Vorab. 850 Berich­te in der heimat­kund­li­chen Reihe! Au scho wieder. Gerade erst habe ich doch den 800sten Bericht mit einigen Grußwor­ten geschrie­ben und schon sind wir bei Nummer 850. Nächs­tes Ziel 900 – das ist zu schaf­fen, 925 –vielleicht grad no, 950 – da wird’s eng und dann??? 1000 kann ich mir derzeit einfach nicht vorstel­len – wo soll der Stoff herkom­men, wenn nicht von Euch – es wird also nicht nur von mir abhän­gen, sondern auch von Euch, der unter­stüt­zen­den Leser­schaft und vom Heimatverein:

  • Dietrich „Didi“ Bantel – 427 Berichte
  • Wilfried „Billie Wichai“ Müller – 219 Berich­te
  • Volkmar „Direx“ Schrenk – 116 Berichte
  • Riegel Horst – 18 Berichte
  • Kämme­rer Jochen – 9 Berichte
  • Und weite­re Berich­te von vielen anderen, die sich getraut haben

Intro. Hin und wieder hatte ich einen Termin auf dem Rathaus und dann lief ich oft an der Galerie der Ehren­bür­ger vorbei. Als die verschie­de­nen Nachru­fe zum Tode von Bruno Balle zu lesen waren, hatte ich die Idee, mich einmal mit allen Auszeich­nun­gen zu beschäf­ti­gen, die es in Bund, Land und Gemein­de so gibt, wenn Mann und Frau sich so über die Maßen engagie­ren. „Dem Rathaus“, und hier ganz beson­ders nament­lich Sarah Gunst, danke ich für die umfang­rei­che Unterstützung.

Zur Beach­tung. Viele Stellen wurden befragt. Manche unter­stütz­ten die Recher­che so gut sie konnten und manch­mal lief auch gar nichts. Aber eines möchte ich vorweg­schi­cken – eine Garan­tie, dass die Recher­che alle Empfän­ger von Auszeich­nun­gen berück­sich­ti­gen kann – die gibt es nicht. Manch­mal konnten deshalb Namen nur beispiel­haft aufge­lis­tet werden.

Vorwort unseres Bürger­meis­ters Peter Traub. Der nachfol­gen­de Bericht von Wilfried Müller macht auf eindrucks­vol­le Weise deutlich, wie viele Menschen sich auf verschie­de­ne Weise in Oberko­chen für unsere Stadt und die Gemein­schaft einge­bracht haben. Sie haben das meist selbst­los und uneigen­nüt­zig getan oder mit ihrer Arbeit einen Mehrwert für uns alle erbracht.

Menschen für ihr Engage­ment zu ehren, ist wichtig, weil es den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt stärkt, Freiwil­li­ge motiviert, wertschätzt, Anerken­nung schenkt, neue Freiwil­li­ge anzieht und demokra­ti­sche Struk­tu­ren fördert, indem es die aktive Teilha­be am Gemein­wohl belohnt, was für eine leben­di­ge Gesell­schaft unerläss­lich ist. Es zeigt, dass ihre oft selbst­lo­se Arbeit gesehen und geschätzt wird, was positi­ve Anrei­ze schafft und die Bedeu­tung ihrer Beiträ­ge für die Gemein­schaft hervor­hebt. Dieser Gedan­ke wird in Oberko­chen in heraus­ra­gen­der Weise gelebt.

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND  

Der Verdienst­or­den der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land wurde 1951 von Bundes­prä­si­dent Theodor Heuss gestif­tet und wird in acht verschie­de­nen Stufen verlie­hen. Umgangs­sprach­lich wird er meist Bundes­ver­dienst­kreuz genannt und ist die einzi­ge allge­mei­ne Verdienst­aus­zeich­nung der Bundes­re­pu­blik Deutsch­land für in- und auslän­di­sche Mitbür­ge­rIn­nen. Er wird für beson­de­re Leistun­gen auf politi­schem, wirtschaft­li­chem, kultu­rel­lem, geisti­gem, sozia­lem, karita­ti­vem oder ehren­amt­li­chem Gebiet verlie­hen. Der Verdienst­or­den kommt regulär in acht Stufen zur Verlei­hung, ferner gibt oder gab es das Großkreuz in beson­de­rer Ausfüh­rung und das Verdienst­kreuz am Bande für Arbeits­ju­bi­la­re. Alle deutschen Länder außer Bremen und Hamburg verlei­hen zudem eigene Landes­aus­zeich­nun­gen.

Jeder kann die Verlei­hung des Verdienst­or­dens an einen anderen anregen und Vorschlä­ge machen. Ordens­an­re­gung ist an die Staats- bzw. Senats­kanz­lei des Bundes­lan­des zu richten, in dem der oder die Auszu­zeich­nen­de wohnt (Staats­mi­nis­te­ri­um Baden-Württem­berg, Richard-Wagner-Str. 15, 70184 Stutt­gart). Die Ordens­an­re­gun­gen werden von den Staats- und Senats­kanz­lei­en bzw. vom Auswär­ti­gen Amt geprüft. Der Bundes­prä­si­dent stützt seine Entschei­dung grund­sätz­lich auf ihre Prüfungs­er­geb­nis­se und Anträ­ge. Zustän­dig für Oberko­chen ist das Landrats­amt Ostalb­kreis, Kommu­nal­auf­sicht. Die Liste wurde Ende Juli 2023 vom Landrats­amt angefordert.

  • Verdienst­me­dail­le
    • Verdienst­me­dail­le
  • Verdienst­kreuz
    • Verdienst­kreuz am Bande
    • Verdienst­kreuz am Bande für Arbeits­ju­bi­la­re (gab es nur von 1952 bis 1966)
    • Verdienst­kreuz 1. Klasse
  • Großes Verdienst­kreuz
    • Großes Verdienst­kreuz
    • Großes Verdienst­kreuz mit Stern
    • Großes Verdienst­kreuz mit Stern und Schulterband
  • Großkreuz
    • Großkreuz (z.B. US-General Lucius D. Clay 1965)
    • Großkreuz in beson­de­rer Ausfüh­rung (z.B. Adenau­er 1954, Kohl 1998, Merkel 2023)
    • Sonder­stu­fe des Großkreu­zes (z.B. Joe Biden 2024)

Bundes­ver­dienst­kreuz Willi­bald Mannes jun. (überlas­sen von Bärbel und Monika Mannes)

Die dazuge­hö­ri­ge Urkun­de zum Verdienst­kreuz Willi­bald Mannes jun. (überlas­sen von Bärbel und Monika Mannes)

Nachste­hend nun die Damen und Herren unserer Gemein­de, die in den Genuss dieser Auszeich­nung kamen. Einen Anspruch auf Vollstän­dig­keit hat die Liste nicht, da mögli­cher­wei­se nicht alle Auszeich­nun­gen über das Landrats­amt gelau­fen sind. Die Liste ist tlw. lücken­haft, was einzel­ne Daten angeht:

Name  Vorname Art  Verlei­hung  Überrei­chung
Balle  Anton  Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens  02.09.1958  15.01.1959
Balle  Bruno  BVK am Bande  05.05.1996  23.07.1996
Balle  Franz  BVK am Bande  28.06.1968
Bantel  Dietrich  BVK am Bande  01.01.1994  24.02.1994
Bauer  Paul  BVK am Bande Arbeitsjubilare 
Dr. Börek  Eugen BVK am Bande Arbeitsjubilare
Borst Ernes­ti­ne  Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens  15.05.1975
Bosch  Gustav  BVK 1. Klasse
Bosch  Gustav BVK am Bande  24.10.1967  22.12.1967
Böttger  Gerda  Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens 15.02.2016  14.04.2016
Brach­mann Elisa­beth BVK am Bande 19.09.1988
Dr. Bruck­la­cher Dieter BVK 1. Klasse 16.11.2007 19.08.2008
Dr. Bruck­la­cher  Dieter  BVK am Bande 21.05.1999
Brunn­hu­ber  Georg  BVK am Bande 29.04.2004
Brunn­hu­ber  Georg Verdienst­or­den des Landes BW  08.05.2010
Dr. Eber  Rudolf BVK am Bande 26.08.1978
Fischer  Johan­nes BVK am Bande Arbeitsjubilare  07.09.1957
Fischer  Sebas­ti­an BVK am Bande 28.06.1968
Gold  Anton  BVK am Bande Arbeitsjubilare 07.09.1957
Gold Josef  BVK am Bande Arbeitsjubilare  01.05.1953
Griebisch  Otto BVK am Bande 26.08.1978
Grupp Clemens keine weite­ren Angaben
Grupp  Heinrich BVK am Bande  03.12.1971
Gutheiss  Anton  BVK am Bande  02.12.1988
Hauber  Anton  BVK am Bande  29.01.1971
Heinrichs  Paul  BVK groß 1995
Dr. Hesse Joachim keine weite­ren Angaben 
Hofmann Hans  BVK am Bande Arbeitsjubilare
Joka  Günther BVK am Bande 27.03.2004  30.07.2004
Kolb  Konrad BVK am Bande Arbeitsjubilare  01.05.1953
Körbs Hermann BVK am Bande Arbeitsjubilare  15.11.1967 31.12.1967
Küppen­ben­der  Heinz BVK groß mit Stern  16.05.1971
Kurz Josefi­ne BVK am Bande 20.09.2010 21.12.2010
Liebmann Reinhold BVK am Bande 18.10.1971 
Littmann Tamara keine weite­ren Angaben
Dr. Littmann  Gert  keine weite­ren Angaben 1998
Mannes Willi­bald BVK am Bande 26.08.1978
Marscha­lek  Josef BVK am Bande 28.06.1968
Maurer (Walbur­ga)  Aspedia Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens  08.02.1977
Merz Josef  keine weite­ren Angaben
Metzger Julius  Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens  15.05.1975
Müller  Fried­rich BVK am Bande Arbeitsjubilare 
Müller  Josef BVK am Bande Arbeitsjubilare  27.04.1954
Neuhäu­ser  Hans  BVK am Bande Arbeitsjubilare  01.05.1959
Dr. Raasch  Gustav  BVK am Bande Arbeitsjubilare 
Renner  Karl  BVK am Bande 12.08.1958
Richter  Fritz  Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens  23.05.1981
Dr. Röntsch  Kurt  BVK groß 12.02.1969
Schmid  Jakob Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens 17.07.1969  26.08.1969
Schmid  Josef  BVK am Bande  28.09.1953 10.12.1953
Schmid  Karl  BVK am Bande Arbeitsjubilare 25.04.1956
Schramm Emil  keine weite­ren Angaben
Schrenk  Volkmar  BVK am Bande  12.01.1990
Schurr  Karl  BVK am Bande 30.12.1988 20.12.1989
Soutschek  Herbert  keine weite­ren Angaben  Oktober 2012
Spind­ler Walter  BVK am Bande  06.05.1987
Sporkert Karl  Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens
Stützel  Hedwig BVK am Bande 09.04.1986
Wessel­mann  Rudolf  Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens  15.05.1975
Westphal  Edgar  keine weite­ren Angaben
Wingert Paul  vermut­lich: Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens 
Wolf  Robert  Verdienst­me­dail­le des Verdienstordens  23.08.1977

BADEN-WÜRTTEMBERG

  • Arbeits­ju­bi­la­re in der priva­ten Wirtschaft können für eine 40‑, 50- und 60jährige Arbeits­zeit bei ein und demsel­ben Arbeit­ge­ber mit einer Ehren­ur­kun­de geehrt werden. 
    • Als Beispiel Wilfried Müller
    • Und viele andere mehr

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Arbeits­ju­bi­lä­um 40 Jahre: Nicht jeder hat eine Urkun­de mit Schreib­feh­ler (Archiv Müller)

  • Ehren­ti­tel Profes­sor oder Profes­so­rin. Bis zu 4 Mal pro Jahr kann der Minis­ter­prä­si­dent (MP) den Ehren­ti­tel „Profes­sor“ verlei­hen. Voraus­set­zun­gen sind heraus­ra­gen­de Leistun­gen im Bereich der Wissen­schaft, Kunst oder Forschung.
  • Ehren­na­del. Diese Auszeich­nung können Perso­nen bekom­men, die mindes­tens 15 Jahre in ehren­amt­li­cher Tätig­keit in verant­wort­li­cher Funkti­on in Verei­nen und Organi­sa­tio­nen mit kultu­rel­len, sport­li­chen oder sozia­len Zielen tätig waren. 
    • Bruno Balle
    • Erich Hahn
    • Mögli­cher­wei­se auch andere

Stauf­er­me­dail­le. Sie ist eine beson­de­re, persön­li­che Auszeich­nung des MP für Verdiens­te um das Land BaWü und seiner Bevöl­ke­rung. Normal in Silber und in ganz selte­nen Ausnah­men in Gold. Es werden Verdienst um das Gemein­wohl geehrt, die weit über die beruf­li­chen Pflich­ten hinausgehen.

  • Rettungs­me­dail­le. Für die Rettung eines Menschen kann das Land diese Medail­le verlei­hen oder eine Anerken­nung aussprechen.
  • Wirtschafts­me­dail­le wird an Perso­nen und Unter­neh­men verlie­hen, die sich in heraus­ra­gen­der Art und Weise um die Wirtschaft in BaWü verdient gemacht haben.
  • Staats­me­dail­le für Land- und Forst­wirt­schaft. Damit werden Persön­lich­kei­ten ausge­zeich­net, die ihr Unter­neh­men mindes­tens 5 Jahre geführt haben und sich darüber hinaus in der Berei­chen Land- und Forst­wirt­schaft, Verbrau­cher­schutz und Ernäh­rung um das Land BaWü verdient gemacht haben. Es gibt Ausfüh­run­gen in Gold und Silber. 
    • In Silber Bruno Balle
    • Mögli­cher­wei­se auch andere
  • Bevöl­ke­rungs­schutz-Ehren­zei­chen. Diese wird an Perso­nen verge­ben, die sich in beson­de­rer Weise um den Bevöl­ke­rungs­schutz verdient gemacht oder durch beson­ders mutiges und entschlos­se­nes Verhal­ten im Einsatz gezeigt haben.
  • Alters- und Eheju­bi­lä­en. Zu den landes­spe­zi­fi­schen Ehrun­gen zählt in BaWü tradi­tio­nel­le auch diese Ehrung. Mit einer Glück­wunsch­ur­kun­de bzw. einem Glück­wunsch­schrei­ben des Minis­ter­prä­si­den­ten Mit der Urkun­de werden der 50., 60., 65., 70. und 75. Hochzeits­tag sowie Alters­ju­bi­la­re mit 90 und 100 Jahren geehrt und mit einem Anschrei­ben werden Alters­ju­bi­la­re mit 105 und jedem weite­ren Jahr geehrt.
  • Arbeits­ju­bi­la­re des öffent­li­chen Diens­tes (Beamte und andere) erhal­ten eine Dankur­kun­de nach 25, 40 und 50 Jahren. 
    • Albert Bahmann
    • Gustav Bosch
    • Mögli­cher­wei­se auch andere
    • Peter Traub Bürger­meis­ter zu Oberko­chen (1994 bis 2026)

Er ist studier­ter Rechts- und Verwal­tungs­wis­sen­schaft­ler mit Befähi­gung zum höheren Verwal­tungs­dienst und war seit 1994 Bürger­meis­ter der Stadt Oberko­chen. Seit 1995 ist er Mitglied des Kreis­tags und fungiert als Vorsit­zen­der und Geschäfts­füh­rer der Frakti­on Freie Wähler Ostalbkreis/Bürgerliste Schwä­bisch Gmünd. Beim Gemein­de­tag sowie beim Deutschen Städte- und Gemein­de­bund ist er in Ausschüs­sen tätig. Außer­dem Vorsit­zen­der des Zweck­ver­bands Musik­schu­le Oberko­chen-Königs­bronn, Vorsit­zen­der des Aufsichts­rats der GEO Gesell­schaft für Energie­ver­sor­gung Ostalb, des Aufsichts­rats der Stadt­wer­ke Oberko­chen sowie des Aufsichts­rats der Kreis­bau­ge­nos­sen­schaft Aalen.

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Arbeits­ju­bi­la­re des öffent­li­chen Diens­tes BM Peter Traub für 40 Jahre (überlas­sen von Peter Traub)

  • Ehren­fah­ne Der BaWü-Staats­mi­nis­ter und Min. für europäi­sche Angele­gen­hei­ten überreich­te im Jahr 2002 die Ehren­fah­ne zum 50jährigen Jubilä­um unseres Bundes­lan­des – heute „The Länd“ genannt. „Die Zimmer­fah­ne trägt das große Landes­wap­pen mit Greif und Hirsch und ist in den Farben „Schwarz und Gelb“ des Landes Baden-Württem­berg gehal­ten. Die Ehren­ga­be gilt als Auszeich­nung für Kommu­nen und Einrich­tun­gen, die sich um das Bundes­land Baden-Württem­berg, seine Tradi­ti­on und Kultur verdient gemacht haben. 
    • Stadt Oberko­chen
  • Ehren­me­dail­le des Gemein­de­tags wird für heraus­ra­gen­de Verdiens­te in der Kommu­nal­po­li­tik verlie­hen. Sie wird an Bürger­meis­ter, Gemein­de­rä­te und andere kommu­nal­po­li­ti­sche tätige Perso­nen verge­ben. Für 20 Jahre in Silber und für 30 Jahre in Gold.
    • Willi­bald Mannes jun.
    • Klaus Holtz
    • Arthur Fischer (1984)
    • Gerhard Kennt­ner (1984)
    • Otto Griebisch (1985)
    • Mögli­cher­wei­se auch andere

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Ehren­me­dail­le des Gemein­de­s­tags Willi­bald Mannes jun. (überlas­sen von Bärbel und Monika Mannes)

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Die dazuge­hö­ri­ge Urkun­de zur Ehren­me­dail­le Willi­bald Mannes jun. (überlas­sen von Bärbel und Monika Mannes)

  • Ehren­na­del
    • Bruno Balle in Silber (1995)
    • Doris Meisel in Silber (2000)
    • Hans Brennen­stuhl in Silber (2000)
    • Eberhard Irion in Silber (2000)
    • Richard Burger (2005)
    • Gert Littmann (2005)
    • Dietmar Walter (2005)
    • Bruno Balle In Gold (2005)
    • Thomas Böttcher
    • Mögli­cher­wei­se auch andere
  • Ehren­steh­le
    • Reinhold Vogel (2024)
    • Uwe Maria­nek (2025)
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Die Stelen vom Gemein­de­tag für Reinhold Vogel (überlas­sen von Reinhold Vogel

  • Zinntel­ler der Gemeinde
    • Bruno Balle (2000)
    • Hans Brennen­stuhl (2005)
    • Eberhard Irion (2005)
    • Doris Meisel (2005)
    • Mögli­cher­wei­se auch andere

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Der früher obliga­to­ri­sche Teller für Bruno Balle (überlas­sen von Martin Balle)

GEMEINDE OBERKOCHEN

Ehren­bür­ger ist üblicher­wei­se die höchs­te von einer Stadt oder einer Gemein­de verge­be­ne Auszeich­nung für eine Persön­lich­keit, die sich in heraus­ra­gen­der Weise um das Wohl der Bürger oder Ansehen des Ortes verdient gemacht hat. Die Ernen­nung oder Aberken­nung der Ehren­bür­ger­schaft in Deutsch­land ist üblicher­wei­se in der Haupt­sat­zung geregelt, meist ist eine Zweidrit­tel­mehr­heit des Gemein­de­rats erfor­der­lich. Darüber hinaus verlei­hen Univer­si­tä­ten eine Ehren­bür­ger­wür­de. Das Ehren­bür­ger­recht ist in § 22 GemO BW geregelt.

  • Die Gemein­de kann Perso­nen, die sich beson­ders verdient gemacht haben, das Ehren­bür­ger­recht verleihen.
  • Das Ehren­bür­ger­recht kann wegen unwür­di­gen Verhal­tens entzo­gen werden.

Jede Gemein­de ist berech­tigt, einer (leben­den) Person, die sich beson­ders verdient gemacht hat, das Ehren­bür­ger­recht zu verlei­hen. Die Verlei­hung bedeu­tet eine außer­ge­wöhn­li­che Auszeich­nung, so dass von ihr sparsa­mer Gebrauch gemacht werden sollte, damit die Bedeu­tung dieser Ehrung nicht entwer­tet wird. Die beson­de­ren Verdiens­te können in der außer­ge­wöhn­li­chen Förde­rung des wirtschaft­li­chen oder kultu­rel­len Lebens der Gemein­de, aber auch in langjäh­ri­ger verdienst­vol­ler Mitar­beit in hervor­ra­gen­der Stellung in der Gemein­de­ver­wal­tung liegen. Es ist jedoch auch möglich, jeman­den durch Verlei­hung des Ehren­bür­ger­rechts zu ehren, wenn er sich allge­mein im Land oder Bund beson­ders verdient gemacht hat.

Das Ehren­bür­ger­recht ist eine reine Ehren­be­zeich­nung und weder mit beson­de­ren Rechten noch mit beson­de­ren Pflich­ten verbun­den. Die Rechte und Pflich­ten eines Bürgers, dem das Ehren­bür­ger­recht verlie­hen wird, bleiben bei Fortdau­er der Voraus­set­zun­gen für das Bürger­recht bestehen. Die Verlei­hung des Ehren­bür­ger­rechts bleibt dem Gemein­de­rat vorbe­hal­ten und kann weder auf beschlie­ßen­de Ausschüs­se noch auf den Bürger­meis­ter übertra­gen werden. Eine quali­fi­zier­te Mehrheit ist im Gemein­de­rat nicht notwendig.

Vorschlä­ge können die Fraktio­nen des Gemein­de­rats machen. Der Gemein­de­rat entschei­det mehrheit­lich über die Verlei­hung der Ehren­bür­ger­wür­de. Wir führen Akten über die Ehren­bür­ger, darin sind die Anträ­ge zur Verlei­hung des Ehren­bür­ger­rechts aufgeführt.


Nr. 

Name

Vorna­me 

geb. / gest. 

Beruf 

Verlei­hung
1 Fröhner  Karl  1844 — 1898 Oberförs­ter  13.04.1893
2 Breiten­bach Franz  1819 — 1900 Pfarrer kath.  20.08.1894
3 Bucher Emil 1870 — 1949 Pfarrer kath. 11.09.1909
4 Weiger  Carl 1843 — 1911 Oberförs­ter 11.11.1909
5 Schmid  Josef  1887 — 1960  Fabri­kant 06.11.1953
6 Bäuerle  Albert  190 1- 1979  Fabri­kant 27.08.1955
7 Dr. Kühn Gerhard 1902 — 1990 Mitglied Vorstand CZ 28.06.1968
8 Dr. Küppen­ben­der  Heinz  1901 — 1989 Mitglied Vorstand CZ 28.06.1968
9 Bosch  Gustav 1914 — 1979 Bürger­meis­ter  24.02.1978
10 Dr. Littmann Gert  1927 — 2023 Mitglied Vorstand CZ  20.10.2001
11 Dr. Bruck­la­cher Dieter  1939 — 2016 Unter­neh­mer  01.12.2004
12 Balle Bruno  1936 — 2023 Kaufmann  05.05.2010
13 Bantel  Dietrich  1935 — 2018 Gymna­si­al­pro­fes­sor  26.03.2011
14 Böttger  Gerda 1947 —  Sekre­tä­rin  1.04.2015
15 Brunn­hu­ber  Georg  1948 - MdB a.D.  06.07.2017
16 Burger Richard  1955 —  Studi­en­di­rek­tor  26.02.2026
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Der Ehren­bür­ger­brief für Bruno Balle (überlas­sen von Martin Balle)

Bürger­me­dail­le. Die Bürger­me­dail­le wird an Bürger der Stadt oder an andere Perso­nen verlie­hen, die sich in beson­ders hohem Maße um die Stadt Oberko­chen verdient gemacht haben.

Die Bürger­me­dail­le wird in Gold verlie­hen. Sie enthält auf der Vorder­sei­te in einem Lorbeer­kranz das Wappen der Stadt Oberko­chen, auf der Rücksei­te die Worte „Dank und Anerken­nung“ (oder alter­na­tiv: „Dank und Anerken­nung für beson­de­re Verdienste“).

Die Bürger­me­dail­le darf an nicht mehr als 10 leben­de Perso­nen verlie­hen werden. Antrags­be­rech­tigt ist der Gemein­de­rat. Der Beschluss muss mit Dreivier­tel-Mehrheit erfol­gen. Die Verlei­hung der Bürger­me­dail­le kann durch den Gemein­de­rat wegen unwür­di­gen Verhal­tens wider­ru­fen werden. Es werden Akten über die Bürger­me­dail­len­trä­ger geführt, somit lässt sich auch im Nachhin­ein das ehren­amt­li­che Engage­ment und der Verlei­hungs­grund nachweisen

Nr.  Name, Vorna­me Beruf Verlei­hungs­da­tum
1 Mannes Willi­bald jun Stadt­rat (†)  16.12.1981
2 Eber Rudolf  Stadt­rat (†)  09.11.1984
3 Griebisch Otto Stadt­rat (†) 22.07.1985
4 Bantel Dietrich Stadt­rat (†)  22.06.1993
5 Rosen­ber­ger Josef  Geschäfts­füh­rer Röchling Kaltwalzwerk (†) 12.06.1997
6 Merz Josef
Feuer­wehr­kom­man­dant (†)  24.04.1999
7 Fuss Pierre  Dives-sur-Mer (†) 20.07.2001
8 Balle Bruno  Stadt­rat (†) 16.03.2006
9 Böttger Gerda  Sekre­tä­rin 12.07.2007
10 Soutschek Herbert und Regina die „Mühlen-Eltern“  12.04.2013
11 Schell Lothar  Lokal­be­richt­erstat­ter SchwäPo 28.07.2023
12 Uhl Franz ehem. Rektor der Tiersteinschule  22.10.2025
13 Hopfen­sitz Götz  Studi­en­di­rek­tor  2026 
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Die Bürger­me­dail­le Vorder­sei­te (überlas­sen von Franz Uhl)

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Die Bürger­me­dail­le Rücksei­te (überlas­sen von Franz Uhl)

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Bürger­me­dail­le — Auszeich­nung für Franz Uhl im Jahr 2025 (überlas­sen von Franz Uhl)

Sport-Ehren­brief. Regelun­gen finden sich in den Richt­li­ni­en zur Sport­ler-Ehrung der Stadt Oberko­chen Grund­satz: Für beson­ders heraus­ra­gen­de Verdiens­te auf dem Gebiet des Sports wird der Sport-Ehren­brief verlie­hen. Dieser wird an Perso­nen verge­ben, die sich durch ihr langjäh­ri­ges erfolg­rei­ches Wirken für den Sport in ganz beson­de­rem Maße verdient gemacht haben.
  1. Sport-Ehren­brief: Dieser wird in Verbin­dung mit einem Geschenk verge­ben und hat folgen­den Wortlaut: „Die Stadt Oberko­chen verleiht Herrn/Frau/Fräulein N.N. für außer­ge­wöhn­li­che Verdiens­te auf dem Gebiet des Sports den Sport-Ehren­brief.“ Die erste Verga­be fand 1980
  2. Sachli­che Voraus­set­zun­gen: In jedem Kalen­der­jahr können zwei Perso­nen mit dem Sport-Ehren­brief ausge­zeich­net Vorschlä­ge können von Sport­ver­ei­nen gemacht werden. Über die Ehrung entschei­det der Verwal­tungs­aus­schuss oder Gemein­de­rat mehrheit­lich. Die zu ehren­den Perso­nen müssen die zu würdi­gen­den Leistun­gen für einen Oberko­che­ner Verein erbracht haben. Verdienst­vol­les Wirken bei Sport­ver­bän­den kann berück­sich­tigt werden. Der Sport-Ehren­brief wird an jede Person nur einmal verliehen.

Nr.  Name Vorna­me Verein 
Ehrungs­da­tum
1 Grupp Clemens TV Oberko­chen 05.07.1980
2 Richter Fritz FC Oberko­chen 23.05.1981
3 Düver Hans TV Oberko­chen 20.06.2024
4 Arndt Hans-Günther Schüt­zen­gil­de 20.06.2001
5 Fuchs Hans-Jürgen TSV Oberko­chen 22.06.2005
6 Wanner Roland  Versehr­ten­sport­grup­pe  22.06.2016
7 Kühnert Wolfgang Minia­tur­golf­club Oberkochen 07.11.2022
8 Kaiser Wilhelm SKO Sport­ke­gel­club Oberkochen Nov. 2024
9 Büttner Harald  SVO Schwimm­ver­ein Oberkochen  Nov 2025
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Der Sport-Ehren­brief für Harald Büttner (überlas­sen von Harald Büttner)

Ehrungs­abend. Seit 1980 werden Sport­lern, die sich im Laufe eines Jahres durch sport­li­che Leistun­gen beson­ders hervor­ge­tan haben, eine Sport­pla­ket­te, die in Gold, Silber und Bronze verlie­hen. Die Sport­pla­ket­te wird an Sport­ler verlie­hen, die die zu ehren­de Leistung für einen Oberko­che­ner Verein erbracht haben. Die Verlei­hung erfolgt nur an Sport­ler, die einem Verein angehö­ren, der Mitglied eines Fachver­ban­des im Deutschen Sport­bund ist. Grund­la­ge für die Leistungs­be­wer­tung sind die Prädi­ka­te der für die einschlä­gi­ge Sport­art maßge­ben­den Fachver­bän­de. Sport­ver­ei­ne unter­brei­ten Vorschlä­ge. Früher wurden die Sport­ler während der Kultur­wo­che (Stadt­fest­mitt­woch) geehrt. Die Blutspen­der wurden meist erst in der zweiten Jahres­hälf­te geehrt, denn ab dann werden uns die Unter­la­gen vom DRK zugesandt. 2022 wurde die Sport­ler- und Blutspen­der­eh­rung erstmals gemein­sam in Form eines Ehrungs­abends durchgeführt.

Sozial- und Kultur­preis. Dotiert mit 500 € wird er vom SPD-Ortsver­ein verlie­hen. Dazu der ehema­li­ge SPD-Ortsver­eins­vor­sit­zen­de Richard Burger: „Es sind drei Krite­ri­en, die Ehren­amt und bürger­schaft­li­ches Engage­ment ausmachen:

    • Engage­ment wird freiwil­lig und ohne unmit­tel­ba­re Gegenleistung 
    • Es dient der Verbes­se­rung der Lebens­si­tua­ti­on einzel­ner Perso­nen oder der Gesellschaft 
    • Es leistet einen Beitrag zur Förde­rung der Solida­ri­tät und des “

Vorschlä­ge können vom Vorstand des SPD-Ortsver­eins kommen. Die Mitglie­der­ver­samm­lung entschei­det darüber.

Jahr Preis­trä­ger und Beschreibung

1994 Dr. Joka è für die Gründung des Vereins „Schädel-Hirnpa­ti­en­ten in Not“

1996 Verein für Städte­part­ner­schaft è für die Veran­ke­rung des Europagedankens

1998 Holzma­cher­grup­pe des Schwä­bi­schen Albver­eins è für die Pflege von Volkmars­berg und Wacholderheide

2000 Ursula Vogel und Isolde Sauter è für die Gründung von „Frauen nach Krebs“

2002 Heimat­ver­ein è für die Aufar­bei­tung der Oberko­che­ner Geschichte

2004 Natur­freun­de è im Einsatz für Belan­ge von Umwelt­schutz und Natur

2006 Ursula Stock è für die Hausauf­ga­ben­be­treu­ung an der Dreißentalschule

2008 Freun­des­kreis der Sonnen­berg­schu­le Oberkochen

2009 Mühlen­ver­ein è für hervor­ra­gen­de Arbeit zur Rettung des Areals Scheerermühle

2011 Frau Chris­tel Kühnert und Herr Manfred Fischer è für die jahre­lan­ge Pflege ihrer Ehepart­ner. Stell­ver­tre­tend für alle, die in häusli­cher Pflege unschätz­ba­re Diens­te an ihren Nächs­ten leisten.

2013 Narren­zunft Oberko­chen è für ihr Engage­ment für Brauch­tum, Jugend­ar­beit und den Einsatz für Menschen mit Handicap

2015 Jugend­feu­er­wehr è für ihre Arbeit, das Engage­ment und die oft lebens­ge­fähr­li­che Tätig­keit der Oberko­che­ner Wehr

2017 Reinhold Hirth, ehema­li­ger Kultur­ma­cher è für seine hervor­ra­gen­de Arbeit als Leiter der Musik­schu­le, Schaf­fung der Bürger­stif­tung, Volks­hoch­schu­le und Kreativwerkstatt

2020 Bürger­treff Oberko­chen è für das Einrich­ten eines Netzwerks für ältere, manch­mal auch verein­sam­te Menschen mit gemein­sa­mer Zuwen­dung, Austausch und Essen.

2023 Schwimm­ver­ein è für sein jahrzehn­te­lan­ges, ehren­amt­li­chen Engage­ment im Rahmen der Schwimm­kur­se, durch die der Schwimm­ver­ein Oberko­chen weit mehr als tausend Kindern die lebens­ret­ten­de Fähig­keit des Schwim­mens vermit­telt hat

2025 Spenden­lä­de­le è für 10 Jahre Sammeln und Bereit­stel­len von Dingen des tägli­chen Bedarfs (vom Besteck über Kleidung bis zum Bettzeug) an Bedürf­ti­ge. Ganz im Sinne von Nachhal­tig­keit und sozia­ler Verantwortung

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Der Sozial- und Kultur­preis der örtli­chen SPD für Dr. Joka im Jahr 1994 (überlas­sen von Richard Burger)

Ehren­preis der CDU Oberko­chen. Dotiert mit 500 € würdigt er ein ehren­amt­li­ches und

bürger­schaft­li­ches Engagement.

Jahr Preis­trä­ger

2002  Bereit­schaft des DRK

2004  Feuer­wehr

2006   Ökume­ni­sche Nachbarschaftshilfe

2008 Förder­ver­ein Altenpflegeheim

2010   TSV Jugendarbeit

2012  MEF-Gruppe

2014  Sänger­bund

2016 VdK Ortsver­band Oberkochen

2018 Freun­des­kreis Asyl Oberkochen

2022 Stadt­ka­pel­le

2024 Café Zuver­sicht

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Der Ehren­preis der örtli­chen CDU für den Musik­ver­ein im Jahr 2022 (überlas­sen von Thomas Holdenried)

Kirch­li­che Auszeich­nun­gen katholisch

Hier danke ich ausdrück­lich Udo Baierl von der Diöze­se Rotten­burg-Stutt­gart, der mit Infos dienen konnte, die beim örtli­chen Pfarr­haus nicht so parat waren, sowie der Pfarr­amts­se­kre­tä­rin Carola Werner von St. Peter und Paul.

Die Marti­nus-Medail­le und die Marti­nus­na­del sind die Bezeich­nun­gen von Auszeich­nun­gen der Katho­li­schen Kirche, die von den Bistü­mern Mainz und Rotten­burg-Stutt­gart unabhän­gig vonein­an­der für heraus­ra­gen­des ehren­amt­li­ches Engage­ment und geleb­te Nächs­ten­lie­be im Sinn des Diöze­san­pa­trons beider Bistü­mer, des heili­gen Martin von Tours, an Einzel­per­so­nen und Gruppen verlie­hen wird.

Marti­nus­me­dail­le. Wofür? Für heraus­ra­gen­des ehren­amt­li­ches Engage­ment und geleb­te Nächs­ten­lie­be im Sinne des heili­gen Martin. Sie ist eine diöze­san­wei­te Auszeich­nung. Wer verleiht sie? Der Bischof der Diöze­se Rottenburg‑Stuttgart. Wann bekommt man sie? Die Medail­le wird einmal jährlich verlie­hen – rund um den 11. Novem­ber (Martins­tag).

Martinus‑Ehrennadel. Wofür? Für ehren­amt­li­ches Engage­ment auf örtli­cher Ebene (z. B. in der Kirchen­ge­mein­de, im Verein, in der KAB, im Dekanat). Wer verleiht sie? Die örtli­che Ebene – also Kirchen­ge­mein­den, Verbän­de oder Dekana­te. Wann bekommt man sie? Es gibt keinen festen Termin. Die Ehren­na­del wird situa­ti­ons­be­zo­gen verlie­hen, z. B. bei: Verab­schie­dun­gen, Jubilä­en, beson­de­ren Verdiens­ten, langjäh­ri­gem Engagement.

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Marti­nus­na­del (überlas­sen von Josef Distl)

Martinus‑Ehrennadel


Nr.

Vorna­me

Name

Datum

Beschrei­bung
1  Paul  Tritt­ler 18.04.2010 45 Jahre KGR
2  Agatha  Stig 18.04.2010 15 Jahre KGR
3  Micha­el
Müller  18.04.2010  15 Jahre KGR
4  Thomas Haas  18.04.2010 20 Jahre KGR
5  Dr. Josef  Distl  21.06.2016 25 Jahre KGR
6  Konrad
Werner  21.06.2016 20 Jahre KGR
7  Hilde  Weber  21.06.2016 15 Jahre KGR
8 Bruno Balle  11.09.2019 52 Jahre KPV

KGR = Kirchen­ge­mein­de­rat
PPV = Krankenpflegeverein

Dazu kommt noch die Verdienst­me­dail­le der Kirchen­ge­mein­de St. Peter und Paul

Nr.  Vorna­me Name Jahr Beschrei­bung
1 Adolf  Oed 1983 15 Jahre Mesner
Julia
Götz 1984  10 Jahre Pfarramtssekretärin
3 Rudolf
Eber
1984 70. Geburts­tag (2. Vors. KGR)
4 Adolf Hausmann  1987 22 Jahre KGR
5 Rudolf 
Heller
1987  40 Jahre Organist (seit 1953 in OKO)
6 Jan Snoeren 1988 11 Jahre Pfarrer in Oberkochen
7 Aton Schaupp 1990 Pfarrer im Ruhestand 80. Geburtstag
8 Franz Brunn­hu­ber 1991 20 Jahre KGR
9 Wolfgang  Wagner 1991 20 Jahre KGR
10 Franz Hausmann 1993 18 Jahre Vors. Kolpingfamilie
11 Helene Bosch
1993 15 Jahre Vors. Kath. Frauengemeinschaft
12 Ermen­gil­do  Tessa­ri 
1994  Abschied Dirigent Domchor Montebelluna
13 Pater Josef 
Gerner
1994 Partner­ge­mein­de Kariobangi
14 Sr. M Leonharda  1994 Zum Abschied nach 14 Jahren Oberkochen
15 Else  Fischer 1994 17 Jahre Mesner­dienst Maria-Schutz-Kapelle
16 Fritz  Hägele
1997 14jährige Tätig­keit als Dirigent Kirchenchor
17 Richard  Stumpf
2000 über 25 Jahre Eucharistiehelfer
18 Viktor Stopar
2000 über 20 Jahre Eucharistiehelfer
19 Anton 
Balle
2006 38 Jahre KGR-Mitglied
20 Bruno  Balle  2006 40 Jahre Geschäfts­füh­rer Krankenpflegeverein
21 Alfons 
Högler 
2006 über 20 Jahre KGR – zum Abschied
22 Hugo Scheu­er­mann 2007 Pfarrer zum Abschied
23 Irma Zimmer­mann  2007 17 Jahre Pfarr­amts­se­kre­tä­rin – Zum Abschied
24 Hans Br. Eigner 2008  25 Jahre Partner­schaft mit Kariobangi
25 Albert Seckler 2008 25 Jahre Partner­schaft mit Kariobangi
26 Paul Prof. Fischer  2010  Tatkräf­ti­ge Unter­stüt­zung seit Pensionierung
27 Gabrie­le Tritt­ler 2010 15 Jahre Leite­rin Pasto­ral Caritaskonferenz
28 Paul Tritt­ler 2010 45 Amtsjah­re KGR, 29 Jahre als 2. Vors
29 Thomas Haas
2010 20 Jahre KGR
30 Barba­ra
Adolf 2011 10 Jahre KGR / 20 Jahre MEF / Gründungs­mit­glied Frauen­ge­mein­schaft /
19 Jahre Mitglied Caritas­kon­fe­renz / Seit 2004 Leite­rin Tanzkreis
31 Martha Nagel 2012 Stille Diens­te (32 Jahre Reini­gungs­kraft Pfarr­bü­ro und 65 Jahre Kirchenchor
32 Albert Brenner 2012 Engage­ment in der Kirchen­ge­mein­de / Seit 10 Jahren Gestal­tung des
Körner­tep­pichs Erntedank
33 Edeltraut Kienin­ger 2014 25jähriges Dienst­ju­bi­lä­um
34 Josef Dr. Diestl 2016 25 Jahre KGR
35 Konrad
Werner 2016  20 Jahre KGR 2. Vors.
36 Annema­rie Balle 2016 40 Jahre Vors. Kath. Frauen­ge­mein­schaft und Gründungsmitglied
37 Werner Zimmer­mann 2018 17 Jahre Betreu­ung der Homepage
38 Gerhard Ganter
2018 36 Jahre Mesnerdienst
39 Bruno Kienin­ger 2018  14 Jahre Mesnerdienst 
40 Hilde Weber 2022 Verab­schie­dung – Leitung Caritaskonferenz
41 Irma Zimmer­mann 2022 Verab­schie­dung – Leitung Caritaskonferenz
42 Viktor  Stopar 2022 Mesner, Kommu­ni­ons­hel­fer
43 Franz-Peter Hueber 2023  KGR, Lektor, Organi­sa­tor Krippengruppe
44 Josef  Gutknecht  2023  Lektor, Kommu­ni­on­hel­fer

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Verdienst­me­dail­le der katho­li­schen Kirchen­ge­mein­de (überlas­sen von Josef Distl)

Kirch­li­che Auszeich­nun­gen evangelisch

Hier ist eine Liste einiger mögli­cher Auszeich­nun­gen und Ehrun­gen in der Evange­li­schen Kirche:

  1. Silber­ne und Golde­ne Ehren­na­del: Verlie­hen von verschie­de­nen Landes­kir­chen für langjäh­ri­ges ehren­amt­li­ches Engagement.
  2. Luther-Medail­le: Eine Ehrung der Evange­li­schen Kirche in Deutsch­land (EKD) für beson­de­re Verdiens­te um die Refor­ma­ti­on und das evange­li­sche Erbe.
  3. Verdienst­kreuz der Evange­li­schen Kirche: Verlie­hen für heraus­ra­gen­de Verdiens­te im kirch­li­chen und sozia­len Bereich.

Leider war es nicht möglich, von der örtli­chen Kirchen­ge­mein­de, dem Landes­ar­chiv sowie der Landes­kir­che, irgend­et­was Detail­lier­tes bezüg­lich Oberko­chen dazu zu erfahren. 

Wilfried „Wichai“ Müller – Billie vom Sonnenberg

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