Danke. Mein besonderes Dankeschön geht für diesen Bericht an Reinhold Bahmann, Ludwig Burghard, Melanie Jerg, Heidi Pröhl und den Nachkommen der Wingert-Schwestern sowie Herrmann Metz. Mein Dank geht aber auch in die USA an Petra Dobbs geb. Reimann, Günther Lübeck und Patrick Ditz. Auch meinen Schulfreunden und ‑freundinnen danke ich herzlich: Werner Bernlöhr, Christiane Gaertner-Lemoine, Werner Hilgart und Peter Meroth. Nicht zu vergessen Robert Fischer-Liersch von der Firma Pfaudler. Die Recherche hat viele Monde lang gedauert und viel Zeit im Fraktionszimmer und in diversen Datenbanken mit sich gebracht.
Hinweis. Diese Reihe ist für Oberkochen wichtig, weil Auswanderung bisher nicht umfassend recherchiert und darüber berichtet wurde. Es ist also ein wichtiger Beitrag zur Ortsgeschichte und sollte aus meiner Sicht offiziell in das Städtische Archiv aufgenommen werden.
Struktur. Der Bericht hat 10 Teile und fast jedem Teil wird eine namentliche Liste mit rund 950 ausgewanderten Personen aus Oberkochen hintenangestellt und das Ganze mit ein paar Fotos garniert.
Intro. Der erste namentlich genannte deutsche Auswanderer war Franz Daniel Pastorius, der in Verhandlungen mit William Penn 1683 die Einwanderungserlaubnis für eine Gruppe deutscher Siedler in Pennsylvania erwirkte. Zusammen mit 13 auf einem späteren Schiff nachfolgenden Krefelder Familien gründete und organisierte er die Siedlung „Germantown“, heute ein Vorort von Philadelphia. In der Periode von 1850 bis 1890 stellten die Deutschen sogar die größte nationale Einwanderergruppe. Von den 5,9 Millionen Menschen, die in der Zeit von 1820 bis 1928 nach Übersee gingen, wanderten 5,3 Millionen, d. h. fast neun Zehntel, in die USA aus, gegenüber nur 200.000 nach Brasilien, 145.000 nach Kanada (ab 1851) und 120.000 nach Argentinien (ab 1861).
Zeitleiste: Deutsche Auswanderung im 19. Jahrhundert
1816–1830: Erste größere Wellen
- Nach dem „Jahr ohne Sommer“ 1816: Hungersnöte und Missernten führen zu ersten Auswanderungen nach Nordamerika.
- Viele Auswanderer stammen aus Südwestdeutschland (Baden, Württemberg).
Erklärung: Die bemerkenswerte Wechselwirkung zwischen einem deutlichen Rückgang der Sonnenaktivität und großen Vulkanausbrüchen, wie dem Vulkan Mayon auf den Philippinen und dem Berg Tembora in Indonesien (der größte in den letzten 1.300 Jahren aufgezeichnete Ausbruch), verursachte einen Rückgang der globalen Temperaturen um 0,4 bis ‑0,7 °C. Infolgedessen machte dieses Phänomen den Sommer 1816 in Europa zum kältesten Sommer, der zwischen 1766 und 2000 dokumentiert wurde. Dieser Klimawandel löste schwere Nahrungsmittelknappheit auf der gesamten Nordhalbkugel aus, zusammen mit anderen damit zusammenhängenden Phänomenen, die im Folgenden untersucht werden.
1830–1850: Etablierung der Auswanderung
- Gründung von Auswanderungsagenturen in Bremen und Hamburg.
- Reedereien wie HAPAG und Norddeutscher Lloyd bieten spezielle Auswandererpassagen.
- Ziel: vor allem die USA, insbesondere Pennsylvania, Ohio und Missouri.
1850–1870: Diversifizierung der Ziele
- Neben den USA auch Auswanderung nach Südamerika (Brasilien, Argentinien) und Australien.
- Politische Gründe: Nachwirkungen der Revolution von 1848.
- Erste deutsche Siedlungen in Südamerika entstehen.
1871–1890: Hochphase der Auswanderung
- Nach der Reichsgründung 1871: wirtschaftliche Umbrüche und soziale Spannungen.
- Über 1 Million Deutsche wandern in diesem Zeitraum aus.
- Ellis Island wird zum zentralen Einwanderungstor in den USA.

Die meisten Auswanderer betraten US-Boden in Ellis Island (Wikipedia 2018)
1890–1914: Rückgang und neue Dynamik
- Wirtschaftliche Besserung im Deutschen Reich reduziert die Auswanderung.
- Gleichzeitig wächst die Zahl der Rückkehrer.
- Neue Ziele: Kanada, Südafrika, Chile.
Allgemein lässt sich sagen
- Bis 1945: Die frühen Auswanderungen fanden in einer Übergangsphase zwischen agrarischer Gesellschaft und Industriezeitalter statt.
- Nach 1945: Die Emigration verlagerte sich zunehmend in Richtung wirtschaftlich motivierter Wanderung. Viele Deutsche suchten nach dem Zweiten Weltkrieg neue Perspektiven in Übersee, insbesondere in Kanada, den USA, Brasilien und Argentinien.
Hauptphasen der Auswanderung aus Süddeutschland
- Frühe Phase (ab 1709) Winter 1709:
Einer der kältesten Winter Europas führte zu einer ersten großen Auswanderungswelle, besonders aus der Pfalz, dem Elsass und Teilen Württembergs. Viele flohen über die Niederlande nach England und weiter nach Nordamerika, insbesondere nach Pennsylvania. - Napoleonische Zeit und Folgejahre (ca. 1800–1830)
Kriegsfolgen, wirtschaftliche Not und politische Repression nach dem Ende des Heiligen Römischen Reichs führten zu verstärkter Auswanderung. Viele Süddeutsche wanderten auf Einladung der Zarin Katharina II. nach Russland aus, insbesondere in die Gebiete entlang der Wolga und später nach Bessarabien (heute im Großen und Ganzen zur Republik Moldau gehörend). - Hungerjahre 1816/17 („Jahr ohne Sommer“)
Der Ausbruch des Vulkans Tambora 1815 führte zu Missernten und Hungersnöten. Besonders betroffen: Baden, Württemberg und Bayern. Viele wanderten nach Nordamerika aus, vor allem in die USA. - Massenauswanderung im 19. Jahrhundert (1830–1880)
Bevölkerungswachstum, Armut, fehlende Industrialisierung und politische Unzufriedenheit trieben viele zur Emigration. Die Kartoffelfäule führte Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer schweren Hungersnot, die auch in Deutschland eine Auswanderungswelle auslöste – besonders zwischen 1845 und 1848. Süddeutsche wanderten in großer Zahl nach Nordamerika, aber auch nach Brasilien, Argentinien und Australien aus. Nach der gescheiterten Revolution von 1848/49 kam es zu einer bedeutenden Auswanderungswelle aus Deutschland, insbesondere durch politisch Verfolgte, die als „Achtundvierziger“ (engl. Forty-Eighters) bekannt wurden. Diese Emigration war nicht nur zahlenmäßig relevant, sondern hatte auch kulturelle und politische Auswirkungen in den Zielländern, vor allem in den USA.
Ursachen der Auswanderung nach 1848.
Scheitern der Märzrevolution: Die Hoffnung auf nationale Einheit, Demokratie und Bürgerrechte wurde zerschlagen. Viele Revolutionäre wurden verfolgt oder inhaftiert.
Politische Repression: Nach der Niederschlagung der Aufstände verschärften die deutschen Fürsten die Kontrolle, was viele Oppositionelle zur Flucht zwang.
Wirtschaftliche Not: Neben politischer Verfolgung litten viele unter Armut, Hunger und fehlenden Perspektiven.
Zielregionen der „Achtundvierziger“
- USA: Die Vereinigten Staaten waren das Hauptziel. Dort gab es keine Einwanderungsbeschränkungen, und viele Deutsche fanden Aufnahme und neue politische Betätigungsfelder. Bekannte Persönlichkeiten wie Carl Schurz (er war der erste gebürtige Deutsche, der Mitglied des Senates der Vereinigten Staatenwurde) und Friedrich Hecker (Col. Frederic Hecker 82nd Ill. Inf., er befehligte während des Bürgerkrieges das 82. Infanterieregiment des Staates Illinois. Bei seinem Begräbnis sollen rund 1000 Menschen anwesend gewesen sein) wurden zu wichtigen Figuren in der amerikanischen Politik und Gesellschaft.
- Australien: Auch hier fanden einige Exilanten Zuflucht, besonders in den liberaleren Kolonien.
- Schweiz, Frankreich, England: Diese Länder dienten oft als erste Station im Exil, bevor eine Weiterreise erfolgte
- Zentren der Auswanderung: Schwarzwald, Hunsrück, Allgäu, Schwäbische Alb.
Zielregionen der Süddeutschen Auswanderer
- USA: Besonders beliebt waren Ohio, Wisconsin, Missouri und Texas.
- Russland: Wolgadeutsche und Schwarzmeerdeutsche Kolonien.
- Südamerika: Deutsche Kolonien in Brasilien (z. B. Blumenau) und Argentinien.
- Osteuropa: Ungarn, Siebenbürgen, Galizien
Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Lockerung der Einreisebedingungen in den wichtigsten Zielländern gab es seit Anfang der 1950er Jahre wieder einen starken Anstieg der Auswanderung. Von 1946 bis 1961 wanderten laut dem Statistischen Bundesamt 780.000 Deutsche nach Übersee aus, davon etwa die Hälfte in die USA, 234.000 nach Kanada und 80.000 nach Australien. Außerdem emigrierten zwischen 1945 und 1952 schätzungsweise 180.000 Deutsche in westeuropäische Staaten, insbesondere nach Frankreich und Großbritannien.
Erst seit 1954 gibt es zuverlässige statistische Daten, nach denen es zwischen 1954 und 1959 eine jährliche Auswanderung von etwa 100.000 Personen aus Deutschland gab. Ab Anfang der 1960er Jahre führte der Wirtschaftsaufschwung in Deutschland zu einem spürbaren Rückgang der Auswanderung.
Ab den 70er Jahren bis heute ist oft eine berufliche Veränderung der Grund für die Ausreise, die nicht selten nur für ein paar Jahre geplant war und dann doch endgültig wurde, vor allem dann, wenn Kinder im Ausland geboren und eingeschult wurden.
Wie war das einst wirklich – Schauen wir uns das mal im Detail an
Organisation der Auswanderung
Im 19. Jahrhundert wurde die deutsche Auswanderung meist durch private Initiativen, Vermittler und teils auch durch Gemeinden organisiert und finanziert. Viele Auswanderer mussten die Kosten selbst tragen, doch es gab auch Unterstützung durch öffentliche Stellen.
Auswanderungsagenturen und Vermittler: Diese spezialisierten sich auf die Organisation der Reise, halfen bei der Buchung von Schiffspassagen und der Abwicklung von Formalitäten. Sie warben aktiv in Dörfern und Städten für die Auswanderung.
Reedereien wie HAPAG oder Norddeutscher Lloyd boten spezielle Auswandererpassagen an. Sie unterhielten eigene Auswandererhallen und sorgten für die Einschiffung in Häfen wie Hamburg oder Bremen.
Auswanderervereine und kirchliche Organisationen unterstützten besonders bedürftige Familien bei der Planung und Durchführung.
Gemeinden und Behörden: In wirtschaftlich schwachen Regionen unterstützten manche Gemeinden die Auswanderung, um die lokale Armut zu lindern. Sie übernahmen teilweise die Kosten für die Überfahrt.
Wie wurde Auswanderung finanziert?
- Eigenfinanzierung: Die meisten Auswanderer mussten ihre Reise selbst bezahlen. Dazu verkauften sie oft ihren Besitz oder erhielten Unterstützung von Verwandten.
- Gemeindliche Zuschüsse: In Fällen großer Not übernahmen Gemeinden die Kosten der Überfahrt, um Sozialausgaben zu senken.
- Vorschüsse durch Agenten: Manche Vermittler gewährten Kredite für die Passage, die später in der neuen Heimat zurückgezahlt werden mussten.
- Staatliche Unterstützung: In Einzelfällen förderten auch staatliche Stellen die Auswanderung, etwa durch die Bereitstellung von Informationen oder die Vereinfachung bürokratischer Prozesse.
Wie war der Ablauf einer Auswanderung?
- Entscheidung und Anmeldung: Die Auswanderung musste bei lokalen Behörden angezeigt werden.
- Reisevorbereitung: Vermittler organisierten die Route, oft über Zwischenstationen wie Le Havre oder Rotterdam. Nicht selten verloren Einwanderer ihr Geld, bevor sie Europa verlassen konnten, weil sie Betrügern aufgesessen waren.
- Überfahrt: Die Schiffsreise dauerte je nach Ziel zwischen 4 und 12 Wochen. Die Bedingungen waren oft beengt und hygienisch problematisch.
- Ankunft und Einwanderung: In den USA etwa erfolgte die Einreise über Ellis Island, wo medizinische und rechtliche Prüfungen stattfanden.
Hier ist ein Beispiel für eine typische deutsche Auswandererreise im Jahr 1850 – von der Entscheidung bis zur Ankunft in den USA:
- Entscheidung zur Auswanderung
- Motivationen: Wirtschaftliche Not, politische Unruhen (z. B. nach der Revolution 1848), religiöse Verfolgung oder Hoffnung auf ein besseres Leben.
- Informationsquelle: Flugblätter, Zeitungsanzeigen, Berichte von Rückkehrern oder Agenten.
- Anmeldung und Vorbereitung
- Behördliche Genehmigung: Auswanderung musste bei der lokalen Verwaltung angezeigt werden.
- Verkauf von Besitz: Haus, Land oder Vieh wurden verkauft, um die Überfahrt zu finanzieren.
- Kontakt mit Agenten: Vermittler organisierten die Passage und halfen bei Dokumenten.
- Reise zum Hafen
- Transportmittel: Mit Pferdewagen oder Eisenbahn (sofern verfügbar) ging es nach Bremen oder Hamburg.
- Zwischenstationen: Oft mehrere Tage Aufenthalt in Auswandererhallen zur medizinischen Untersuchung und Registrierung.
- Überfahrt nach Amerika
- Dauer: 6–12 Wochen, abhängig von Wetter und Schiffstyp.
- Bedingungen: Enge Unterkünfte im Zwischendeck, einfache Verpflegung, hohe Krankheitsgefahr.
- Kosten: Etwa 30–50 Taler pro Person – oft durch Verkauf von Besitz oder Kredite gedeckt.
- Ankunft in den USA
- Einreiseort: Meist New York (Castle Garden, später Ellis Island).
- Kontrollen: Medizinische Untersuchung, Registrierung, manchmal Ablehnung bei Krankheit.
- Weiterreise: Mit Dampfschiff oder Eisenbahn ins Landesinnere – z. B. nach Ohio, Wisconsin oder Missouri
Württemberg. Armut war einst zuhause im Ländle und so wurden die Armen früher nicht selten zur Auswanderung gedrängt. Für viele Gemeinden war es billiger ihnen die Auswanderung zu finanzieren, als sie im Armenhaus durchzufüttern. Allein im Jahr 1819 waren 2.726 Menschen namentlich bekannt, die von Raub und Diebstahl lebten. Berüchtigt war die Gegend zwischen Göppingen und Geislingen. Mitte des 19ten Jahrhunderts lebten 1,8 Millionen Menschen im Ländle, darunter 120.000 unter dem Existenzminimum.
In die Neue Welt. Bis Mitte der 1880er Jahre war ein Gleichstand zwischen Segel- und Dampf-Auswandererschiffen erreicht und um 1900 befuhren, bis auf wenige Ausnahmen, nur noch Dampfschiffe die Auswandererlinien nach Nord- und Südamerika. Die Zustände auf den Schiffen waren anfangs noch sehr schlecht. Der Platzbedarf für Kessel, Maschine und Kohlevorräte ging zum Teil zu Lasten der Passagierplätze. In den 1870er und 1880er Jahren setzten sich allgemeine Verbesserungen durch. So wurde für den Bau und die Einrichtung von Auswandererschiffen Verordnungen und Gesetze erlassen, die den Raumbedarf je Passagier, die Schlafplätze, Ventilation, Beleuchtung, sanitäre Einrichtungen, Verpflegung, medizinische Betreuung, Rettungsausrüstung (Schwimmwesten etc.) und die wasserdichte Unterteilung der Schiffe vorschrieben. Das Dampfschiff löste im Laufe des 19. Jahrhunderts das Segelschiff zunehmend ab. Mit der Einführung des regelmäßigen Linienverkehrs mit Dampfschiffen legte die Auswanderung weiter an Fahrt zu. Während ein Segelschiff 44 Tage für die Überfahrt benötigte, waren es für das Dampfschiff nur noch 14 Tage. Die deutschen Häfen für Auswanderer waren Bremen, Bremerhaven und Hamburg. (Mit meinem Schiff „Zerstörer Mölders“ brauchten wir 1974 und 1976 nur noch 5–7 Tage – je nach Treibstoffverbrauch). Heute haben ca. 50 Millionen US-Amerikaner deutsche Vorfahren! Vergessen wir dabei nicht, dass das besonders im 18ten und 19ten Jahrhundert überwiegend bitterarme Wirtschaftsflüchtlinge waren.

Eine Annonce von „Holz und Diemer“ aus den 50ern (Amtsblatt Oberkochen)
AUSWANDERER LISTEN
Fast jedem der 10 Teile ist eine Liste mit ausgewanderten Personen angefügt, die in der Ferne ihr Glück gesucht haben. Die Recherche war zeit- und kostenaufwendig! Dem früheren Bürgermeister Peter Traub sei für die Unterstützung herzlich gedankt. Mehrfach-Nennungen sind möglich, da auf verschiedensten Plattformen und Datenbanken recherchiert wurde. Die Recherche beschränkt sich, bis auf ein paar Ausnahmen, auf die Jahre bis 1979.
Aus diversen Unterlagen und Quellen
Nach Australien
- Fischer, Felicitas
- Fischer, Heinz (2024 gestorben)
- Kolb, Adolf und Liesel aus der Dreißentalstraße
- Maier, die ganze Familie aus der Dreißentalstraße 77

Passagierliste nach Australien mit der Familie Maier aus dem Dreißental (Archiv Müller)
Nach Belgien und Tunesien
- Metz, Hermann aus der Dreißentalstraße (beruflich als Expat, inzwischen längst zurück in Breisach)
Nach Brasilien
- Bernlöhr, Werner (beruflich als Expat, zurück in Neunkirchen)
- Gold, Josef (Ziegenpater Frater Stanislau Maristenbruder)
- Hug Anton Rochus (Frater Casimir Bruno Maristenbruder)
- Hug, Willibald (Frater Emilio Conrad Maristenbruder)
- Spiegler, Wilhelm und Irma mit Kindern Irmhild und Wilfried
Nach Canada
- Balle, Elisabeth
- Heid, Dieter aus dem Finkenweg 4 (Sohn der Witwe Anna Heid)
- Heid, Werner aus dem Finkenweg 4 (Sohn der Witwe Anna Heid)
- Hirner, Adolf aus der Sperberstraße 32 (Sohn der Eheleute Karl Hirner und Maria geb. Fischer)
- Holster, Willy aus der Feigengasse 14
- Radünz, Stefan (für Leitz beruflich nach Kanada, früherer Besitzer des Hauses Sonnenbergstraße 32)
- Rühle, Willy (Sohn der Eheleute Wilhelm Rühle und Marie geb. Spahr)
- Thierer, Paul
- Trittler, Franz aus der Dreißentalstraße 44 (Sohn der Eheleute Franz Trittler und Sophie geb. Ratgeb)
Nach China-Hongkong und New York
- Wieland, Dieter geb. Pickelmann (beruflich als Expat, wohnhaft in Speyer)
Nach Frankreich
- Lemoine-Gaertner, Christiane aus dem Silcherweg 26
Nach Griechenland und später Schweiz
- Wingert, Günther aus dem Jägergässle (Glaserei Wingert)
Nach Großbritannien
- Gold, Paul „Engländer-Paul“ (während des I. Weltkrieges interniert, später zurückgekehrt)
- Slater, Regina geb. Frank aus der Bahnhofstraße (frühere Arbeitskollegin von mir bei Leitz)
Nach Italien
- Hügle, Fritz und Luitgard geb. Grupp aus em Dreißadaal
- Wingert, Paul aus der Glaserei Wingert im Jägergässle (beruflich, ist aber zurückgekommen und residiert im Schwarzwald)
Nach Japan
- Porzig, Wolfgang (einige Jahre beruflich für Zeiss)
Nach Niederlande
- Hübenthal, Prof. Dr. Christoph
Nach Österreich
- Braun, Jürgen (Musiker, Sohn von Helma Braun und Enkel des ermordeten Förster Braun)
- Enders, Dr. Sigurd (früherer Lehrer am hiesigen Gymnasium für Deutsch und Geografie)
- Seidl, Marion geb. Wöhner aus der Walter-Bauersfeldstraße
Nach Schweiz
- Fischer geb. Steck, Ingrid
- Salzmann, Regine
- Wingert, Johannes (Pfarrer in Zürich und Dietikon)
Nach Spanien
- Gremerath, Siegfried
- Hörndl, Wolfgang
Nach Südafrika
- Pointner, Heinz (1979 zurück)
Nach USA
- Angstenberger, Fred und Maria geb. Gold
- Balle, Paul aus der Katzenbachstraße 6
- Betzler, Eugen mit Frau Barbara geb. Mall
- Betzler, Michael
- Beuschlein, Wilma
- Borst, Dr. Phil., L. Walter
- Brotesser geb. Fischer, Sigrid
- Combs geb. Maier, Erika
- Cook Charles und Maria geb. Kolb
- Couey, Elfriede und Ron
- Dobbs geb. Reimann, Petra (Mitglied des berühmten Bantel’schen Sechser-Clubs)
- Doppelbauer geb. Gold, Agnes
- Dummer, Fred und Liese geb. Fischer
- Eisele, Karl und Anne geb. Ebert
- Erz, die gesamte Familie
- Fünfschilling, Frank und Marie geb. Gold
- Goehring, Karin
- Gold, Kreszentia aus der Aalener Straße 32
- Grundler Wolfgang und Gabi (beruflich für Leitz – längst wieder zurück)
- Güntsche, Harald (beruflich anfangs für Leitz, dortgeblieben, zu früh gestorben)
- Hauber, August
- Hauber, Gustl und Gertrud „Trudl“ geb. Wingert (s andere Mädle vom Glaser Wingert im Jägergässle)
- Heaton, David
- Helmle, Anton und Francis geb. Staudenecker
- Helmle, Karl und Giesela
- Honold, Michael und Hildegard
- Johnson geb. Ortler, Barbara
- Jrizarr, Ferdinand und Fränzi geb. Helmle
- Juhasz geb. König, Gerda M.
- Jurgi, Philip und Brigitte geb. Helmle
- Köhler, Michael (beruflich anfangs für Leitz und dann dortgeblieben)
- König, Werner E.
- Kopp, William
- Kunert, Martin und Mathilde geb. Gold
- Labbert, Frank und Regina geb. Röttinger
- Lampe, Hermann
- Link geb. Berger, Ursula
- Miller, geb. Bauer, Anneliese
- Muldrow, Barbara
- Muldrow, Waltraud
- Pantke, Herbert
- Pantke, Erhard
- Pracht, Hans und Annemarie
- Proehl, Heidi mit der gesamten Familie
- Remde, Heinz und Irene geb. Wingert (au a Mädle vom Glaser Wingert im Jägergässle)
- Roeder, Manfred
- Roos, Dr. Reinhard
- Rosenkranz, Fritz
- Rötter, M.K.
- Schaupp, Franz Xaver
- Siegel geb. Filler, Gerda
- Steckel, Oskar
- Suess, Sigmar und Martha
- Trukenmüller, Leo
- Tynan, William und Gerlinde geb. Herrmann
- Veit geb. Piesch, Hildegard
- Vogel, Ulrich und Anna geb. Starz
- Wands geb. Rau, Dagmar aus der Walter-Bauersfeld-Straße
- Weise, Helena
- Weise, Richard
- Wirth, Elisabeth (in New York bekannt als Elise Wirth Schrott, Tochter von Johann Michael Wirth)
- Witt, Emil
- Zimmer geb. Fischer, Maria
Nach Vietnam
- Hartwig, Sabine aus der Jenaer Str. 20 (Tochter von Hans und Erika Hartwig)
Weiß Gott wohin
- Winter, Ludwig aus der Volkmarsbergstraße 15
- Balle, Paul (Sohn des Ignaz Peter Paul und Bruder vom Tankstellen-Balle Karl)
Liste vom Bürgermeister Stadt Oberkochen (jährlicher Weihnachtsbrief)
- Ammon, Gertrud Australien
- Berroth, Dr. Erika USA
- Borst, Dr. Walter USA
- Combs, Erika USA
- Couey, Elfriede USA
- Dreyer, Ingrid USA
- Ebert, Alois Canada
- Einsiedler, Mario Ungarn
- Fischer, Heinz Australien
- Freiburg, Lothar (früher Rektor in OKO) Italien
- Fritscher, Peter V. USA
- Fritscher, Philip USA
- Geisthövel, Michael Brasilien
- Geul, Sabine USA
- Gold, Georg USA
- Hassinger, Eva Frankreich
- Heid, Dieter Canada
- Hirner, Adolf Canada
- Honold, Michael USA
- Hügle, Fritz und Luitgard Italien
- Keller, Margot Schweiz
- Kindermann, Dieter USA
- Köhler, Georg Argentinien
- Kolb, Adolf Australien
- Lübeck, Günther USA
- Lukombo, Jean (früher kath. Pfarrer OKO) Kongo
- Miller, Anneliese B. USA
- Minder, Lucia Portugal
- Pantke, Herbert USA
- Rank, Harald du Saadiah Malaysia
- Dobbs geb. Reimannn, Petra USA
- Sari, Maria Australien
- Scherer, Martina Schweiz
- Schürmeyer, Fritz Portugal
- Seidl, Marion Österreich
- Seidler, Christa Südafrika
- Slater geb. Frank, Regina Großbritannien
- Strecker, Helmut und Monika (früher Rektor Gym) Portugal
- Trittler, Frank Canada
- Walther, Eberhard Schweiz
- Wands geb. Rau, Dagmar USA
- Westphal-Mansour Frankreich
- Williman-Wingert, Petra Schweiz
- Winter Amaral de Figueiredo, Ulrike Portugal
- Witt, Ernst Frankreich
Wilfried „Wichai“ Müller – Billie vom Sonnenberg – Der Nicht-Ausgewanderte