- Vor der Bürgermeisterwahl sagte Gustav Bosch einst: „A Sau koa mr schätza – a Wahl et!“
- Als eine bekannte und geschätzte Bedienung mit Namen Johanna Scholl im Jahr 1976 ihren 80sten Geburtstag feierte, schrieb er ihr im Amtsblatt eine Laudatio mit folgendem Schlusssatz: „Die Herrschaft will ich ehren und ihren Nutzen mehren, sie wo ich kann erfreu’n“.
- „Lass mr doch dui Kirch em Dorf“, wenn er wieder mal die Lausbuben vor der polizeilichen Verfolgung rettete, sie danach ordentlich in den Senkel stellte und zu sozialen Diensten verdonnerte oder auch folgende Variante
- „Ich als Bürgermeister kann den Strafbescheid verhindern, aber jeder von Euch muss soziale Arbeitsstunden leisten.“
Vom alte Pfluag-Wirt
„Wöllen Sie morgen geweckt werden, oder wöllen Sie stracken bleiben?“ „Siea, Herr Bankraiber, därfet mir jetzt wiedr aufschtande?”. So fragte er die Bankräuber, als diese die Kreissparkasse überfielen, die Kunden zwangen, sich mit dem Gesicht nach unten auf den Boden...
