenzhalde 28
- Stöffler, Peter (ratzfatz zurück) Österreich Heidenheimer Str. 2
- Von Schulz, Hans Udo USA Frühlingstr. 2
- Von Schulz, Sophie USA Frühlingstr. 2
- Witek, Franz Österreich 71
- Witek, Karl Österreich 71
Im Jahr 1976
- Bäuerle, Dagmar (Tochter) Marokko 42
- Bäuerle, Holger (Sohn) Marokko 42
- Bäuerle, Jürgen (Vater) Marokko 42
- Bäurle, Dorothea (Mutter) Marokko 42
- Dobbs, Petra (geb. Reimann) USA Brunnenhalde 12
- Karcher, Martha Canada Brunnenhalde 25
- Lauer, Monika USA Zeppelinweg 48
- Murray, Corinne (Tochter) USA Zeppelinweg 23
- Murray, Gudrun (Mutter) USA Zeppelinweg 23
- Murray, Kim (Tochter) USA Zeppelinweg 23
- Murray, Wolfgang (Vater) USA Zeppelinweg 23
- Rau, Dagmar USA
- Zielenski, Dorsey USA Eugen-Bolz-Platz 2
Im Jahr 1977
- Blackman, Sonja (geb. Stiebritz) USA Brunnenhalde 49
- Brokopp, Lutz (kam 1976 aus Canada zurück) Nigeria Heidenheimer Str. 8
- Harris, Hedwig geb. Rapp (Mutter) USA Jenaer Str. 33
- Harris, Lina (Tochter) USA Jenaer Str. 33
- Hutter, Emil Tschechien Holunderweg 14
- Lauer, Monika USA Zeppelinweg 48
Im Jahr 1978
- Gumpoldsberger, Johann (Vater) Österreich Heidenheimer Str. 88
- Gumpoldsberger, Monika (Mutter) Österreich Heidenheimer Str. 88
- Gumpoldsberger, Andreas (Sohn)
- Hertlein, Hans-Jürgen Mexiko Am Ahornrain 10
- Schlimper, Heike Österreich Aalener Str. 45
- Würfel, Camilla USA
Im Jahr 1979
- Bauer, Stefan Arthur Japan Friedhofweg 11
- Esser, Ernst (Vater) Algerien 1
- Esser, Ilse (Mutter) Algerien 1
- Esser, Nicola (Tochter) Algerien 1
- Jones, Christine USA
- Schlimper, Elfriede Österreich Aalener Str. 45
- Schmidt, Sigrid USA Schillerstraße 18
- Tauschitz, Gerd Österreich 8
- Willim, Gertrud Polen Aalener Str. 41
- Wilmarth, Cendy (Tochter) USA Jenaer Str. 33
- Wilmarth, David (Sohn) USA Jenaer Str. 33
- WIlmarth, Ingrid geb. Rapp (wieder nach USA) USA Jenaer Str. 33
- Wilmarth, Richard (Sohn) USA Jenaer Str. 33
So, das wars zum Thema „Auswanderer und Expats“. Es war aufwendig, langwierig und anstrengend. Hat aber viel Spaß gemacht und brachte viel Licht ins Dunkel der Auswanderungszeit. Und wenn darüber viel „gschwätzt worra isch“, dann hat sich das alles gelohnt.
Wilfried „Wichai“ Müller – Billie vom Sonnenberg – Der Nicht-Ausgewanderte